16.02.2026 Würselen wächst: Auftakt für Wohnquartier der nächsten Generation
Auf dem ehemaligen Kronenbrot-Areal in Würselen Linden-Neusen entsteht eines der bedeutendsten Stadtentwicklungsprojekte der Städteregion Aachen. Auf rund 3,4 Hektar entwickelt die Stefan Frey AG, Köln, in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Würselen ein zukunftsweisendes, bezahlbares und klimafreundliches Wohnquartier. Jetzt hat der Bebauungsplan Rechtskraft.
„Man könnte dieses Konzept als den ‚Tesla der Reihenhäuser‘ bezeichnen“ – weil es Bauweise, Energieversorgung und digitale Infrastruktur des Wohnens auf ein neues Niveau hebt: maximal effizient, vernetzt, emissionsarm und zukunftssicher, so Corinna Kalscheuer, Architektin und Projektleiterin der beauftragten ConKav Projektsteuerungsgesellschaft.
Transformation einer Industriebrache in lebenswerten Wohnraum
Das Areal war über Jahrzehnte als industrielle Brotfabrik genutzt und nahezu vollständig versiegelt. Sämtliche Bestandsgebäude wurden durch die Frey AG geordnet zurückgebaut und alle Rückstände ordnungsgemäß entsorgt. Mit der Neubebauung wird das Gelände grundlegend aufgewertet,
Ein Quartier für alle – durchdacht, nachbarschaftlich, zukunftsorientiert
Unter dem Namen „Neue Kronenhöfe“ entstehen zukunftssichere Ein- und Mehrfamilienhäuser, geordnet um drei Wohn- und Spielhöfe. Diese Höfe bilden die lebendigen Nachbarschaftszentren. Im Zentrum des Quartiers liegt ein großzügiger, begrünter Quartiersplatz als Ort der Begegnung.
Nicht nur nachhaltig, sondern nahezu autark
Die rund 82 Reihenhäuser werden nach einem technischen und energetischen Konzept
realisiert, das in dieser Form wegweisend für den Wohnungsbau ist: Effizienzhaus-40-QNG-Standard, eigene PV-Anlage je Haus, Batteriespeicher, Wärmepumpe, Glasfaseranschluss sowie eine vollständig dezentrale Gebäudetechnik. So verbindet das Quartier technologische Innovation, Nachhaltigkeit und hohen Wohnkomfort.
Nähe zu Forschung und Luftfahrt als Standortvorteil
In direkter Nachbarschaft zum Forschungsflugplatz Würselen-Aachen (Aachen-Merzbrück) entsteht das Wohnquartier, das den Innovationsgeist der Region aufgreift: Forschung an leiseren, effizienteren Flugtechnologien – und im Quartier klimafreundliches, vernetztes Wohnen mit hoher Eigenenergie-Kompetenz. Innovative Forscher und Gründer kommen nur dorthin, wo es auch passenden Wohnraum gibt.
Die Neuen Kronenhöfe werden damit zum idealen Wohnort für alle Menschen, die in der Region an Zukunftsthemen arbeiten – ob an der RWTH und FH Aachen oder am Forschungsflugplatz Würselen-Aachen. Wer tagsüber an neuen Technologien, effizienteren Flugverfahren oder innovativen Forschungsprojekten arbeitet, findet hier ein Zuhause, das denselben Anspruch verfolgt: nachhaltig, hochwertig und technisch auf der Höhe der Zeit.
Nächste Schritte
Die Erschließungsmaßnahmen werden vorbereitet; nach Vergabe starten die Kanal- und Erschließungsarbeiten. Einen Teil der rund 70 Wohnungen in den Mehrfamilienhäusern wird die Stefan Frey AG in den eigenen Bestand übernehmen. Die Stadt Würselen beabsichtigt, eine Kindertagesstätte im Quartier zu errichten; das hierfür vorgesehene Grundstück hat sie sich bereits gesichert. Zur gestalterischen Durchmischung ist es vorgesehen, weitere Baufelder auch an andere Bauträger zu vergeben. Für weitere Grundstücke der ehemaligen Fabrik werden noch Konzepte entwickelt, dabei wird auch an Einzelhandel gedacht.
