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27.02.2026 Saarbrücken: Peter Gross Bau stellt Details für das Projekt Le 52 vor

Copyright: Peter Gross Bau
Peter Gross Bau hat auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Vertretern des Landes und der Stadt Saarbrücken die Pläne für die Umfunktionierung des ehemaligen Landesfinanzamts des Saarlands vorgestellt. Bereits im Januar hatte das Unternehmen das Vergabeverfahren mit ihrem Konzept „Le 52“ einstimmig gewonnen. Ziel ist es, das Gebäude denkmalgerecht zu sanieren und zu einem modernen und multifunktionalen Bürogebäude umzufunktionieren. Bis 2029 sollen hier 330 flexible Arbeitsplätze in zentraler Innenstadtlage entstehen. Der Baubeginn ist für 2027 vorgesehen.

„Ich freue mich gemeinsam mit dem starken Planerteam von ‚Le 52‘ ein Konzept umzusetzen, das Geschichte und Zukunft miteinander verbindet, sagt Nikolas Gross, Geschäftsführender Gesellschafter der Peter Gross Bau. „Dabei ist es uns wichtig, das Denkmal zu erhalten sowie einen hochwertigen Bürostandort im Herzen der Landeshauptstadt zu schaffen. Mit einem öffentlich zugänglichen Gastronomieangebot im Erdgeschoss entsteht zudem ein lebendiger Ort zwischen Innenstadt, Altstadt und Saarufer, an dem Menschen zusammenkommen, sich begegnen und das Stadtleben genießen können.

„Le 52 ist ein echter Gewinn für die Landeshauptstadt und für das Land, sagt Jakob von Weizsäcker, Finanzminister des Saarlandes. „Gemeinsam mit einem leistungsstarken saarländischen Investor beleben wir einen zentralen Standort in bester Lage neu und schaffen hochwertige Arbeitsplätze. Das stärkt den Wirtschaftsstandort Saarbrücken und erhöht zugleich die Attraktivität der Innenstadt.“

Mit dem Konzept möchte Peter Gross Bau das Erdgeschoss für die Öffentlichkeit öffnen und es so zu einem zentralen, durchlässigen Element der Innenstadt machen. Dafür sind verschiedene öffentlichkeitswirksame Nutzungen im Erdgeschoss vorgesehen, wie beispielsweise ein Foodcourt, Co-Working-Flächen, Kreativwirtschaft sowie weitere publikumsnahe Nutzungen. Die nahegelegene Saar soll durch begrünte Terrassen und verschiedene Freisitze für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Damit übernimmt das Gebäude künftig eine vermittelnde Rolle zwischen Innenstadt, Altstadt und Saarufer und wird Teil der fortlaufenden Entwicklung der stadträumlichen Uferzonen.



























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