16.03.2026 Hypoport: Solides Wachstum, überproportionale EBIT-Steigerung
Im abgelaufenen Geschäftsjahr stieg der Rohertrag der Hypoport-Gruppe um 10% gegenüber 2024 auf 266 Mio. €. Zum starken Wachstum haben insbesondere die Geschäftsmodelle in der privaten Immobilienfinanzierung des Segments Real Estate & Mortgage Platforms sowie die Geschäftsmodelle für die soziale Wohnungswirtschafts (Segment Financing Plattforms) beigetragen.
Durch die Zunahme von Transaktionsvolumen der Plattformen Europace, Finmas und Genopace sowie der Vertriebsvolumen von Dr. Klein erhöhten sich die Roherträge im Segment Real Estate & Mortgage Platforms deutlich. Grundlage waren Marktanteilsgewinne bei Sparkassen und Genossenschaftsbanken sowie eine auf Gesamtjahressicht erkennbare Erholung des gesamten privaten Immobilienmarktes. Die positiven Geschäftsentwicklungen der Bewertungsplattform und der Vermarktungsplattform lieferte ebenfalls einen positiven Beitrag zum Rohertrag des Segments, welcher insgesamt um 12% auf 163 Mio. € anstieg.
Die Geschäftsentwicklung im Segment Financing Platforms war ebenfalls positiv. Die im Geschäftsjahr 2025 gestiegenen Geschäftsvolumen insbesondere in der Wohnungswirtschaft, aber auch für Mittelstandsfinanzierungen und Ratenkredite bewirkten trotz eines margenschwächeren Produktmixes einen insgesamt um 12% ausgebauten Rohertrag des Segments auf 69 Mio. €. Im Segment Insurance Platforms kam die Migration der Versicherungsbestände auf die jeweiligen B2B-Plattformen der drei Teilsegmente Privatversicherung, betriebliche Vorsorge und Industrieversicherung weiter voran, wodurch sich ein leichtes Rohertragswachstum von 1% auf 33 Mio. € ergab.
Ronald Slabke, Vorstandsvorsitzender der Hypoport SE blickt auf das abgelaufene Jahr zurück: „2025 war für unseren Kernmarkt der privaten Immobilienfinanzierung das zweite Jahr in Folge mit deutlicher Erholung nach dem Einbruch in 2022. Hiervon profitierten unserer Geschäftsmodelle ebenso wie von ihrer weiteren Durchdringung gerade bei den beiden regionalen Bankenverbünden Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Hier hilft uns neben dem Plattformeffekt unserer Geschäftsmodelle auch die zunehmende Offenheit von Banken und Finanzvertrieben für unsere seit knapp zehn Jahren entwickelten KI-Produkte.“ Slabke ergänzt: „Im Segment Financing Platforms konnten wir unsere Geschäftsaktivitäten in der Wohnungswirtschaft aufgrund der weiteren Verbreitung unserer ERP-Plattform deutlich ausweiten“.
Für das Jahr 2026 erwartet Slabke weitere Profitabilitätssteigerung bei erneutem Wachstum: “Wir erwarten in 2026 für unseren wichtigsten Markt der privaten Immobilienfinanzierung ein leichtes Wachstum, bei steigenden Marktanteilen in den Regionalbanken. Zudem werden wir die Anlaufverluste unserer drei noch nicht profitablen Unternehmen deutlich reduzieren. Diese Kombination ergänzt um weitere Effizienzsteigerungen in nahezu allen Tochtergesellschaften bildet die Basis für unsere Prognose von mind. 280 Mio. € Rohertrag und, abhängig von der allgemeinen Marktentwicklung, einem EBIT von 40 bis 55 Mio. €.“
Slabke sieht dabei das Jahr 2026 als Schritt zu weiteren Profitabilitätssteigerungen: „Bis zum Ende des Jahrzehnts erwarten wir für unsere gesamte Gruppe aufgrund der Skalierung unserer Geschäftsmodelle eine Verdoppelung der EBIT-Rohertragsmarge“.
