02.03.2026 Standortfördergesetz zeigt Wirkung: Jeder Dritte passt Strategie an
Das neue Standortfördergesetz stößt bei institutionellen Investoren und Asset Managern auf breite Zustimmung und beeinflusst bereits konkrete Investitionsentscheidungen. Das zeigt eine aktuelle Blitzumfrage von INTREAL und Wüest Partner unter 38 Marktteilnehmern.
68 Prozent der Befragten bewerten das Standortfördergesetz positiv und sehen es als unterstützenden Rahmen und wichtigen Impulsgeber für künftige Investitionen. Rund ein Drittel hat die eigene Investmentstrategie bereits an das neue Gesetz angepasst. Weitere 26 Prozent prüfen den Einstieg in neue Assetklassen, 24 Prozent wollen ihre bestehende Fondsstrategien erweitern.
„Mehr als ein Fünftel der befragten Asset Manager und Investoren plant bereits konkret die Auflage neuer Fonds, weitere 16 Prozent befinden sich in der Entscheidungsphase“, sagt Andreas Ertle, Geschäftsführer von INTREAL. „Wir haben frühzeitig die strategischen Weichen gestellt und unsere Strukturen, Prozesse und Systeme konsequent auf weiteres Wachstum im Infrastrukturbereich ausgerichtet. Das Gesetz schafft nun die erforderliche regulatorische Klarheit und gibt zusätzlichen Rückenwind für die Umsetzung.“
Fokus auf Energieinfrastruktur: Photovoltaik und Batteriespeicher vorne
Besonders deutlich fällt das Votum beim Blick auf die bevorzugten Investitionsfelder aus. Das größte Potenzial sehen die Befragten in Photovoltaik (56,8 Prozent) und Energieinfrastruktur wie Batteriespeichern (54,1 Prozent). Mit deutlichem Abstand folgen Private Debt (16,2 Prozent) und Windenergie (10,8 Prozent).
Die Ergebnisse bestätigen den Trend zu integrierten und flexiblen Energieinfrastrukturlösungen. Vor allem Hybridparks, also die Kombination von Photovoltaik und Batteriespeichern („Co-location“), werden als strategisch attraktive Strukturen wahrgenommen.
„Die Umfrage macht deutlich, dass sich Immobilieninvestoren zunehmend als Teil der Energieinfrastruktur verstehen“, sagt Thomas Lehmann MRICS, Director bei Wüest Partner. „Das Standortfördergesetz lenkt Kapital in Projekte, die Rendite und Energiewende verbinden.“
Regulatorische Klarheit als Schlüssel für Kapitalmobilisierung
Bei der Frage zu den wichtigsten Entscheidungsfaktoren für Investitionen dominieren das Rendite-Risiko-Profil (78 Prozent) sowie regulatorische Klarheit (76 Prozent). Dies unterstreicht die zentrale Bedeutung verlässlicher Rahmenbedingungen für die Mobilisierung institutionellen Kapitals.
68 Prozent der Befragten bewerten das Standortfördergesetz positiv und sehen es als unterstützenden Rahmen und wichtigen Impulsgeber für künftige Investitionen. Rund ein Drittel hat die eigene Investmentstrategie bereits an das neue Gesetz angepasst. Weitere 26 Prozent prüfen den Einstieg in neue Assetklassen, 24 Prozent wollen ihre bestehende Fondsstrategien erweitern.
„Mehr als ein Fünftel der befragten Asset Manager und Investoren plant bereits konkret die Auflage neuer Fonds, weitere 16 Prozent befinden sich in der Entscheidungsphase“, sagt Andreas Ertle, Geschäftsführer von INTREAL. „Wir haben frühzeitig die strategischen Weichen gestellt und unsere Strukturen, Prozesse und Systeme konsequent auf weiteres Wachstum im Infrastrukturbereich ausgerichtet. Das Gesetz schafft nun die erforderliche regulatorische Klarheit und gibt zusätzlichen Rückenwind für die Umsetzung.“
Fokus auf Energieinfrastruktur: Photovoltaik und Batteriespeicher vorne
Besonders deutlich fällt das Votum beim Blick auf die bevorzugten Investitionsfelder aus. Das größte Potenzial sehen die Befragten in Photovoltaik (56,8 Prozent) und Energieinfrastruktur wie Batteriespeichern (54,1 Prozent). Mit deutlichem Abstand folgen Private Debt (16,2 Prozent) und Windenergie (10,8 Prozent).
Die Ergebnisse bestätigen den Trend zu integrierten und flexiblen Energieinfrastrukturlösungen. Vor allem Hybridparks, also die Kombination von Photovoltaik und Batteriespeichern („Co-location“), werden als strategisch attraktive Strukturen wahrgenommen.
„Die Umfrage macht deutlich, dass sich Immobilieninvestoren zunehmend als Teil der Energieinfrastruktur verstehen“, sagt Thomas Lehmann MRICS, Director bei Wüest Partner. „Das Standortfördergesetz lenkt Kapital in Projekte, die Rendite und Energiewende verbinden.“
Regulatorische Klarheit als Schlüssel für Kapitalmobilisierung
Bei der Frage zu den wichtigsten Entscheidungsfaktoren für Investitionen dominieren das Rendite-Risiko-Profil (78 Prozent) sowie regulatorische Klarheit (76 Prozent). Dies unterstreicht die zentrale Bedeutung verlässlicher Rahmenbedingungen für die Mobilisierung institutionellen Kapitals.




