18.02.2026 ICONIC AWARDS starten die Ausschreibung 2026
Die ICONIC AWARDS eröffnen heute eine neue Wettbewerbsrunde, die internationale Projekte in Architektur, Interior und Produktdesign würdigt. Bis zur Preisverleihung im Oktober 2026 startet damit auch eine neue Serie internationaler Netzwerkveranstaltungen, die Industrievertreter, Planer, Architekten und Projektentwickler zu einem interdisziplinären Austausch zusammenführt. Ziel der Plattform ist es, Innovationsansätze und gestalterische Exzellenz länderübergreifend sichtbar zu machen und Impulse für konkrete Projektanbahnungen zu vermitteln. Damit knüpfen die ICONIC AWARDS an die Erfolge der Vorjahre an, bei denen jährlich bis zu 800 Projekte aus mehr als 45 Nationen eingereicht wurden.
Von Mixed-Use bis Transformation – neue Chancen für alle Akteure der Baubranche
Mit fünf Hauptkategorien und 57 Unterkategorien bieten die ICONIC AWARDS 2026 ein differenziertes Bewertungssystem für alle Akteure der Baubranche. Ab 2026 werden diese Kategorien gezielt erweitert: In der Hauptkategorie ARCHITECTURE ergänzen „Mixed-Use Development“, „Transformation“, „Urban Regeneration and Development“, „Industrial and Logistic Development“ sowie „Facade and Surface“ das Spektrum.
In der Hauptkategorie CONCEPT mit „Development Concept and Masterplanning“ und „Transformation“ wird die strategische Ebene der Projektentwicklung gestärkt. Mit dieser Ausrichtung sprechen die ICONIC AWARDS künftig gezielt Projektentwickler, Baugruppen, Bauträger sowie private und öffentliche Bauherren an, die als Initiatoren und Gestalter von Bau- und Infrastrukturprojekten eine verantwortliche Rolle einnehmen. Neue Kategorien wie Healthcare, Circular Design und Office and Workplace greifen aktuelle Entwicklungen der Branche auf und würdigen Lösungen, die Antworten auf aktuell diskutierte Problemstellungen geben.
Vernetzung entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Architektur
„Die ICONIC AWARDS haben eine Bühne geschaffen, auf der die gesamte Wertschöpfungskette der Branche sichtbar wird“, betont Lutz Dietzold, Geschäftsführer des des German Design Council. „Zur Auszeichnung kommt eine große Vielfalt an Disziplinen, die zur architektonischen Qualität beitragen, vom Entwurfskonzept über die planerischen Gewerke bis hin zu Produkt, Material, Licht, Grafik und Marke.“ 30 % der Teilnehmer sind Hersteller der Bau- und Einrichtungsbranche. Diese treffen auf eine innovationsgetriebene Gruppe an Architektur- und Interior-Design-Büros, die mit rund 60 % den Großteil der Teilnehmer bilden. Der Diskurs richtet sich auf neueste Forschungserkenntnisse, Produktinnovationen und Projekte. Die einzigartige Bündelung an Expertise sorgt für lebhafte Diskussionsformate, die aus der Perspektivvielfalt schöpfen und Geschäftsanbahnungen vorantreiben.
Jahresübergreifende Formate statt Einzelveranstaltung
Mit einer Reihe erfolgreicher Netzwerkformate traten die ICONIC AWARDS im vergangenen Jahr überall dort in Erscheinung, wo die Branche zusammentraf. Neben einem Business Lunch während des Salone del Mobile in Mailand 2025 nahmen Industrievertreter und Architekten aus verschiedenen Ländern am Vortag der Preisverleihung 2025 an der Architekturführung und dem anschließenden Netzwerkabend mit dem Medienpartner DETAIL teil. Den Jahresauftakt 2026 bildet das Experten-Treffen im März im Rahmen der Frankfurter Messe Light + Building. Ein Paneltalk mit der Firma Kaldewei zur Milan Design Week im April 2026 gilt als nächster Programmpunkt auf der Agenda der ICONIC AWARDS, die jedes Jahr branchenspezifische Highlights für besonders entwicklungsstarke Branchen vorsieht. Teilnehmende des Vorjahresprogramms berichten, dass diese Netzwerktreffen als niedrigschwelligen Einstieg für konkretes Matchmaking anzusehen sind.
Preisverleihung als Treffpunkt der Branche
Die Preisverleihung im Oktober im München parallel zur Messe Expo Real bringt jedes Jahr führende Köpfe aus Architektur, Industrie und Immobilienwirtschaft zusammen. Neben der feierlichen Awardshow sorgen Fachdialoge, Präsentationen und kuratierte Networking-Angebote für mehr Sichtbarkeit der Teilnehmer. Angebote wie „Pitch & Pulse“, ein Format für kurze Präsentationen innovativer Ideen und Projekte, ermöglichen es Teilnehmenden, ihre Unternehmen und Innovationen direkt vor einem kuratierten Fachpublikum zu präsentieren. Konkretes Feedback, Rückfragen und konkrete Anschlussgespräche beleben den Austausch zwischen Industriepartnern und Planern.