Die untenstehenden vorläufigen Geschäftszahlen bedürfen noch der Testierung durch den Wirtschaftsprüfer und der Feststellung durch den Aufsichtsrat. Hiernach wird der Geschäftsbericht wie geplant am 30. März 2026 veröffentlicht.
Durch die Zunahme von Transaktionsvolumen der Plattformen Europace, Finmas und Genopace sowie der Vertriebsvolumen von Dr. Klein erhöhten sich die Roherträge im Segment Real Estate & Mortgage Platforms deutlich. Grundlage waren Marktanteilsgewinne bei Sparkassen und Genossenschaftsbanken sowie eine auf Gesamtjahressicht erkennbare Erholung des gesamten privaten Immobilienmarktes. Die positiven Geschäftsentwicklungen der Bewertungsplattform und der Vermarktungsplattform lieferte ebenfalls einen positiven Beitrag zum Rohertrag des Segments, welcher insgesamt um 12% auf 163 Mio. € anstieg.
Die Geschäftsentwicklung im Segment Financing Platforms war ebenfalls positiv. Die im Geschäftsjahr 2025 gestiegenen Geschäftsvolumen insbesondere in der Wohnungswirtschaft, aber auch für Mittelstandsfinanzierungen und Ratenkredite bewirkten trotz eines margenschwächeren Produktmixes einen insgesamt um 12% ausgebauten Rohertrag des Segments auf 69 Mio. €. Im Segment Insurance Platforms kam die Migration der Versicherungsbestände auf die jeweiligen B2B-Plattformen der drei Teilsegmente Privatversicherung, betriebliche Vorsorge und Industrieversicherung weiter voran, wodurch sich ein leichtes Rohertragswachstum von 1% auf 33 Mio. € ergab.
Ronald Slabke, Vorstandsvorsitzender der Hypoport SE blickt auf das abgelaufene Jahr zurück: „2025 war für unseren Kernmarkt der privaten Immobilienfinanzierung das zweite Jahr in Folge mit deutlicher Erholung nach dem Einbruch in 2022. Hiervon profitierten unserer Geschäftsmodelle ebenso wie von ihrer weiteren Durchdringung gerade bei den beiden regionalen Bankenverbünden Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Hier hilft uns neben dem Plattformeffekt unserer Geschäftsmodelle auch die zunehmende Offenheit von Banken und Finanzvertrieben für unsere seit knapp zehn Jahren entwickelten KI-Produkte.“ Slabke ergänzt: „Im Segment Financing Platforms konnten wir unsere Geschäftsaktivitäten in der Wohnungswirtschaft aufgrund der weiteren Verbreitung unserer ERP-Plattform deutlich ausweiten“.
Für das Jahr 2026 erwartet Slabke weitere Profitabilitätssteigerung bei erneutem Wachstum: “Wir erwarten in 2026 für unseren wichtigsten Markt der privaten Immobilienfinanzierung ein leichtes Wachstum, bei steigenden Marktanteilen in den Regionalbanken. Zudem werden wir die Anlaufverluste unserer drei noch nicht profitablen Unternehmen deutlich reduzieren. Diese Kombination ergänzt um weitere Effizienzsteigerungen in nahezu allen Tochtergesellschaften bildet die Basis für unsere Prognose von mind. 280 Mio. € Rohertrag und, abhängig von der allgemeinen Marktentwicklung, einem EBIT von 40 bis 55 Mio. €.“
Slabke sieht dabei das Jahr 2026 als Schritt zu weiteren Profitabilitätssteigerungen: „Bis zum Ende des Jahrzehnts erwarten wir für unsere gesamte Gruppe aufgrund der Skalierung unserer Geschäftsmodelle eine Verdoppelung der EBIT-Rohertragsmarge“.
Die untenstehenden vorläufigen Geschäftszahlen bedürfen noch der Testierung durch den Wirtschaftsprüfer und der Feststellung durch den Aufsichtsrat. Hiernach wird der Geschäftsbericht wie geplant am 30. März 2026 veröffentlicht.




