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19.03.2026 Real Estate Arena: Projekte treffen auf Kapital - Kapital trifft auf Ideen

Erfolgreiche Immobilienprojekte beginnen mit einer guten Idee. Ihre Umsetzung steht und fällt mit tragfähigen Finanzierungsmodellen, passenden Förderstrukturen und starken Partnerschaften. Mit dem Themenfeld Finanzierung und Investition bringt die Real Estate Arena 2026 am 10. und 11. Juni auf dem Messegelände in Hannover die relevanten Akteur*innen für zukunftsfähige Projekte zusammen. Wirtschaftsförderungen, Projektentwickler, Bauträger und PropTechs treffen hier auf Investor*innen, Banken und Vertreter*innen der öffentlichen Hand. Ergänzt wird dieses Netzwerk durch eine starke kommunalpolitische Präsenz, denn gerade Kommunen setzen wichtige Impulse für Stadtentwicklung, Bestandsaktivierung und neue Projektansätze. Unterstützt wird die Vernetzung durch neue Formate wie den „Investors’ Lunch“.

Zugleich setzt die „REAL Future Conference“ einen Schwerpunkt auf das Themenfeld „Future Investment & Value“ und richtet den Blick zudem auf globale Entwicklungen, die Investitionsentscheidungen künftig maßgeblich prägen werden.

„Investoren schätzen vor allem die hohe Dichte an relevanten Kontakten und spannenden Projekten, die sich noch in der Ideenphase befinden. Investmentchancen können so früh erkannt und bewertet werden“, sagt Inga Frauendorf, Projektleiterin der Real Estate Arena. „Für Projektentwickler ist es spannend, dass sich auf der Real Estate Arena viele Investoren aus dem Mid-Cap-Segment bewegen. Interessanterweise sind genau diese Hidden Champions auf der REA vertreten“.

Neue Netzwerkangebote für Investor*innen

Mit neuen, gezielt kuratierten Netzwerkangeboten schafft die Real Estate Arena 2026 zusätzliche Anlässe für den direkten Austausch. Beim Investors` Lunch treffen potenzielle Investor*innen, Projektentwickler und kommunale Vertreter*innen aufeinander. Wer sich auf der Real Estate Arena im Bereich Finanzierung und Investition bewegt, findet dort neben neuen Kontakten, auch Orientierung, etwa in Form eines besseren Verständnisses aktueller Finanzierungsstrategien oder eines unmittelbaren Einblicks in die Erwartungen von Investor*innen und institutionellen Partnern.

Der strategische Rahmen für Investitionsentscheidungen auf der REAL Future Conference

„Future Investment & Value“ ist einer der sieben Themenschwerpunkte der Konferenz. Wie sich die Rahmenbedingungen für Investitionen in der Immobilienwirtschaft verändern, wird am Mittag des 11. Juni auf der Arena Vision Stage im Panel „Ist ESG tot? Neue Wirtschaftlichkeit, Risiken und Chancen für Immobilieninvestor*innen“ diskutiert.

Dass Investitionsentscheidungen heute weit über klassische Markt- und Renditefragen hinausgehen, zeigt die REAL Future Conference auch mit Blick auf die großen globalen Entwicklungen. Geopolitische Krisen, wachsende regulatorische Anforderungen und rasante Fortschritte bei Künstlicher Intelligenz führen zu tiefgreifenden Verschiebungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft. Immobilien werden dabei zunehmend als kritische Infrastruktur verstanden – als Energie-Hubs, Datenträger und sicherheitsrelevante Assets. Dies hat grundlegende Auswirkungen auf Geschäftsmodelle, Kapitalflüsse und Risikobewertungen. Welche strategische Relevanz diese Entwicklungen für die Branche haben, beleuchten die Keynotes von NATO-Sicherheitsexpertin Florence Gaub, Bundeswehr-Oberst im Generalstab Armin Schaus und Zukunftsforscher Max Thinius.

