17.02.2026 synavision und RWTH Aachen starten ai.lab für Bau und Energie
synavision, der bundesweit agierende Experte für digitale Betriebsoptimierung in Gebäuden sowie Technisches Monitoring, und der Lehrstuhl für Software Engineering an der RWTH Aachen und die Fachhochschule Münster starten das ai.lab für die Entwicklung und praxisnahe Erprobung von Anwendungen künstlicher Intelligenz. In dem neugegründeten Rahmen können Unternehmen der Immobilienwirtschaft die Auswirkungen von AI-Anwendungen in Bauprojekten und im Betrieb von Gebäuden simulieren. synavision stellt für das ai.lab seine Cloud-Plattform zur Verfügung und setzt innovative Anwendungen für Gebäude um. Führende Unternehmen der Bau- und Energiebranche, darunter Art-Invest, Brunata Metrona Köln, M+P, ROM Technik, sind als Partner mit dabei, um gemeinsam AI-Lösungen weiterzuentwickeln und deren Nutzung in der Branche zu erhöhen.
Im Rahmen der Kooperation stellen synavision und der Lehrstuhl für Software Engineering an der RWTH Aachen innovativste LLMs und andere KI-Modelle in einer sicheren IT-Umgebung den Partnern des ai.lab vertraulich zur Verfügung. Dort können teilnehmende Unternehmen beispielsweise die Performance-Daten von TGA-Anlagen, z.B. Lüftungsanlagen und Heizkreise, mittels AI auf Optimierungspotenziale hin analysieren, Wirtschaftlichkeitsberechnungen durchführen, die Betriebsführung automatisiert optimieren oder einfach im syna.portal mit dem Gebäude chatten, um aktuelle Informationen zur Dokumentation oder Wartung zu erhalten. Ziel der langfristigen Kooperation soll es sein, die komplexen Information rund um Gebäude effektiv zu nutzen und gleichzeitig die Kosten zu senken. Alle Daten werden auf Europäischen Servern bzw. einer abgeschlossenen Umgebung der RWTH verarbeitet, damit die Kooperation sicher und DSGVO-konform abläuft.
„Im Gegensatz zu vielen früheren Innovationen hat AI als digitale Lösung eine enorm hohe Implementierungsgeschwindigkeit, was sich schon in kürzester Zeit auch in ökonomischen Kennzahlen widerspiegelt. So konnten wir auf der synavision-Plattform mit AI-Anwendungen die Kosten für technische Analysen bereits um mehr als 90% reduzieren! Gleichzeitig steigen Geschwindigkeit und Skalierbarkeit: Die Services stehen unseren Nutzern als Plug&Play-Lösung zur Verfügung“, sagt synavision-CEO Dr. Stefan Plesser. „Mit dem ai.lab können wir Unternehmen der Bau- und Energiebranche live und an ihren eigenen Gebäuden und Anlagen zeigen, was mit Künstlicher Intelligenz möglich ist.“
Die Forscher an der RWTH Aachen unterstützen die Entwicklungen im ai.lab. „Eine gut trainierte Künstliche Intelligenz kann Menschen und Unternehmen effektiv helfen, Gebäude besser zu verstehen und zu optimieren“, ergänzt Prof. Dr. Bernhard Rumpe von der RWTH Aachen. „An meinem Lehrstuhl verknüpfen wir die Plattform von synavision mit Domänen-AI für die Aufarbeitung von sensorbasierten Zeitreihen und anderen Daten unterschiedlicher Formate und Quellen und offerieren eine intuitiv bedienbare AI-Nutzerschnittstelle für den Gebäudebetrieb.“
Dr. Plesser ist überzeugt: „Deutschland kann auch schnell: Im ai.lab zeigen wir, dass wir nicht nur Forschung können, sondern Innovation auch wirtschaftlich skalieren und erfolgreich in die Praxis bringen können. Und diese Geschwindigkeit ist gerade für die Baubranche wichtig!“
Im Rahmen der Kooperation stellen synavision und der Lehrstuhl für Software Engineering an der RWTH Aachen innovativste LLMs und andere KI-Modelle in einer sicheren IT-Umgebung den Partnern des ai.lab vertraulich zur Verfügung. Dort können teilnehmende Unternehmen beispielsweise die Performance-Daten von TGA-Anlagen, z.B. Lüftungsanlagen und Heizkreise, mittels AI auf Optimierungspotenziale hin analysieren, Wirtschaftlichkeitsberechnungen durchführen, die Betriebsführung automatisiert optimieren oder einfach im syna.portal mit dem Gebäude chatten, um aktuelle Informationen zur Dokumentation oder Wartung zu erhalten. Ziel der langfristigen Kooperation soll es sein, die komplexen Information rund um Gebäude effektiv zu nutzen und gleichzeitig die Kosten zu senken. Alle Daten werden auf Europäischen Servern bzw. einer abgeschlossenen Umgebung der RWTH verarbeitet, damit die Kooperation sicher und DSGVO-konform abläuft.
„Im Gegensatz zu vielen früheren Innovationen hat AI als digitale Lösung eine enorm hohe Implementierungsgeschwindigkeit, was sich schon in kürzester Zeit auch in ökonomischen Kennzahlen widerspiegelt. So konnten wir auf der synavision-Plattform mit AI-Anwendungen die Kosten für technische Analysen bereits um mehr als 90% reduzieren! Gleichzeitig steigen Geschwindigkeit und Skalierbarkeit: Die Services stehen unseren Nutzern als Plug&Play-Lösung zur Verfügung“, sagt synavision-CEO Dr. Stefan Plesser. „Mit dem ai.lab können wir Unternehmen der Bau- und Energiebranche live und an ihren eigenen Gebäuden und Anlagen zeigen, was mit Künstlicher Intelligenz möglich ist.“
Die Forscher an der RWTH Aachen unterstützen die Entwicklungen im ai.lab. „Eine gut trainierte Künstliche Intelligenz kann Menschen und Unternehmen effektiv helfen, Gebäude besser zu verstehen und zu optimieren“, ergänzt Prof. Dr. Bernhard Rumpe von der RWTH Aachen. „An meinem Lehrstuhl verknüpfen wir die Plattform von synavision mit Domänen-AI für die Aufarbeitung von sensorbasierten Zeitreihen und anderen Daten unterschiedlicher Formate und Quellen und offerieren eine intuitiv bedienbare AI-Nutzerschnittstelle für den Gebäudebetrieb.“
Dr. Plesser ist überzeugt: „Deutschland kann auch schnell: Im ai.lab zeigen wir, dass wir nicht nur Forschung können, sondern Innovation auch wirtschaftlich skalieren und erfolgreich in die Praxis bringen können. Und diese Geschwindigkeit ist gerade für die Baubranche wichtig!“