Der Award für globale Reichweite und Vernetzung im deutschen Bauwesen
Wie groß der Bedarf an einer integrierten Plattform für Architektur, Interior und Produktlösungen im deutschsprachigen Markt ist, lässt sich an der Vielzahl internationaler Teilnehmer*innen und der hohen Qualität unter den Einreichungen aus dem DACH-Raum erkennen. Vor allem der Zuwachs aus dem internationalen Ausland, der 2025 rund 60% der gesamten Einreichungen ausmachte, dokumentiert, wie wichtig der Award für das internationale Geschäft ist. Zahlreiche Einreichungen kommen aus China, Japan, Italien, Amerika, Korea, Portugal, Spanien und Frankreich.
Von Mixed-Use bis Transformation – neue Chancen für alle Akteure der Baubranche
Mit fünf Hauptkategorien und 57 Unterkategorien bieten die ICONIC AWARDS 2026 ein differenziertes Bewertungssystem für alle Akteure der Baubranche. Ab 2026 werden diese Kategorien gezielt erweitert: In der Hauptkategorie ARCHITECTURE ergänzen „Mixed-Use Development“, „Transformation“, „Urban Regeneration and Development“, „Industrial and Logistic Development“ sowie „Facade and Surface“ das Spektrum.
In der Hauptkategorie CONCEPT mit „Development Concept and Masterplanning“ und „Transformation“ wird die strategische Ebene der Projektentwicklung gestärkt. Mit dieser Ausrichtung sprechen die ICONIC AWARDS künftig gezielt Projektentwickler, Baugruppen, Bauträger sowie private und öffentliche Bauherren an, die als Initiatoren und Gestalter von Bau- und Infrastrukturprojekten eine verantwortliche Rolle einnehmen. Neue Kategorien wie Healthcare, Circular Design und Office and Workplace greifen aktuelle Entwicklungen der Branche auf und würdigen Lösungen, die Antworten auf aktuell diskutierte Problemstellungen geben.
Vernetzung entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Architektur
„Die ICONIC AWARDS haben eine Bühne geschaffen, auf der die gesamte Wertschöpfungskette der Branche sichtbar wird“, betont Lutz Dietzold, Geschäftsführer des des German Design Council. „Zur Auszeichnung kommt eine große Vielfalt an Disziplinen, die zur architektonischen Qualität beitragen, vom Entwurfskonzept über die planerischen Gewerke bis hin zu Produkt, Material, Licht, Grafik und Marke.“ 30 % der Teilnehmer sind Hersteller der Bau- und Einrichtungsbranche. Diese treffen auf eine innovationsgetriebene Gruppe an Architektur- und Interior-Design-Büros, die mit rund 60 % den Großteil der Teilnehmer bilden. Der Diskurs richtet sich auf neueste Forschungserkenntnisse, Produktinnovationen und Projekte. Die einzigartige Bündelung an Expertise sorgt für lebhafte Diskussionsformate, die aus der Perspektivvielfalt schöpfen und Geschäftsanbahnungen vorantreiben.
Jahresübergreifende Formate statt Einzelveranstaltung
Mit einer Reihe erfolgreicher Netzwerkformate traten die ICONIC AWARDS im vergangenen Jahr überall dort in Erscheinung, wo die Branche zusammentraf. Neben einem Business Lunch während des Salone del Mobile in Mailand 2025 nahmen Industrievertreter und Architekten aus verschiedenen Ländern am Vortag der Preisverleihung 2025 an der Architekturführung und dem anschließenden Netzwerkabend mit dem Medienpartner DETAIL teil. Den Jahresauftakt 2026 bildet das Experten-Treffen im März im Rahmen der Frankfurter Messe Light + Building. Ein Paneltalk mit der Firma Kaldewei zur Milan Design Week im April 2026 gilt als nächster Programmpunkt auf der Agenda der ICONIC AWARDS, die jedes Jahr branchenspezifische Highlights für besonders entwicklungsstarke Branchen vorsieht. Teilnehmende des Vorjahresprogramms berichten, dass diese Netzwerktreffen als niedrigschwelligen Einstieg für konkretes Matchmaking anzusehen sind.
Preisverleihung als Treffpunkt der Branche
Die Preisverleihung im Oktober im München parallel zur Messe Expo Real bringt jedes Jahr führende Köpfe aus Architektur, Industrie und Immobilienwirtschaft zusammen. Neben der feierlichen Awardshow sorgen Fachdialoge, Präsentationen und kuratierte Networking-Angebote für mehr Sichtbarkeit der Teilnehmer. Angebote wie „Pitch & Pulse“, ein Format für kurze Präsentationen innovativer Ideen und Projekte, ermöglichen es Teilnehmenden, ihre Unternehmen und Innovationen direkt vor einem kuratierten Fachpublikum zu präsentieren. Konkretes Feedback, Rückfragen und konkrete Anschlussgespräche beleben den Austausch zwischen Industriepartnern und Planern.
Der Award für globale Reichweite und Vernetzung im deutschen Bauwesen
Wie groß der Bedarf an einer integrierten Plattform für Architektur, Interior und Produktlösungen im deutschsprachigen Markt ist, lässt sich an der Vielzahl internationaler Teilnehmer*innen und der hohen Qualität unter den Einreichungen aus dem DACH-Raum erkennen. Vor allem der Zuwachs aus dem internationalen Ausland, der 2025 rund 60% der gesamten Einreichungen ausmachte, dokumentiert, wie wichtig der Award für das internationale Geschäft ist. Zahlreiche Einreichungen kommen aus China, Japan, Italien, Amerika, Korea, Portugal, Spanien und Frankreich.




