10.03.2026 Brockhoff vermittelt Immobilie für Gesundheits-Hub-Projekt in Bochum
Die Innenstadt von Bochum-Wattenscheid wird zu einem urbanen Gesundheitsstandort weiterentwickelt. Herzstück der künftigen Struktur wird der „Gesundheits-Hub Urban Health“. Er entsteht im Rahmen des Projektes Ambulantes Wattenscheid, in dem über strukturpolitische Maßnahmen thematisch an Gesundheitsthemen angedockt, wirtschaftliche Impulse in der Wattenscheider Innenstadt gesetzt werden. Treiber des Projektes ist die Agentur GesundheitsCampus Bochum, eine Organisationseinheit der Bochum Wirtschaftsentwicklung. Mit dem Erwerb des Geschäftshauses Oststr. 23–25 wurde nun das erste Ankerobjekt in 1A-Lage gesichert. Brockhoff war bei der Transaktion beratend tätig.
Das Büro- und Geschäftshaus verfügt über knapp 790 Quadratmeter Mietfläche und war lange Zeit als Standort der Commerzbank bekannt. Die Immobilie bietet substanzielles Wertsteigerungspotenzial und überzeugt durch ihre Lage zwischen Gertrudiscenter und August-Bebel-Platz, einer der bestfrequentierten Achsen der Wattenscheider Innenstadt. Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und die fußläufige Erreichbarkeit aller zentralen Einrichtungen schaffen ideale Voraussetzungen für eine zukünftige Gesundheitsnutzung.
„Die Quartiersentwicklung erreicht mit dem Erwerb des Geschäftshauses Oststr. 23–25 einen wichtigen Meilenstein. Wir freuen uns, dass wir mit dieser Vermittlung einen relevanten Beitrag zur Transformation der Innenstadt leisten konnten“, sagt Jörg Langensiepen, Geschäftsführer bei Brockhoff. „Der Standort hat das Potenzial, die ambulante Versorgung in Wattenscheid zu stärken und zugleich neue Impulse für die Belebung der Innenstadt zu setzen.“
„Wir schaffen hier keinen Einzelbaustein, sondern einen strategischen Entwicklungsraum. Die Verbindung von Gesundheitsversorgung, Prävention und unternehmerischer Aktivität stärkt Wattenscheid langfristig – wirtschaftlich und sozial“, sagt Rouven Beeck, Geschäftsführer der Bochum Wirtschaftsentwicklung. „Quartiersentwicklung braucht Verlässlichkeit und Kooperation. Wir bringen Akteure zusammen und schaffen Strukturen, die Investitionen und Innovation ermöglichen.“
Mit dem Gesundheits-Hub Urban Health verfolgt die Bochum Wirtschaftsentwicklung das Ziel, Präventionsangebote und ergänzende Dienstleistungen an einem zentralen Ort zu bündeln. Die Ansiedlung weiterer Gesundheitsakteure im direkten Umfeld ist Teil der städtischen Entwicklungsstrategie.
Das Büro- und Geschäftshaus verfügt über knapp 790 Quadratmeter Mietfläche und war lange Zeit als Standort der Commerzbank bekannt. Die Immobilie bietet substanzielles Wertsteigerungspotenzial und überzeugt durch ihre Lage zwischen Gertrudiscenter und August-Bebel-Platz, einer der bestfrequentierten Achsen der Wattenscheider Innenstadt. Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und die fußläufige Erreichbarkeit aller zentralen Einrichtungen schaffen ideale Voraussetzungen für eine zukünftige Gesundheitsnutzung.
„Die Quartiersentwicklung erreicht mit dem Erwerb des Geschäftshauses Oststr. 23–25 einen wichtigen Meilenstein. Wir freuen uns, dass wir mit dieser Vermittlung einen relevanten Beitrag zur Transformation der Innenstadt leisten konnten“, sagt Jörg Langensiepen, Geschäftsführer bei Brockhoff. „Der Standort hat das Potenzial, die ambulante Versorgung in Wattenscheid zu stärken und zugleich neue Impulse für die Belebung der Innenstadt zu setzen.“
„Wir schaffen hier keinen Einzelbaustein, sondern einen strategischen Entwicklungsraum. Die Verbindung von Gesundheitsversorgung, Prävention und unternehmerischer Aktivität stärkt Wattenscheid langfristig – wirtschaftlich und sozial“, sagt Rouven Beeck, Geschäftsführer der Bochum Wirtschaftsentwicklung. „Quartiersentwicklung braucht Verlässlichkeit und Kooperation. Wir bringen Akteure zusammen und schaffen Strukturen, die Investitionen und Innovation ermöglichen.“
Mit dem Gesundheits-Hub Urban Health verfolgt die Bochum Wirtschaftsentwicklung das Ziel, Präventionsangebote und ergänzende Dienstleistungen an einem zentralen Ort zu bündeln. Die Ansiedlung weiterer Gesundheitsakteure im direkten Umfeld ist Teil der städtischen Entwicklungsstrategie.




