17.02.2026 Qualitätssicherung am Bau: 360°-Dokumentation und KI- Auswertung

Fotocredit: PlanRadar GmbH
Digitale Plattformen wie PlanRadar bündeln Dokumentation, Kommunikation und Reporting in einer zentralen Umgebung. Qualitätsrelevante Informationen werden direkt auf digitalen Plänen erfasst, strukturiert gespeichert und sind für alle Beteiligten nachvollziehbar abrufbar. Das schafft eine einheitliche Datenbasis für Qualitätskontrollen – von der Planung über die Ausführung bis in Betrieb und Facility Management.
Eine wesentliche Rolle spielt dabei die 360°-Reality-Capture-Funktion SiteView. Bei einem einfachen Rundgang mit einer auf dem Helm befestigten 360°-Kamera wird der Bauzustand vollständig erfasst. Die Aufnahmen werden automatisch entlang des tatsächlichen Begehungswegs auf dem 2D-Plan verortet. So entsteht eine visuelle Chronologie des Baufortschritts.
Für die Qualitätskontrolle bietet diese Methode mehrere Vorteile: Installationen, die später nicht mehr zugänglich sind, werden dauerhaft dokumentiert. Bauzustände lassen sich zu unterschiedlichen Zeitpunkten vergleichen, Abweichungen können frühzeitig erkannt und eindeutig lokalisiert werden. Aufgaben und Mängel lassen sich direkt in 360°-Aufnahmen verorten.
„Qualitätssicherung darf kein nachgelagerter Prozess sein. Sie muss integraler Bestandteil des gesamten Projektverlaufs sein – einfach, nachvollziehbar und für alle Beteiligten zugänglich“, sagt Sander van de Rijdt, Co-CEO und Co-Gründer von PlanRadar. „Mit strukturierter Datenerfassung, 360°-Dokumentation und KI-gestützter Auswertung schaffen wir eine transparente Grundlage für fundierte Qualitätsentscheidungen.“
Ergänzend unterstützt PlanRadar mit KI-Funktionen die Auswertung projektbezogener Daten innerhalb der Plattform. Die KI analysiert vorhandene Projektdaten, hilft Muster, Risiken oder Unstimmigkeiten schneller zu identifizieren und erstellt strukturierte Übersichten. So können Qualitätsverantwortliche frühzeitig erkennen, wo Handlungsbedarf besteht.
Die Kombination aus strukturierter Datenerfassung, 360°-Dokumentation und KI-gestützter Analyse schafft eine transparente und belastbare Grundlage für Qualitätsmanagement über den gesamten Gebäudelebenszyklus hinweg.
www.planradar.com
Eine wesentliche Rolle spielt dabei die 360°-Reality-Capture-Funktion SiteView. Bei einem einfachen Rundgang mit einer auf dem Helm befestigten 360°-Kamera wird der Bauzustand vollständig erfasst. Die Aufnahmen werden automatisch entlang des tatsächlichen Begehungswegs auf dem 2D-Plan verortet. So entsteht eine visuelle Chronologie des Baufortschritts.
Für die Qualitätskontrolle bietet diese Methode mehrere Vorteile: Installationen, die später nicht mehr zugänglich sind, werden dauerhaft dokumentiert. Bauzustände lassen sich zu unterschiedlichen Zeitpunkten vergleichen, Abweichungen können frühzeitig erkannt und eindeutig lokalisiert werden. Aufgaben und Mängel lassen sich direkt in 360°-Aufnahmen verorten.
„Qualitätssicherung darf kein nachgelagerter Prozess sein. Sie muss integraler Bestandteil des gesamten Projektverlaufs sein – einfach, nachvollziehbar und für alle Beteiligten zugänglich“, sagt Sander van de Rijdt, Co-CEO und Co-Gründer von PlanRadar. „Mit strukturierter Datenerfassung, 360°-Dokumentation und KI-gestützter Auswertung schaffen wir eine transparente Grundlage für fundierte Qualitätsentscheidungen.“
Ergänzend unterstützt PlanRadar mit KI-Funktionen die Auswertung projektbezogener Daten innerhalb der Plattform. Die KI analysiert vorhandene Projektdaten, hilft Muster, Risiken oder Unstimmigkeiten schneller zu identifizieren und erstellt strukturierte Übersichten. So können Qualitätsverantwortliche frühzeitig erkennen, wo Handlungsbedarf besteht.
Die Kombination aus strukturierter Datenerfassung, 360°-Dokumentation und KI-gestützter Analyse schafft eine transparente und belastbare Grundlage für Qualitätsmanagement über den gesamten Gebäudelebenszyklus hinweg.
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