16.02.2026 Landtagswahl BW: Immobilienwirtschaft vermisst Lösungsansätze
Wie konkret sind die Parteien, wenn es um Bauen, Wohnen und Investitionen in Baden-Württemberg geht? Welche Lösungsvorschläge legen sie für die drängendsten Herausforderungen der Branche vor? Der Immobilienwirtschaft Stuttgart e.V. (IWS) hat die Antworten der Parteien auf seine Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2026 ausgewertet. Das Ergebnis fällt gemischt aus.
„Die Bandbreite reicht von klaren, umsetzungsorientierten Vorschlägen bis hin zu sehr allgemeinen Aussagen ohne konkrete Maßnahmen“, sagt IWS-Vorstandsvorsitzender Axel Ramsperger. „Angesichts von Mangel an günstigem Wohnraum, vielfach hohen Baukosten und langwierigen Genehmigungsverfahren braucht die Branche jedoch Verbindlichkeit seitens der Landespolitik.“
Unterschiede bei Konkretheit und Praxisnähe
Während einzelne Parteien mit konkreten Vorschlägen zu Themen wie Bürokratieabbau, Digitalisierung von Genehmigungsverfahren oder steuerlichen Rahmenbedingungen antworten, bleiben einige Antworten vage oder beschränken sich auf Zielbeschreibungen. Häufig fehlen Angaben zu Umsetzung, Zeitrahmen oder Zuständigkeiten.
„Für Wohnungsunternehmen, Projektentwickler und Investoren ist entscheidend, ob politische Vorhaben auch tatsächlich realisierbar sind“, so Ramsperger. „Allgemeine Bekenntnisse helfen nicht weiter, wenn Investitionen aufgrund fehlender Planungssicherheit ausbleiben. Wir wünschen uns, dass den Empfehlungen der Branche gefolgt wird, um mehr beziehungsweise schneller Projekte umzusetzen “
Klare politische Weichenstellungen gefordert
Der IWS sieht die kommende Legislaturperiode als entscheidend für die Zukunft des Wohnens und Bauens im Land. Der Verband fordert von der nächsten Landesregierung unter anderem schnellere Verfahren, weniger Regulierung, verlässliche Standards und eine stärkere Praxisorientierung in der Landesgesetzgebung. Dazu hat der IWS ein Positionspapier unter dem Titel „Mehr Raum. Mehr Tempo. Mehr Zukunft.“ vorgelegt.
„Die Immobilienwirtschaft ist bereit, ihren Beitrag zu leisten“, betont Axel Ramsperger. Es komme jetzt darauf an, dass Ankündigungen auch in konkrete Reformen umgesetzt werden. „Dafür ist ein echtes Umdenken nötig: Statt immer neuer Regelungen erwarten wir von den politischen Entscheidern eine Ermöglichungskultur, die den Fokus wieder stärker auf Umsetzung, Beschleunigung und Investitionssicherheit legt“, so Ramsperger abschließend.
„Die Bandbreite reicht von klaren, umsetzungsorientierten Vorschlägen bis hin zu sehr allgemeinen Aussagen ohne konkrete Maßnahmen“, sagt IWS-Vorstandsvorsitzender Axel Ramsperger. „Angesichts von Mangel an günstigem Wohnraum, vielfach hohen Baukosten und langwierigen Genehmigungsverfahren braucht die Branche jedoch Verbindlichkeit seitens der Landespolitik.“
Unterschiede bei Konkretheit und Praxisnähe
Während einzelne Parteien mit konkreten Vorschlägen zu Themen wie Bürokratieabbau, Digitalisierung von Genehmigungsverfahren oder steuerlichen Rahmenbedingungen antworten, bleiben einige Antworten vage oder beschränken sich auf Zielbeschreibungen. Häufig fehlen Angaben zu Umsetzung, Zeitrahmen oder Zuständigkeiten.
„Für Wohnungsunternehmen, Projektentwickler und Investoren ist entscheidend, ob politische Vorhaben auch tatsächlich realisierbar sind“, so Ramsperger. „Allgemeine Bekenntnisse helfen nicht weiter, wenn Investitionen aufgrund fehlender Planungssicherheit ausbleiben. Wir wünschen uns, dass den Empfehlungen der Branche gefolgt wird, um mehr beziehungsweise schneller Projekte umzusetzen “
Klare politische Weichenstellungen gefordert
Der IWS sieht die kommende Legislaturperiode als entscheidend für die Zukunft des Wohnens und Bauens im Land. Der Verband fordert von der nächsten Landesregierung unter anderem schnellere Verfahren, weniger Regulierung, verlässliche Standards und eine stärkere Praxisorientierung in der Landesgesetzgebung. Dazu hat der IWS ein Positionspapier unter dem Titel „Mehr Raum. Mehr Tempo. Mehr Zukunft.“ vorgelegt.
„Die Immobilienwirtschaft ist bereit, ihren Beitrag zu leisten“, betont Axel Ramsperger. Es komme jetzt darauf an, dass Ankündigungen auch in konkrete Reformen umgesetzt werden. „Dafür ist ein echtes Umdenken nötig: Statt immer neuer Regelungen erwarten wir von den politischen Entscheidern eine Ermöglichungskultur, die den Fokus wieder stärker auf Umsetzung, Beschleunigung und Investitionssicherheit legt“, so Ramsperger abschließend.




