01.03.2026 Good Mobility Council zertifiziert THE FRIEDENAUER von OFB mit Gold
Good Mobility Council zeichnet das Büroprojekt THE FRIEDENAUER in Berlin-Tempelhof-Schöneberg mit „Pre-Certified Good Mobility in Gold" aus. Der Projektentwickler OFB erhält damit die Bestätigung, dass das Gebäude an der Friedenauer Höhe bereits in der Planungsphase hohe Standards für nutzerfreundliche Mobilität erfüllt. Damit legt es den Grundstein für eine langfristige Wertsteigerung durch zukunftsoffene Mobilitätsplanung.
Das Bürogebäude am Innsbrucker Platz profitiert von einer exzellenten ÖPNV-Anbindung mit direktem S-Bahn- und U-Bahn-Anschluss. Diese Standortqualität wird durch ein durchdachtes Mobilitätskonzept konsequent ergänzt: Das Fahrradparken für Langzeitnutzende befindet sich in einer eigenständigen, ebenerdigen Kubatur mit Dachbegrünung – ohne Höhendifferenz erreichbar und damit deutlich komfortabler als klassische Tiefgaragen-Lösungen. 48 Fahrradstellplätze direkt am Haupteingang für Supermarkt- und Bürogäste machen das Fahrrad zur selbstverständlichen Wahl für Kurzbesuche. Eine digitale Zufahrtskontrolle mit Kennzeichenerkennung verbessert die User Experience in der Garage. 20 Prozent der Pkw-Stellplätze sind von Beginn an elektrifiziert, 100 Prozent für eine spätere Elektrifizierung vorgerüstet.
Dr. Ingo Kucz, Geschäftsführer des Good Mobility Council: „THE FRIEDENAUER schließt eine wichtige Lücke an der Friedenauer Höhe – und verbindet dabei das autofreie Wohnquartier der Friedenauer Höfe mit dem ÖPNV-Knotenpunkt Innsbrucker Platz. Die OFB zeigt hier, wie Projektentwickler die Mobilitätswende aktiv mitgestalten können: Durch ein Gesamtkonzept, das Standort, Infrastruktur und vertragliche Regelungen wie Green-Lease-Klauseln zusammendenkt. Das schafft Wert – für die Nutzenden und für das Asset."
In der Würdigung zur Gold-Auszeichnung hebt der Good Mobility Council folgende Merkmale hervor: Das ebenerdige Fahrradparken mit witterungsgeschützter, gesicherter Kubatur bietet höchsten Komfort für tägliche Radpendler. Die umfassende E-Mobilitäts-Infrastruktur mit 20 Ladepunkten und vollständiger Vorrüstung macht das Gebäude zukunftsfähig. Der Ankermieter Kieback & Peter praktiziert bereits heute vorbildliches Mobilitätsmanagement mit flexiblen Arbeitszeiten, Deutschlandticket-Zuschuss und Dienstrad-Leasing.
Das Bürogebäude am Innsbrucker Platz profitiert von einer exzellenten ÖPNV-Anbindung mit direktem S-Bahn- und U-Bahn-Anschluss. Diese Standortqualität wird durch ein durchdachtes Mobilitätskonzept konsequent ergänzt: Das Fahrradparken für Langzeitnutzende befindet sich in einer eigenständigen, ebenerdigen Kubatur mit Dachbegrünung – ohne Höhendifferenz erreichbar und damit deutlich komfortabler als klassische Tiefgaragen-Lösungen. 48 Fahrradstellplätze direkt am Haupteingang für Supermarkt- und Bürogäste machen das Fahrrad zur selbstverständlichen Wahl für Kurzbesuche. Eine digitale Zufahrtskontrolle mit Kennzeichenerkennung verbessert die User Experience in der Garage. 20 Prozent der Pkw-Stellplätze sind von Beginn an elektrifiziert, 100 Prozent für eine spätere Elektrifizierung vorgerüstet.
Dr. Ingo Kucz, Geschäftsführer des Good Mobility Council: „THE FRIEDENAUER schließt eine wichtige Lücke an der Friedenauer Höhe – und verbindet dabei das autofreie Wohnquartier der Friedenauer Höfe mit dem ÖPNV-Knotenpunkt Innsbrucker Platz. Die OFB zeigt hier, wie Projektentwickler die Mobilitätswende aktiv mitgestalten können: Durch ein Gesamtkonzept, das Standort, Infrastruktur und vertragliche Regelungen wie Green-Lease-Klauseln zusammendenkt. Das schafft Wert – für die Nutzenden und für das Asset."
In der Würdigung zur Gold-Auszeichnung hebt der Good Mobility Council folgende Merkmale hervor: Das ebenerdige Fahrradparken mit witterungsgeschützter, gesicherter Kubatur bietet höchsten Komfort für tägliche Radpendler. Die umfassende E-Mobilitäts-Infrastruktur mit 20 Ladepunkten und vollständiger Vorrüstung macht das Gebäude zukunftsfähig. Der Ankermieter Kieback & Peter praktiziert bereits heute vorbildliches Mobilitätsmanagement mit flexiblen Arbeitszeiten, Deutschlandticket-Zuschuss und Dienstrad-Leasing.




