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26.02.2026 Deutsches Museum realisiert mit Luther energieeffizientes Zentraldepot

Die Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat das Deutsche Museum in München erfolgreich bei der Ausschreibung und Strukturierung des CO2-neutralen Zentraldepot-Neubaus in Erding beraten. Das Projekt wird im Rahmen einer über 25 Jahre laufenden öffentlich-privaten Partnerschaft (ÖPP) umgesetzt.

Von der Vergabestrategie bis zum Vertragsschluss: Die Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat das Deutsche Museum in München bei der Ausschreibung für den Neubau des Zentraldepots in Erding begleitet. Dieser Neubau wird dringend benötigt, um eine adäquate Unterbringung der einmaligen Sammlungsgegenstände zu gewährleisten, denn nur etwa 10 Prozent der Sammlung werden tatsächlich ausgestellt. Das Vorhaben wird über eine über 25 Jahre laufende öffentlich-private Partnerschaft (ÖPP) realisiert. Neben den Planungs-, Bau- und Betriebsleistungen war auch die Finanzierung Gegenstand der Beratung. Auftragnehmer des rund 100 Millionen EUR schweren Projekts ist die Georg Reisch GmbH & Co. KG, die Finanzierung wird überwiegend durch die BayernLB beigesteuert.

Im Fokus steht der Lebenszyklusgedanke der Immobilie. Das Depot wird als energieeffizientes, CO2-neutrales Gebäude geplant und errichtet, um die Nachhaltigkeit auch in der Betriebsphase sicherzustellen. Baustoffe und Bauweise sollen den Instandhaltungs- und Pflegeaufwand minimieren. Das Zentraldepot entsteht zudem bewusst als Low-Tech-Gebäude, also mit möglichst wenig wartungs- und energiebedürftiger Gebäudetechnik. Genutzt werden stattdessen die positiven bauphysikalischen Eigenschaften des Gebäudes.

Henrik Häcker, Kaufmännischer Direktor, sagt: „Mit Luther ist es uns endlich gelungen, unsere jahrelangen Bemühungen um ein neues Zentraldepot umzusetzen. Das Team um Henner Puppel und Nina Borgers haben uns wunderbar mit ihrer Erfahrung in ÖPP und Finanzierungen beraten.“

Das Projekt hat eine langjährige Vorgeschichte. Insbesondere die Finanzierung gestaltete sich als besondere Herausforderung. Durch das von Luther gestaltete Modell wurde nun eine Umsetzung aus dem laufenden Haushalt des Deutschen Museums und ohne zusätzliche Fördermittel ermöglicht. Luther hat hier seine Expertise aus 20 Jahren der Beratung von ÖPP-Modellen und Finanzierungen eingebracht.
























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