„Investitionen in die Zukunft brauchen Kapital und mehr. Zukunftsstärke braucht Klarheit, Mut und Partnerschaften auf Augenhöhe. Mit der REAL Future Conference schaffen wir die Plattform, auf der Investoren Trends erleben und Zugang zu spannenden Projekten und Menschen bekommen, die als Transformations- und Renditechancen unsere Städte und Immobilienwirtschaft wirklich vorantreiben“, sagt Sarah Schlesinger, CEO von blackprint und Initiatorin der REAL Future Conference.

PropTechs als Inkubator für Investitionsentscheidungen

Digitale Lösungen für die Bau- und Immobilienwirtschaft schaffen dabei die notwendige Transparenz in Prozessen, verbessern die Datengrundlage für Investitionsentscheidungen und helfen dabei, Risiken, Betriebskosten sowie ESG-Anforderungen frühzeitig zu bewerten. Mehr als 200 PropTechs werden auf der REA 2026 vor Ort sein. Bereits 17 Prozent der angemeldeten PropTechs sind dem Bereich Finanzierung und Investition zuzuordnen. Zusätzlich treten mehr als 150 PropTechs bei den REAL Pitches gegeneinander an. Unter anderem im Pitch-Block „Future Investment & Value“ am 11. Juni. Die Finalist*innen qualifizieren sich für den PropTech Germany Award 2026, den wichtigsten Innovationspreis der deutschen Bau- und Immobilienwirtschaft.

Architektur als Erfolgsfaktor für Investitionen

„Die REA schafft für uns den Rahmen, in dem wir auf kluge Köpfe aus Politik und Verwaltung, Planung, Forschung, Produkt und Bau treffen. Und die mit uns daran arbeiten, dass unsere Projekte nicht nur Ideen bleiben“ sagt Dilek Ruf, BDA-Architektin und Geschäftsführerin des Architektur- und Planungsbüros BBU.ONSITE. Auf der REA 2026 stellt Ruf mit ihrem Team ihre Projektentwicklungen OBS9 und KÖW31 in Hannover vor, die den Fokus der BBU.Gruppe spiegeln: Bestandsentwicklungen mit Neubauergänzungen im städtischen Kontext, die dem Prinzip „HIGH Performance - LOW Tech“ folgen. „Für unsere Investoren schaffen wir langfristig solide und attraktive Engagements über den gesamten Lebenszyklus.

Wie uns das gelingt? Dank guter, anpassungsfähiger und robuster Architektur, mit so viel Technik wie nötig – so wenig wie möglich und Mixed-Use Immobilien in guten Lagen.“ Die Hannoversche Volksbank ist mittlerweile Anteilseigner von BBU.ONSITE und zeigt damit ihr Engagement für die Innovationskraft der regionalen Bau- und Immobilienwirtschaft. Ebenso positioniert sich die Bank auf der kommenden Real Estate Arena.

„Die Immobilienwirtschaft steht vor großen Herausforderungen: Bezahlbarer Wohnraum, klimaneutrale Gebäude und die Transformation bestehender Immobilienbestände sind drängende Aufgaben“, sagt Marcus Hölzler, Mitglied des Vorstands bei Hannoversche Volksbank eG, und fügt mit Blick auf die Real Estate Arena 2026 hinzu: „Als Hannoversche Volksbank begleiten wir diese Entwicklungen nah an unseren Kundinnen und Kunden sowie an den Projekten. Wir beraten, geben Impulse und gehen entschlossen neue Wege – auch wenn diese kontrovers diskutiert werden. Denn nur mit Mut und Offenheit können wir unsere Region zukunftsfähig gestalten.“

Weitere Themenfelder für Investor*innen auf der REA 2026

Neben dem Bereich Finanzierung und Investition rückt die Real Estate Arena 2026 weitere Themen in den Fokus, die für Investor*innen von Bedeutung sind. Dazu zählen die Projekt-, Quartiers- und Stadtentwicklung im Bestand, zukunftsfähige Wohnkonzepte, integrierte Ansätze entlang des Immobilienlebenszyklus, smarte Städte und Gemeinden, die Energiewende und Dekarbonisierung sowie neue Anforderungen an Flächen für Handel, Gewerbe, Produktion und Logistik.


























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