„Natürlich sind wir teilweise von der aktuellen Förderkulisse abhängig – auf dieser Basis entscheiden wir, wie schnell die Gesamtentwicklung vorangetrieben werden kann“, erläutert Stefan Frey, Vorstand und Allein-Aktionär der Stefan Frey AG
„Man könnte dieses Konzept als den ‚Tesla der Reihenhäuser‘ bezeichnen“ – weil es Bauweise, Energieversorgung und digitale Infrastruktur des Wohnens auf ein neues Niveau hebt: maximal effizient, vernetzt, emissionsarm und zukunftssicher, so Corinna Kalscheuer, Architektin und Projektleiterin der beauftragten ConKav Projektsteuerungsgesellschaft.
Transformation einer Industriebrache in lebenswerten Wohnraum
Das Areal war über Jahrzehnte als industrielle Brotfabrik genutzt und nahezu vollständig versiegelt. Sämtliche Bestandsgebäude wurden durch die Frey AG geordnet zurückgebaut und alle Rückstände ordnungsgemäß entsorgt. Mit der Neubebauung wird das Gelände grundlegend aufgewertet,
Ein Quartier für alle – durchdacht, nachbarschaftlich, zukunftsorientiert
Unter dem Namen „Neue Kronenhöfe“ entstehen zukunftssichere Ein- und Mehrfamilienhäuser, geordnet um drei Wohn- und Spielhöfe. Diese Höfe bilden die lebendigen Nachbarschaftszentren. Im Zentrum des Quartiers liegt ein großzügiger, begrünter Quartiersplatz als Ort der Begegnung.
Nicht nur nachhaltig, sondern nahezu autark
Die rund 82 Reihenhäuser werden nach einem technischen und energetischen Konzept
realisiert, das in dieser Form wegweisend für den Wohnungsbau ist: Effizienzhaus-40-QNG-Standard, eigene PV-Anlage je Haus, Batteriespeicher, Wärmepumpe, Glasfaseranschluss sowie eine vollständig dezentrale Gebäudetechnik. So verbindet das Quartier technologische Innovation, Nachhaltigkeit und hohen Wohnkomfort.
Nähe zu Forschung und Luftfahrt als Standortvorteil
In direkter Nachbarschaft zum Forschungsflugplatz Würselen-Aachen (Aachen-Merzbrück) entsteht das Wohnquartier, das den Innovationsgeist der Region aufgreift: Forschung an leiseren, effizienteren Flugtechnologien – und im Quartier klimafreundliches, vernetztes Wohnen mit hoher Eigenenergie-Kompetenz. Innovative Forscher und Gründer kommen nur dorthin, wo es auch passenden Wohnraum gibt.
Die Neuen Kronenhöfe werden damit zum idealen Wohnort für alle Menschen, die in der Region an Zukunftsthemen arbeiten – ob an der RWTH und FH Aachen oder am Forschungsflugplatz Würselen-Aachen. Wer tagsüber an neuen Technologien, effizienteren Flugverfahren oder innovativen Forschungsprojekten arbeitet, findet hier ein Zuhause, das denselben Anspruch verfolgt: nachhaltig, hochwertig und technisch auf der Höhe der Zeit.
Nächste Schritte
Die Erschließungsmaßnahmen werden vorbereitet; nach Vergabe starten die Kanal- und Erschließungsarbeiten. Einen Teil der rund 70 Wohnungen in den Mehrfamilienhäusern wird die Stefan Frey AG in den eigenen Bestand übernehmen. Die Stadt Würselen beabsichtigt, eine Kindertagesstätte im Quartier zu errichten; das hierfür vorgesehene Grundstück hat sie sich bereits gesichert. Zur gestalterischen Durchmischung ist es vorgesehen, weitere Baufelder auch an andere Bauträger zu vergeben. Für weitere Grundstücke der ehemaligen Fabrik werden noch Konzepte entwickelt, dabei wird auch an Einzelhandel gedacht.
„Natürlich sind wir teilweise von der aktuellen Förderkulisse abhängig – auf dieser Basis entscheiden wir, wie schnell die Gesamtentwicklung vorangetrieben werden kann“, erläutert Stefan Frey, Vorstand und Allein-Aktionär der Stefan Frey AG




