08.03.2026 GSW schafft Energiewende in sieben Wohngebäuden
Die Gemeinnütziges Siedlungswerk GmbH (GSW) investiert weiterhin in ihren Fuldaer Wohnungsbestand. Nach der letztjährigen Grundsanierung der ersten drei Wohnhäuser im Torbogen-Quartier haben die Arbeiten an den nächsten Gebäuden in der Ratgarstr. 1 und der Baugulfstr. 2 begonnen. In der nördlich gelegenen Straße Am Waldschlösschen wurden auf sechs Wohngebäuden die Grundlagen für Mieterstrom aus Photovoltaik gelegt. Die Arbeiten werden vorrangig lokale Handwerksbetriebe ausführen.
Die Häuser im sogenannten Torbogen-Quartier werden derzeit kernsaniert. In der Ratgarstraße sind die Handwerker mit dem Innenausbau beschäftigt; die Baugulfstraße wird eingerüstet. Bis August bzw. Dezember erhalten die Baudenkmäler aus den 1920er Jahren gedämmte Gebäudehüllen aus neuen Dächern, Wärmedämmverbundsystemen an den Fassaden sowie dreifach verglaste Wärmeschutzfenster und -türen. Die Wärmeversorgung der Baugulfstraße erfolgt über ein Nahwärmenetz von der Ratgarstraße aus, wo die Wärmepumpe für beide Häuser platziert wird. Die Energieeffizienz der Wohnhäuser mit dann 12 Wohneinheiten wird von E auf A steigen, was den künftigen Bewohnern bezahlbare Warmmieten sichert. Zusätzlich werden sie von optimierten Wohnungsgrundrissen und den geplanten Balkonen profitieren.
Am Waldschlösschen nähern sich die Arbeiten zum Anschluss der Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern der Gebäude 61, 61a, 81, 81a, 83 und 83a ihrem Ende. Hier hat die Wohnungsbaugesellschaft Solarmodule mit einer Nennleistung von insgesamt fast 100 kWp und Stromspeicher mit über 150 kWh installiert. Den künftig klimaneutral produzierten Solarstrom werden die Mieter der 36 Wohnungen im Rahmen der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung nutzen können und damit Geld sparen.
Geschäftsführer Mario Emmermann setzt auf bewährte technische Lösungen und zugleich neue Wege, um langfristig bezahlbaren und klimaneutralen Wohnraum zu schaffen: „Unsere Strategie 2.0 setzt strikt auf CO2-Vermeidung und die Umsetzung innovativer Geschäftsmodelle. Unsere Fuldaer Projekte sind hier wichtige Meilensteine.“
Geschäftsführer Andreas Schulz ergänzt: „Unsere Investitionen kommen unseren Mieterinnen und Mieter zugute – durch bessere Wohnqualität und geringere Nebenkosten. Für die Belastungen der Anwohner während der Bauarbeiten bitten wir um Verständnis und danken für die Geduld.“
Die Häuser im sogenannten Torbogen-Quartier werden derzeit kernsaniert. In der Ratgarstraße sind die Handwerker mit dem Innenausbau beschäftigt; die Baugulfstraße wird eingerüstet. Bis August bzw. Dezember erhalten die Baudenkmäler aus den 1920er Jahren gedämmte Gebäudehüllen aus neuen Dächern, Wärmedämmverbundsystemen an den Fassaden sowie dreifach verglaste Wärmeschutzfenster und -türen. Die Wärmeversorgung der Baugulfstraße erfolgt über ein Nahwärmenetz von der Ratgarstraße aus, wo die Wärmepumpe für beide Häuser platziert wird. Die Energieeffizienz der Wohnhäuser mit dann 12 Wohneinheiten wird von E auf A steigen, was den künftigen Bewohnern bezahlbare Warmmieten sichert. Zusätzlich werden sie von optimierten Wohnungsgrundrissen und den geplanten Balkonen profitieren.
Am Waldschlösschen nähern sich die Arbeiten zum Anschluss der Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern der Gebäude 61, 61a, 81, 81a, 83 und 83a ihrem Ende. Hier hat die Wohnungsbaugesellschaft Solarmodule mit einer Nennleistung von insgesamt fast 100 kWp und Stromspeicher mit über 150 kWh installiert. Den künftig klimaneutral produzierten Solarstrom werden die Mieter der 36 Wohnungen im Rahmen der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung nutzen können und damit Geld sparen.
Geschäftsführer Mario Emmermann setzt auf bewährte technische Lösungen und zugleich neue Wege, um langfristig bezahlbaren und klimaneutralen Wohnraum zu schaffen: „Unsere Strategie 2.0 setzt strikt auf CO2-Vermeidung und die Umsetzung innovativer Geschäftsmodelle. Unsere Fuldaer Projekte sind hier wichtige Meilensteine.“
Geschäftsführer Andreas Schulz ergänzt: „Unsere Investitionen kommen unseren Mieterinnen und Mieter zugute – durch bessere Wohnqualität und geringere Nebenkosten. Für die Belastungen der Anwohner während der Bauarbeiten bitten wir um Verständnis und danken für die Geduld.“




