27.02.2026 Vollvermietung: CA Immo zeichnet 16.700 m² im Anna-Lindh-Haus

Fotocredit: CA Immo
CA Immo hat zwei große, langfristige Mietverträge für das Anna-Lindh-Haus im Berliner Teilmarkt Europacity unterzeichnet und damit für die Büroflächen eine Vorvermietungsquote von 100 % erzielt. Beide Mieter werden in der ersten Hälfte des Jahres 2027 einziehen. Damit wird die Immobilie eine annualisierte Bruttomiete von 7,9 Mio. € erzielen.
Nach dem erst kürzlich abgeschlossenen langfristigen Mietvertrag über rund 11.500 m² im Revitalisierungsprojekt Karlsgärten nahe dem Potsdamer Platz ist die erfolgreiche Vermietung im Anna-Lindh-Haus der nächste große Vermietungserfolg der CA Immo in Berlin. Die Vermietungen unterstreichen die anhaltend starke Nachfrage nach hochwertigen Büroflächen in erstklassigen Lagen sowie die Fähigkeit von CA Immo, Vermietungen erfolgreich umzusetzen und profitable Entwicklungen voranzutreiben. Gleichzeitig belegen sie das kontinuierliche Wachstum der Marktmieten und das Renditepotenzial im gesamten CA Immo Portfolio.
Die zukünftigen Büromieter im Anna-Lindh-Haus sind bonitätsstarke Unternehmen aus verschiedenen Branchen, wie der wachstumsstarken Technologie- bzw. der Energieinfrastrukturbranche. JLL fungierte als exklusiver Vermietungsberater für CA Immo.
Keegan Viscius, CEO von CA Immo: „Die erfolgreiche Vorvermietung des Anna-Lindh-Hauses ist ein weiterer Meilenstein in der aktiven Entwicklungspipeline von CA Immo in Berlin. Mit einem Flächenvolumen von rd. 62.500 m² im Bau haben wir nun vorzeitig, noch vor Fertigstellung, eine 100%ige Vorvermietungsquote für alle drei Projekte erreicht. Dieser Erfolg belegt, dass es nach wie vor einen großen Stamm institutioneller Nutzer gibt, die sich langfristig für Büroflächen in erstklassigen Class-A-Immobilien mit hoher Nachhaltigkeitsausstattung, Qualitätszertifizierung und ausgezeichneter Erreichbarkeit entscheiden. CA Immo verfügt hierfür über die richtige Portfolioausrichtung sowie über ein internes Team, das diese Nachfrage zu attraktiven Konditionen bedienen kann.“
Wegweisendes nachhaltiges, „grünes“ Entwicklungsprojekt
Direkt gegenüber dem wichtigsten Verkehrsknotenpunkt Berlins auf der Nordseite des Hauptbahnhofs gelegen und umgeben von kommerziellen, kulturellen und staatlichen Einrichtungen wird das Anna-Lindh-Haus das erste in Holzhybridbauweise errichtete Bürogebäude in der Europacity sein. Das von Dorte Mandrup Architects (Kopenhagen) entworfene Objekt wird ein erstklassiges Class-A-Bürogebäude, das mit seiner ikonischen Architektur, einem hellen und warmen Innenraumambiente sowie einer eleganten Lobby überzeugt. Zudem bietet es den Mietern neben flexiblen Büroflächen einen begrünten Innenhof und mehrere Dachterrassen sowie ein öffentliches Café und Restaurant im Erdgeschoss.
Durch die Holz-Hybrid-Konstruktion wird der CO?-Ausstoß etwa 30 % unter dem eines Standardgebäudes liegen. Das Anna-Lindh-Haus wird durch eine vollständige Elektrifizierung im Betrieb CO?-neutral sein; der Energiebedarf wird rund 70 % unter dem eines vergleichbaren Gebäudes liegen. Rund 20 % des Stroms sollen vor Ort über Photovoltaikanlagen auf dem Dach erzeugt werden, und 100 % des Regenwassers können wiederverwendet werden. Die Immobilie wird gemäß EU-Vorschriften als Niedrigstenergiegebäude (nearly zero energy building, nZEB) ausgeführt und soll die Kriterien der EU-Taxonomie erfüllen, um als „Do No Significant Harm“ eingestuft zu werden. Darüber hinaus werden die Zertifikate DGNB, WELL Core und WiredScore jeweils in Platin angestrebt, was den Anspruch des Gebäudes als eines der modernsten, hochwertigsten und nachhaltigsten Objekte im Teilmarkt unterstreicht.
Weitere Europacity-Pipeline geplant
Da 100 % der aktiven Entwicklungspipeline von CA Immo – darunter zwei Projekte im Teilmarkt Europacity – bereits vor Fertigstellung vollständig vermietet sind und eine anhaltend starke Nachfrage nach nachhaltigen Class-A-Büroflächen erwartet wird, plant CA Immo drei weitere Entwicklungen im Teilmarkt Europacity. Dazu zählen das erstklassige Alexander-von-Humboldt-Haus mit direkter Wasserlage, einer Gesamtfläche von 6.500 m² und einem möglichen Baubeginn im Jahr 2026 sowie zwei weitere Projekte mit einer Gesamtfläche von ca. 28.800 m² und einem voraussichtlichen Baubeginn im Jahr 2029/2030.
