03.03.2026 Maximilianhöfe München: J.P. Morgan mietet bei Pembroke
Das international tätige Bankhaus J.P. Morgan hat einen Mietvertrag über zehn Jahre für die Maximilianhöfe in München unterschrieben. Das Unternehmen bezieht rund 1.000 Quadratmeter Bürofläche. Das hat der Eigentümer der Maximilianhöfe, der international agierende Immobilienberater Pembroke, mitgeteilt. Die bayerische Landeshauptstadt steht im Mittelpunkt der Expansion der Private Bank von J.P. Morgan sowie des Bereichs Commercial & Investment Bank.
Mit seinem Einzug ergänzt das Unternehmen J.P. Morgan die Riege bestehender internationaler Mieter an einer der renommiertesten Büroadressen in Deutschland. Zuvor hatte bereits die internationale Wirtschaftskanzlei Latham & Watkins ihr Engagement vor Ort ausgeweitet und weitere 400 Quadratmeter Bürofläche angemietet. Die Kanzlei unterzeichnete einen neuen Mietvertrag über zehn Jahre und wird künftig insgesamt 3.200 Quadratmeter im ersten und zweiten Obergeschoss nutzen.
Christian Bosiljanoff, Senior Regional Director Germany: „Das Interesse internationaler Unternehmen für diese renommierte Adresse ist sehr groß, aber seit mehr als zehn Jahren hatten wir hier keine verfügbaren Flächen. Die jüngsten Vermietungen sind ein Beweis für die außerordentlich große Nachfrage nach dieser Premium-Immobilie. In diesem Jahr beginnt die nächste Phase unseres umfassenden Investitionsprogramms in die Maximilianhöfe. Dieses war auch ein entscheidender Faktor für den erfolgreichen Abschluss der Mietverträge. Wir freuen uns nun darauf, gemeinsam mit beiden Mietern eine Arbeitsumgebung zu schaffen, die den Bedürfnissen ihrer Teams entspricht und weiteres Wachstum ermöglicht.“
Pembroke investiert in den Maximilianhöfen in die Infrastruktur, darunter die Tiefgarage, einen zeitgemäßen Fahrradraum mit modernen Stellplätzen und Schließfächern sowie leistungsstarker Ladeinfrastruktur für E-Bikes.
Die Maximilianhöfe in München bestehen aus zwei Gebäuden: dem historischen Bürkleinbau direkt an der Maximilianstraße und dem dahinterliegenden, modernen und verglasten Maximilianbau. Im Zuge der Modernisierung bewahrt Pembroke das architektonische Erbe und entwickelt es funktional wie ästhetisch im Einklang mit modernen Standards weiter.
Gemeinsam mit dem international renommierten Architekturbüro UNS setzt Pembroke ein umfassendes Gestaltungskonzept für zentrale Gebäudebereiche um. Die Innenhöfe und öffentlichen Flächen erhalten eine neue Landschaftsgestaltung mit neuem Pflaster, frischer Begrünung und heimischen Pflanzenarten zur Förderung der Biodiversität. Außerdem werden die Eingangsbereiche und Lobbys neugestaltet. Pembroke setzt ferner auf ein neues, energieeffizientes Beleuchtungskonzept für das Erdgeschoss.
Bosiljanoff: „Von der Zufahrt in die Tiefgarage über die Kaffeepause im Innenhof bis zu den Arbeitsbereichen erwartet Mieter in den Maximilianhöfen erstklassige Qualität. Wir entwickeln den Standort mit größter Sorgfalt und im respektvollen Umgang mit seinem historischen Charakter weiter und richten ihn gleichzeitig konsequent an den Anforderungen unserer Mieter aus. Der Beginn der Mietverhältnisse parallel zu unserem architektonischen Modernisierungsprogramm bestätigt diesen Ansatz.“
Pembroke wurde bei der Vermietungstransaktion von Combine Transaction beraten, die rechtliche Beratung übernahm GSK Stockmann. JLL war als Makler für J.P. Morgan tätig, die rechtliche Beratung erfolgte durch Hogan Lovells. Latham & Watkins wurde bei der Anmietung von CBRE vertreten.
Mit seinem Einzug ergänzt das Unternehmen J.P. Morgan die Riege bestehender internationaler Mieter an einer der renommiertesten Büroadressen in Deutschland. Zuvor hatte bereits die internationale Wirtschaftskanzlei Latham & Watkins ihr Engagement vor Ort ausgeweitet und weitere 400 Quadratmeter Bürofläche angemietet. Die Kanzlei unterzeichnete einen neuen Mietvertrag über zehn Jahre und wird künftig insgesamt 3.200 Quadratmeter im ersten und zweiten Obergeschoss nutzen.
Christian Bosiljanoff, Senior Regional Director Germany: „Das Interesse internationaler Unternehmen für diese renommierte Adresse ist sehr groß, aber seit mehr als zehn Jahren hatten wir hier keine verfügbaren Flächen. Die jüngsten Vermietungen sind ein Beweis für die außerordentlich große Nachfrage nach dieser Premium-Immobilie. In diesem Jahr beginnt die nächste Phase unseres umfassenden Investitionsprogramms in die Maximilianhöfe. Dieses war auch ein entscheidender Faktor für den erfolgreichen Abschluss der Mietverträge. Wir freuen uns nun darauf, gemeinsam mit beiden Mietern eine Arbeitsumgebung zu schaffen, die den Bedürfnissen ihrer Teams entspricht und weiteres Wachstum ermöglicht.“
Pembroke investiert in den Maximilianhöfen in die Infrastruktur, darunter die Tiefgarage, einen zeitgemäßen Fahrradraum mit modernen Stellplätzen und Schließfächern sowie leistungsstarker Ladeinfrastruktur für E-Bikes.
Die Maximilianhöfe in München bestehen aus zwei Gebäuden: dem historischen Bürkleinbau direkt an der Maximilianstraße und dem dahinterliegenden, modernen und verglasten Maximilianbau. Im Zuge der Modernisierung bewahrt Pembroke das architektonische Erbe und entwickelt es funktional wie ästhetisch im Einklang mit modernen Standards weiter.
Gemeinsam mit dem international renommierten Architekturbüro UNS setzt Pembroke ein umfassendes Gestaltungskonzept für zentrale Gebäudebereiche um. Die Innenhöfe und öffentlichen Flächen erhalten eine neue Landschaftsgestaltung mit neuem Pflaster, frischer Begrünung und heimischen Pflanzenarten zur Förderung der Biodiversität. Außerdem werden die Eingangsbereiche und Lobbys neugestaltet. Pembroke setzt ferner auf ein neues, energieeffizientes Beleuchtungskonzept für das Erdgeschoss.
Bosiljanoff: „Von der Zufahrt in die Tiefgarage über die Kaffeepause im Innenhof bis zu den Arbeitsbereichen erwartet Mieter in den Maximilianhöfen erstklassige Qualität. Wir entwickeln den Standort mit größter Sorgfalt und im respektvollen Umgang mit seinem historischen Charakter weiter und richten ihn gleichzeitig konsequent an den Anforderungen unserer Mieter aus. Der Beginn der Mietverhältnisse parallel zu unserem architektonischen Modernisierungsprogramm bestätigt diesen Ansatz.“
Pembroke wurde bei der Vermietungstransaktion von Combine Transaction beraten, die rechtliche Beratung übernahm GSK Stockmann. JLL war als Makler für J.P. Morgan tätig, die rechtliche Beratung erfolgte durch Hogan Lovells. Latham & Watkins wurde bei der Anmietung von CBRE vertreten.




