News RSS-Feed

16.02.2026 Bonava stärkt Profitabilität und investiert in Ausbau der Projektpipeline

Der bundesweit tätige Projektentwickler Bonava konnte im Geschäftsjahr 2025 seine Ergebnisqualität deutlich verbessern. Das Unternehmen justierte an eigenen Stellschrauben, verschlankte Strukturen, optimierte Prozesse, senkte Kosten und baute Kapital ab. Mit gesteigerter Profitabilität konnte gezielt in den Ausbau der Projektpipeline investiert werden.

• 2025 wurden insgesamt 1.081 Wohneinheiten fertiggestellt und übergeben, 810 Häuser und Wohnungen an Endkunden und 271 an Investoren.

• Die Zahl der gestarteten Bauprojekte konnte im Vergleich zum Vorjahr um insgesamt 13 Prozent auf 1.275 Wohneinheiten gesteigert werden. Der größte Anteil der Starts entfällt auf Häuser und Wohnungen für Endkunden, die im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent auf 921 gesteigert werden konnten. Für 354 Mietwohnungen, die Bonava gemeinsam mit Investoren schafft, wurde ebenfalls mit den Bauarbeiten begonnen.

• Die 354 Mietwohnungen in Berlin, Hamburg und Leipzig wurden im vierten Quartal im Rahmen von vier Paketdeals an verschiedene Investoren verkauft, davon etwa die Hälfte gefördert und barrierefrei. Damit leistet Bonava einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum auf den angespannten Mietwohnungsmärkten.

• Berlin war im vergangenen Jahr der wichtigste Regionalmarkt von Bonava, gefolgt von Köln und Düsseldorf, was sich auch in den Grundstücksankäufen zeigte. Bonava konnte mehr als 130.000 Quadratmeter Fläche zur Schaffung von rund 1.000 Wohneinheiten erwerben. Insgesamt wurden sieben Grundstücke akquiriert, unter anderem 39.000 Quadratmeter in Berlin-Buch, zwei Grundstücke mit insgesamt fast 37.000 Quadratmetern in Köln sowie 37.000 Quadratmeter in Rommerskirchen bei Düsseldorf. Damit verfügt Bonava für die nächsten Jahre über Baurechte für insgesamt 7.000 neue Wohneinheiten.

Rico Kallies, der seit 30 Jahren im Unternehmen ist, übernahm im September 2025 die Geschäftsführung in Deutschland. Unter seiner Führung richtet Bonava im Jahr 2026 und den kommenden Jahren seinen Fokus auf eine weitere Ausweitung der Projektpipeline und auf eine ausgewogene Kombination aus Endkunden- und institutionellem Geschäft.

„In Deutschland herrscht immer noch ein strukturelles Defizit zwischen Angebot und Nachfrage am Wohnungsmarkt. Um auch in den kommenden Jahren unserer Verantwortung als einer der größten Wohnungsentwickler in Deutschland gerecht zu werden, haben wir die Zahl unserer gestarteten Projekte gesteigert und viele Grundstücke für die Projektentwicklung zugekauft. 2026 wollen wir noch mehr Grundstücke akquirieren – vor allem zentrale, gut angebundene Lagen. Im Vertrieb bleibt das Endkundengeschäft unser Fokus, um möglichst vielen Menschen den Wunsch nach einem eigenen Zuhause zu erfüllen. Zugleich wollen wir unser institutionelles Geschäft ausbauen und in Kooperation mit Investoren gemeinsam dringend benötigten Mietwohnraum schaffen. Wohnen rückt wieder stärker in den Fokus langfristig orientierter Investoren und bleibt auch in diesem Jahr die stabilste Assetklasse am deutschen Immobilienmarkt. Insbesondere institutionelle Investoren mit langfristigem Anlagehorizont, Family Offices, Stiftungen sowie Wohnungsbaugesellschaften zeigen wieder eine deutlich höhere Marktaktivität.“



























Leserumfrage
Wir schätzen Ihre Expertenmeinung!
Hier ist unsere Leserumfrage:
schnell & unkompliziert
Jetzt starten!