16.02.2026 Lyoner Quartier Frankfurt im Rennen für städtisches Fußgänger-Projekt
Die Standort-Initiative Neues Niederrad e. V. (SINN) hat Gas gegeben und sich im Dezernat für Mobilität beworben. Denn das Lyoner Quartier soll für das städtische Projekt „Frankfurt zu Fuß“ ausgewählt werden. „Das ist ein richtig starkes Projekt der Stadt, das genau auf unsere Bedürfnisse im Lyoner Quartier zugeschnitten ist“, betont SINN-Vorstandsmitglied Dr. David Roitman.
Seit über zehn Jahren wirkt die SINN mit ihren Mitgliedern daran mit, dass aus der ehemaligen Bürostadt Niederrad ein lebendiger, gemischt genutzter Stadtteil mit immer mehr Wohnungen, Nahversorgung und Freizeitangeboten wird. Damit wächst auch die Bedeutung sicherer, attraktiver und gut beleuchteter Wege für alle, die im Quartier leben, arbeiten oder zu Besuch sind. An denen fehlt es aber noch. Ein Beispiel dafür ist der Weg vom Bahnhof Frankfurt-Niederrad ins Quartier, so Roitman.
Das städtische Projekt „Frankfurt zu Fuß“ sei die Lösung für genau dieses Problem: Hauptfußwege, barrierefreie Strecken, extra sichere Querungen, einheitliche Beschilderung, verkehrsberuhigte Zonen und kinderfreundliche Wege. Die Stadt plant das Ganze für Fußgängerinnen und Fußgänger. Aktuell ist das Lyoner Quartier mit seinen breiten Fahrbahnen und fehlenden Querungen noch stark autoorientiert. Dabei kommen täglich tausende Menschen mit der S-Bahn oder Straßenbahn und setzen ihren Weg zum Arbeitsplatz oder nach Hause zu Fuß fort?–?darunter zunehmend auch Familien mit Kindern.
Ein Schwerpunkt auf den Fußverkehr in der ehemaligen Bürostadt ergänzt die bereits eingeleiteten Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung, zur Stärkung des Umweltverbunds und zur Aufwertung des öffentlichen Raums sinnvoll. „Gerade deswegen würden wir uns freuen, wenn das Dezernat das Lyoner Quartier außerdem für eine Ortsbegehung auswählt“, sagt SINN-Vorstandsmitglied Roitman. Seine Vision: „Der Fußverkehr ist ein tragendes Element, wenn es um die Quartiersentwicklung geht.“
Das bedeutet, ein klar strukturiertes, gut beleuchtetes Wegenetz zu schaffen, zentrale Wegeverbindungen zu öffnen und neu zu gliedern sowie den Straßenraum zugunsten großzügiger Gehwege zu gestalten. „Diese Schritte würden nicht nur den Fußverkehr fördern, sondern auch die Aufenthaltsqualität, Sicherheit und soziale Nutzung des öffentlichen Raums nachhaltig verbessern“, so Roitman. Außerdem könne die Stadt Frankfurt von den idealen Standortbedingungen profitieren, die das Lyoner Quartier bietet. Zu erwähnen sind da insbesondere die breiten Straßen der Lyoner Straße, die – wie Roitman betont – perfekt geeignet sind, ein solches Projekt flexibel und kostensparend umzusetzen.
Seit über zehn Jahren wirkt die SINN mit ihren Mitgliedern daran mit, dass aus der ehemaligen Bürostadt Niederrad ein lebendiger, gemischt genutzter Stadtteil mit immer mehr Wohnungen, Nahversorgung und Freizeitangeboten wird. Damit wächst auch die Bedeutung sicherer, attraktiver und gut beleuchteter Wege für alle, die im Quartier leben, arbeiten oder zu Besuch sind. An denen fehlt es aber noch. Ein Beispiel dafür ist der Weg vom Bahnhof Frankfurt-Niederrad ins Quartier, so Roitman.
Das städtische Projekt „Frankfurt zu Fuß“ sei die Lösung für genau dieses Problem: Hauptfußwege, barrierefreie Strecken, extra sichere Querungen, einheitliche Beschilderung, verkehrsberuhigte Zonen und kinderfreundliche Wege. Die Stadt plant das Ganze für Fußgängerinnen und Fußgänger. Aktuell ist das Lyoner Quartier mit seinen breiten Fahrbahnen und fehlenden Querungen noch stark autoorientiert. Dabei kommen täglich tausende Menschen mit der S-Bahn oder Straßenbahn und setzen ihren Weg zum Arbeitsplatz oder nach Hause zu Fuß fort?–?darunter zunehmend auch Familien mit Kindern.
Ein Schwerpunkt auf den Fußverkehr in der ehemaligen Bürostadt ergänzt die bereits eingeleiteten Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung, zur Stärkung des Umweltverbunds und zur Aufwertung des öffentlichen Raums sinnvoll. „Gerade deswegen würden wir uns freuen, wenn das Dezernat das Lyoner Quartier außerdem für eine Ortsbegehung auswählt“, sagt SINN-Vorstandsmitglied Roitman. Seine Vision: „Der Fußverkehr ist ein tragendes Element, wenn es um die Quartiersentwicklung geht.“
Das bedeutet, ein klar strukturiertes, gut beleuchtetes Wegenetz zu schaffen, zentrale Wegeverbindungen zu öffnen und neu zu gliedern sowie den Straßenraum zugunsten großzügiger Gehwege zu gestalten. „Diese Schritte würden nicht nur den Fußverkehr fördern, sondern auch die Aufenthaltsqualität, Sicherheit und soziale Nutzung des öffentlichen Raums nachhaltig verbessern“, so Roitman. Außerdem könne die Stadt Frankfurt von den idealen Standortbedingungen profitieren, die das Lyoner Quartier bietet. Zu erwähnen sind da insbesondere die breiten Straßen der Lyoner Straße, die – wie Roitman betont – perfekt geeignet sind, ein solches Projekt flexibel und kostensparend umzusetzen.




