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27.02.2026 DBAG verlängert laufendes Aktienrückkaufprogramm

Der Vorstand der Deutschen Beteiligungs AG (DBAG) hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, das am 3. März 2025 gestartete Aktienrückkaufprogramm über den ursprünglichen Ablauftermin am 2. März 2026 hinaus bis spätestens zum 31. Juli 2026 zu verlängern. Das bei Programmstart kommunizierte Gesamtvolumen von bis zu 20?Millionen Euro (ohne Erwerbsnebenkosten) soll damit vollständig erreicht werden.

Tom Alzin, Sprecher des Vorstands der Deutschen Beteiligungs AG, sagt:
„Wir haben das Programm von Beginn an mit dem klaren Ziel aufgesetzt, das volle Volumen einzusetzen. Die erfolgte Ankündigung ist die konsequente Fortführung dieser Kapitalallokationsentscheidung – im Interesse unserer Aktionäre und auf Basis unserer Überzeugung, dass der Abschlag zum Nettovermögenswert die Attraktivität des Rückkaufs weiterhin klar begründet.“

Aktienrückkäufe sind ein zentrales Element der Ausschüttungspolitik der DBAG und ein wirkungsvolles Instrument der Wertsteigerung für Aktionäre. Da die DBAG-Aktie mit einem Abschlag zum Nettovermögenswert (NAV) je Aktie gehandelt wird, ist jeder Rückkauf ein klares Rechenexempel: Der Wert, auf den verkaufende Aktionäre verzichten, verbleibt vollständig bei den verbleibenden Aktionären und erhöht den NAV je Aktie. Hinzu kommt ein steuerlicher Vorteil: Im Gegensatz zur Dividende, die der Kapitalertragsteuer unterliegt, führt der Rückkauf zu einer steuerneutralen Wertsteigerung, mit allenfalls deutlich nachgelagerter Besteuerung.

Der Vorstand ist von der Werthaltigkeit des DBAG-Portfolios und des ausgewiesenen Nettovermögenswerts überzeugt. Daher hat er entschieden, das im Februar 2025 angekündigte Programm konsequent im Interesse der Aktionäre zu Ende zu führen.


























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