Darüber hinaus sind weitere Maßnahmen zur Verbesserung des öffentlichen Raums rund um den Europaplatz geplant, darunter eine umfassende Begrünung des Platzes sowie der umliegenden Straßen Heidestraße und Jean-Monnet-Straße.
Nach dem erst kürzlich abgeschlossenen langfristigen Mietvertrag über rund 11.500 m² im Revitalisierungsprojekt Karlsgärten nahe dem Potsdamer Platz ist die erfolgreiche Vermietung im Anna-Lindh-Haus der nächste große Vermietungserfolg der CA Immo in Berlin. Die Vermietungen unterstreichen die anhaltend starke Nachfrage nach hochwertigen Büroflächen in erstklassigen Lagen sowie die Fähigkeit von CA Immo, Vermietungen erfolgreich umzusetzen und profitable Entwicklungen voranzutreiben. Gleichzeitig belegen sie das kontinuierliche Wachstum der Marktmieten und das Renditepotenzial im gesamten CA Immo Portfolio.
Die zukünftigen Büromieter im Anna-Lindh-Haus sind bonitätsstarke Unternehmen aus verschiedenen Branchen, wie der wachstumsstarken Technologie- bzw. der Energieinfrastrukturbranche. JLL fungierte als exklusiver Vermietungsberater für CA Immo.
Keegan Viscius, CEO von CA Immo: „Die erfolgreiche Vorvermietung des Anna-Lindh-Hauses ist ein weiterer Meilenstein in der aktiven Entwicklungspipeline von CA Immo in Berlin. Mit einem Flächenvolumen von rd. 62.500 m² im Bau haben wir nun vorzeitig, noch vor Fertigstellung, eine 100%ige Vorvermietungsquote für alle drei Projekte erreicht. Dieser Erfolg belegt, dass es nach wie vor einen großen Stamm institutioneller Nutzer gibt, die sich langfristig für Büroflächen in erstklassigen Class-A-Immobilien mit hoher Nachhaltigkeitsausstattung, Qualitätszertifizierung und ausgezeichneter Erreichbarkeit entscheiden. CA Immo verfügt hierfür über die richtige Portfolioausrichtung sowie über ein internes Team, das diese Nachfrage zu attraktiven Konditionen bedienen kann.“
Wegweisendes nachhaltiges, „grünes“ Entwicklungsprojekt
Direkt gegenüber dem wichtigsten Verkehrsknotenpunkt Berlins auf der Nordseite des Hauptbahnhofs gelegen und umgeben von kommerziellen, kulturellen und staatlichen Einrichtungen wird das Anna-Lindh-Haus das erste in Holzhybridbauweise errichtete Bürogebäude in der Europacity sein. Das von Dorte Mandrup Architects (Kopenhagen) entworfene Objekt wird ein erstklassiges Class-A-Bürogebäude, das mit seiner ikonischen Architektur, einem hellen und warmen Innenraumambiente sowie einer eleganten Lobby überzeugt. Zudem bietet es den Mietern neben flexiblen Büroflächen einen begrünten Innenhof und mehrere Dachterrassen sowie ein öffentliches Café und Restaurant im Erdgeschoss.
Durch die Holz-Hybrid-Konstruktion wird der CO?-Ausstoß etwa 30 % unter dem eines Standardgebäudes liegen. Das Anna-Lindh-Haus wird durch eine vollständige Elektrifizierung im Betrieb CO?-neutral sein; der Energiebedarf wird rund 70 % unter dem eines vergleichbaren Gebäudes liegen. Rund 20 % des Stroms sollen vor Ort über Photovoltaikanlagen auf dem Dach erzeugt werden, und 100 % des Regenwassers können wiederverwendet werden. Die Immobilie wird gemäß EU-Vorschriften als Niedrigstenergiegebäude (nearly zero energy building, nZEB) ausgeführt und soll die Kriterien der EU-Taxonomie erfüllen, um als „Do No Significant Harm“ eingestuft zu werden. Darüber hinaus werden die Zertifikate DGNB, WELL Core und WiredScore jeweils in Platin angestrebt, was den Anspruch des Gebäudes als eines der modernsten, hochwertigsten und nachhaltigsten Objekte im Teilmarkt unterstreicht.
Weitere Europacity-Pipeline geplant
Da 100 % der aktiven Entwicklungspipeline von CA Immo – darunter zwei Projekte im Teilmarkt Europacity – bereits vor Fertigstellung vollständig vermietet sind und eine anhaltend starke Nachfrage nach nachhaltigen Class-A-Büroflächen erwartet wird, plant CA Immo drei weitere Entwicklungen im Teilmarkt Europacity. Dazu zählen das erstklassige Alexander-von-Humboldt-Haus mit direkter Wasserlage, einer Gesamtfläche von 6.500 m² und einem möglichen Baubeginn im Jahr 2026 sowie zwei weitere Projekte mit einer Gesamtfläche von ca. 28.800 m² und einem voraussichtlichen Baubeginn im Jahr 2029/2030.
Darüber hinaus sind weitere Maßnahmen zur Verbesserung des öffentlichen Raums rund um den Europaplatz geplant, darunter eine umfassende Begrünung des Platzes sowie der umliegenden Straßen Heidestraße und Jean-Monnet-Straße.




