18.03.2026 Zaghafte Stimmungsaufhellung beim Immobilienklima
Im März 2026 zeigt sich das Immobilienklima leicht verbessert. In der 219. Monatsbefragung des Deutschen Hypo Immobilienklimas unter rund 1.000 Immobilienexpertinnen und -experten steigt der Index gegenüber dem Februar um 0,7?% auf 91,2 Punkte.
Getragen wird diese Entwicklung vom Ertragsklima, das um 3,1?% zulegt und 95,4 Punkte erreicht. Das Investmentklima hingegen setzt seinen rückläufigen Trend fort und sinkt um 2,0?% auf 87,0 Punkte.
Uneinheitliche Entwicklung in den Segmenten
Innerhalb der einzelnen Nutzungsarten zeigt sich im März ein differenziertes Bild. Das Handelklima verbessert sich um 1,2?% auf 79,0 Punkte. Das Logistikklima legt deutlich zu, überschreitet erneut die 100-Punkte-Marke und steigt um 4,9?% auf 103,4 Punkte. Das Wohnklima gibt leicht nach (-0,7?%), bleibt mit 141,9 Punkten jedoch weiterhin Spitzenreiter. Das Hotelklima entwickelt sich nahezu seitwärts und notiert mit einem minimalen Rückgang von 0,1?% bei 103,2 Punkten.
Im Jahresvergleich bleibt die Stimmung insgesamt verhalten. Alle Segmente verzeichnen gegenüber dem Vorjahr Rückgänge, wobei sich das Wohnklima erneut als vergleichsweise stabil erweist. Eine klare Trendwende ist bislang nicht erkennbar, die Stimmung bleibt auf einem niedrigen Niveau.
Zahlen des Monats:
91,2 Punkte: Immobilienklima steigt an
+1,2 %: Handelklima kann sich leicht erholen
+4,9 %: Starker Zuwachs beim Logistikklima
141,9 Punkte: Wohnklima weiterhin Spitzenreiter
Getragen wird diese Entwicklung vom Ertragsklima, das um 3,1?% zulegt und 95,4 Punkte erreicht. Das Investmentklima hingegen setzt seinen rückläufigen Trend fort und sinkt um 2,0?% auf 87,0 Punkte.
Uneinheitliche Entwicklung in den Segmenten
Innerhalb der einzelnen Nutzungsarten zeigt sich im März ein differenziertes Bild. Das Handelklima verbessert sich um 1,2?% auf 79,0 Punkte. Das Logistikklima legt deutlich zu, überschreitet erneut die 100-Punkte-Marke und steigt um 4,9?% auf 103,4 Punkte. Das Wohnklima gibt leicht nach (-0,7?%), bleibt mit 141,9 Punkten jedoch weiterhin Spitzenreiter. Das Hotelklima entwickelt sich nahezu seitwärts und notiert mit einem minimalen Rückgang von 0,1?% bei 103,2 Punkten.
Im Jahresvergleich bleibt die Stimmung insgesamt verhalten. Alle Segmente verzeichnen gegenüber dem Vorjahr Rückgänge, wobei sich das Wohnklima erneut als vergleichsweise stabil erweist. Eine klare Trendwende ist bislang nicht erkennbar, die Stimmung bleibt auf einem niedrigen Niveau.
Zahlen des Monats:
91,2 Punkte: Immobilienklima steigt an
+1,2 %: Handelklima kann sich leicht erholen
+4,9 %: Starker Zuwachs beim Logistikklima
141,9 Punkte: Wohnklima weiterhin Spitzenreiter




