27.02.2026 Kreiskrankenhaus Emmendingen: ATP erhält Zuschlag für Sanierung

© ATP architekten ingenieure
Das Kreiskrankenhaus Emmendingen aus den 1970er-Jahren steht vor der Aufgabe, die baulichen und funktionalen Strukturen an heutige Anforderungen der Gesundheitsversorgung anzupassen. Ziel ist es, den Krankenhausbetrieb zukunftsfähig weiterzuentwickeln, die Versorgungsqualität zu stärken und gleichzeitig stabile Rahmenbedingungen für den laufenden Betrieb zu schaffen.
ATP erhielt den Zuschlag im VgV-Verfahren für die 3. Teilbaumaßnahme. Im Mittelpunkt des Konzepts stehen die Optimierung der Patient:innenbetreuung, die Etablierung eines Operationsmedizinischen Nach- und Versorgungszentrums (OMVZ) in Haus A, die Modernisierung der Gebäudestrukturen sowie die Verbesserung der Energieeffizienz und der Betriebsabläufe. Neben der Erfüllung aller geforderten Planungs- und Sanierungsmaßnahmen identifizierte das ATP-Planungsteam zusätzliche Optimierungspotenziale.
„Wir freuen uns sehr über diesen Meilenstein! Mit der nächsten Bauphase schaffen wir ein modernes Umfeld, in dem sich unsere Patientinnen und Patienten bestens aufgehoben fühlen – und in dem unsere Mitarbeitenden gerne arbeiten.“
– Armin Müller, Geschäftsführer Kreiskrankenhaus Emmendingen
Verbesserte Patient:innenversorgung und Arbeitsumgebung
Ein zentraler Bestandteil ist die Verbesserung der Aufenthaltsqualität – sowohl für Patient:innen als auch für Mitarbeiter:innen. Dies gelingt durch optimierte Wegeführungen innerhalb des Krankenhauses sowie durch eine bessere logistische Anbindung der Pflegestationen. Das flexible Raum- und Funktionskonzept ermöglicht außerdem eine zukunftssichere Nutzung und Anpassungsfähigkeit. Gleichzeitig tragen Synergien zwischen den Gebäudeteilen zu einer effizienten Flächenorganisation bei. Die bisherigen Drei-Bett-Zimmer werden zu zeitgemäßen Ein- und Zwei-Bett-Zimmern mit eigenen Nasszellen umstrukturiert. Dadurch verbessert sich sowohl der Komfort als auch die Qualität der pflegerischen Betreuung. Der Umbau erfolgt im laufenden Krankenhausbetrieb. Durch klar definierte Bauabschnitte werden die stationären Abläufe so wenig wie möglich beeinträchtigt.
Energetische Sanierung
Die Fassaden des Hauses A befinden sich weitestgehend im Originalzustand aus dem Jahr 1973 und müssen daher an den heutigen Standard angepasst werden. Zugleich sollen diese eine gestalterische Aufwertung erfahren, die sich in das Gesamterscheinungsbild des Kreiskrankenhauses einfügt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dauerhaft niedrigen Betriebs- und Wartungskosten. Das Energiekonzept berücksichtigt die vorhandene Gebäudetechnik und entwickelt diese weiter.
ATP erhielt den Zuschlag im VgV-Verfahren für die 3. Teilbaumaßnahme. Im Mittelpunkt des Konzepts stehen die Optimierung der Patient:innenbetreuung, die Etablierung eines Operationsmedizinischen Nach- und Versorgungszentrums (OMVZ) in Haus A, die Modernisierung der Gebäudestrukturen sowie die Verbesserung der Energieeffizienz und der Betriebsabläufe. Neben der Erfüllung aller geforderten Planungs- und Sanierungsmaßnahmen identifizierte das ATP-Planungsteam zusätzliche Optimierungspotenziale.
„Wir freuen uns sehr über diesen Meilenstein! Mit der nächsten Bauphase schaffen wir ein modernes Umfeld, in dem sich unsere Patientinnen und Patienten bestens aufgehoben fühlen – und in dem unsere Mitarbeitenden gerne arbeiten.“
– Armin Müller, Geschäftsführer Kreiskrankenhaus Emmendingen
Verbesserte Patient:innenversorgung und Arbeitsumgebung
Ein zentraler Bestandteil ist die Verbesserung der Aufenthaltsqualität – sowohl für Patient:innen als auch für Mitarbeiter:innen. Dies gelingt durch optimierte Wegeführungen innerhalb des Krankenhauses sowie durch eine bessere logistische Anbindung der Pflegestationen. Das flexible Raum- und Funktionskonzept ermöglicht außerdem eine zukunftssichere Nutzung und Anpassungsfähigkeit. Gleichzeitig tragen Synergien zwischen den Gebäudeteilen zu einer effizienten Flächenorganisation bei. Die bisherigen Drei-Bett-Zimmer werden zu zeitgemäßen Ein- und Zwei-Bett-Zimmern mit eigenen Nasszellen umstrukturiert. Dadurch verbessert sich sowohl der Komfort als auch die Qualität der pflegerischen Betreuung. Der Umbau erfolgt im laufenden Krankenhausbetrieb. Durch klar definierte Bauabschnitte werden die stationären Abläufe so wenig wie möglich beeinträchtigt.
Energetische Sanierung
Die Fassaden des Hauses A befinden sich weitestgehend im Originalzustand aus dem Jahr 1973 und müssen daher an den heutigen Standard angepasst werden. Zugleich sollen diese eine gestalterische Aufwertung erfahren, die sich in das Gesamterscheinungsbild des Kreiskrankenhauses einfügt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dauerhaft niedrigen Betriebs- und Wartungskosten. Das Energiekonzept berücksichtigt die vorhandene Gebäudetechnik und entwickelt diese weiter.




