01.03.2026 Spatenstich für 150 neue Wohnungen im Brühler Stadtzentrum
Rund 12.700 Quadratmeter Wohnfläche in 150 Wohnungen: Das sind die „Kaisergärten Brühl“, die auf dem gut 11.250 Quadratmeter großen Grundstück zwischen Kaiserstraße, Römerstraße und Auguste-Viktoria-Straße in der Brühler Mitte entstehen.
Gemeinsam mit dem Brühler Bürgermeister Dr. Marc Prokop und mit Ralf Ritter, Beigeordneter der Stadt Brühl, setzten am 27. Februar Udo Buschmann, Mitglied des Vorstandes der Kreissparkasse Köln, sowie Thomas Köppinger und Mark Kellringer, Geschäftsführer der Projektgesellschaft SERETO GmbH, den symbolischen ersten Spatenstich. Hinter der SERETO, Projektentwickler der Kaisergärten, stehen die KSK-Real Estate Management GmbH (KSK-REM), eine 100prozentige Tochter der Kreissparkasse Köln, und die SEDOS GmbH, Projektentwickler aus Rheinbach.
Die Kaisergärten entstehen auf dem früheren RWE-Areal nördlich der Kaiserstraße und westlich der Auguste-Viktoria-Straße, das nach einem Beschluss des Brühler Rates als Wohngebiet entwickelt wird. Dazu wurde die vorhandene Baustruktur - mit Ausnahme eines unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes - abgerissen.
Auf dem Areal werden mehrgeschossige Wohngebäude gebaut, sowie ein Haus, für das als besondere Nutzungen eine Demenz-WG sowie Wohnungen für ältere Menschen vorgesehen sind.
Bereits 2021 hatte die SERETO das Grundstück im Zuge eines Bieterverfahrens von der innogy SE aus Essen übernommen. Auf dem damals schon nicht mehr genutzten Gelände betrieb RWE früher einen Verwaltungs- und Schulungs-Standort. Nachdem der Konzern Verwaltungsaufgaben am Standort Köln zusammenfasste und aus den Brühler Gebäuden auszog, wurde mit der Stadt Brühl vereinbart, das Grundstück für eine wohnwirtschaftliche Nutzung umzuwidmen. Dazu verabschiedete der Planungsausschuss der Stadt Brühl im März 2017 einstimmig die Aufstellung eines entsprechenden Bebauungsplans. Ein Teil des denkmalgeschützten einstigen RWE-Verwaltungsbaus an der Auguste-Viktoria-Straße 1-19 wurde in den letzten Jahren für mehrere Hundert Schülerinnen und Schüler der Erich-Kästner Realschule als Interimsquartier genutzt.
Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde beim Kauf an die SERETO ausgeklammert und von der Stadt Brühl erworben. Teile ihres Grundstücks stellte SERETO der Schule als Schulhof zur Verfügung, da auf dem städtischen Grundstück dafür nicht genügend Platz war. Nach dem Neubau der Realschule nutzt jetzt eine Grundschule mit weniger Schülerinnen und Schülern das denkmalgeschützte Bestandsgebäude als Interimslösung. Der Spatenstich macht nun deutlich: Die vorbereitenden Arbeiten für die anstehende Wohnbebauung sind abgeschlossen, das Projekt startet durch. Der erste Bauabschnitt soll im Dezember 2027 fertiggestellt sein, mit dem Vertrieb der Wohnungen durch die KSK-Immobilien wurde bereits begonnen.
Gemeinsam mit dem Brühler Bürgermeister Dr. Marc Prokop und mit Ralf Ritter, Beigeordneter der Stadt Brühl, setzten am 27. Februar Udo Buschmann, Mitglied des Vorstandes der Kreissparkasse Köln, sowie Thomas Köppinger und Mark Kellringer, Geschäftsführer der Projektgesellschaft SERETO GmbH, den symbolischen ersten Spatenstich. Hinter der SERETO, Projektentwickler der Kaisergärten, stehen die KSK-Real Estate Management GmbH (KSK-REM), eine 100prozentige Tochter der Kreissparkasse Köln, und die SEDOS GmbH, Projektentwickler aus Rheinbach.
Die Kaisergärten entstehen auf dem früheren RWE-Areal nördlich der Kaiserstraße und westlich der Auguste-Viktoria-Straße, das nach einem Beschluss des Brühler Rates als Wohngebiet entwickelt wird. Dazu wurde die vorhandene Baustruktur - mit Ausnahme eines unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes - abgerissen.
Auf dem Areal werden mehrgeschossige Wohngebäude gebaut, sowie ein Haus, für das als besondere Nutzungen eine Demenz-WG sowie Wohnungen für ältere Menschen vorgesehen sind.
Bereits 2021 hatte die SERETO das Grundstück im Zuge eines Bieterverfahrens von der innogy SE aus Essen übernommen. Auf dem damals schon nicht mehr genutzten Gelände betrieb RWE früher einen Verwaltungs- und Schulungs-Standort. Nachdem der Konzern Verwaltungsaufgaben am Standort Köln zusammenfasste und aus den Brühler Gebäuden auszog, wurde mit der Stadt Brühl vereinbart, das Grundstück für eine wohnwirtschaftliche Nutzung umzuwidmen. Dazu verabschiedete der Planungsausschuss der Stadt Brühl im März 2017 einstimmig die Aufstellung eines entsprechenden Bebauungsplans. Ein Teil des denkmalgeschützten einstigen RWE-Verwaltungsbaus an der Auguste-Viktoria-Straße 1-19 wurde in den letzten Jahren für mehrere Hundert Schülerinnen und Schüler der Erich-Kästner Realschule als Interimsquartier genutzt.
Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde beim Kauf an die SERETO ausgeklammert und von der Stadt Brühl erworben. Teile ihres Grundstücks stellte SERETO der Schule als Schulhof zur Verfügung, da auf dem städtischen Grundstück dafür nicht genügend Platz war. Nach dem Neubau der Realschule nutzt jetzt eine Grundschule mit weniger Schülerinnen und Schülern das denkmalgeschützte Bestandsgebäude als Interimslösung. Der Spatenstich macht nun deutlich: Die vorbereitenden Arbeiten für die anstehende Wohnbebauung sind abgeschlossen, das Projekt startet durch. Der erste Bauabschnitt soll im Dezember 2027 fertiggestellt sein, mit dem Vertrieb der Wohnungen durch die KSK-Immobilien wurde bereits begonnen.




