13.02.2026 Palais Coburg wird Private Guesthouse: Quiet Luxury im Herzen Wiens

Copyright: Palais Coburg
Das Palais Coburg wird derzeit umfassend renoviert – die Wiedereröffnung ist für Sommer 2026 geplant. Aus dem Luxushotel entsteht ein exklusives Private Guesthouse mit 36 individuell gestalteten Suiten: maximal privat, hochindividuell und kompromisslos im Service. Die neue Website ist bereits online und gibt einen ersten Ausblick auf die kommende Ära.
Hinter den historischen Mauern des Palais Coburg entsteht derzeit eine neue Definition von Luxus: leiser, persönlicher, diskreter. Das Haus befindet sich in einer umfassenden Renovierung; die Wiedereröffnung ist für Sommer 2026 geplant. Mit dem Re-Opening wird das Palais Coburg als Private Guesthouse mit 36 individuell gestalteten Suiten neu positioniert – konsequent ausgerichtet auf Quiet Luxury, Privatsphäre und maßgeschneiderten Service.
Heritage, neu interpretiert
Das Palais Coburg zählt zu den ik
onischen Adressen Wiens – ein Ort, der historisches Erbe, zeitlose Eleganz und gelebte Gastlichkeit in sich trägt. Genau dieses Fundament prägt die Neupositionierung: Die historische Substanz wird bewahrt und sorgfältig restauriert, gleichzeitig wird das Erlebnis in die Gegenwart übersetzt – mit einer neuen Klarheit in Design, Komfort und Service.
Urs Langenegger, CEO Hospitality Division der Pühringer Foundation Group: „Wir gestalten die Zukunft und bewahren gleichzeitig die Geschichte. Das Palais bleibt ein Wahrzeichen Wiens – inspiriert von seiner Vergangenheit und bereit für die Ansprüche von morgen.“
Ein Rückzugsort für höchste Ansprüche
Seit Jänner 2025 pausiert der Hotelbetrieb, um sämtliche Suiten parallel neu zu gestalten und das Gästeerlebnis konsequent auf maßgeschneiderte Aufenthalte auszurichten. Privatsphäre wird künftig nicht als Zusatzleistung verstanden, sondern als Grundprinzip – getragen von einem Serviceverständnis, das Bedürfnisse antizipiert und diskret erfüllt. Ziel ist eine Ästhetik, die nicht laut sein muss, um zu wirken: Sie verbindet Handwerkskunst, Komfort und Zurückhaltung und schafft Raum für Ruhe, Individualität und ein Zuhause-Gefühl auf höchstem Niveau.
Bel Étage & Kasematten: Räume mit Charakter
Die Bel Étage mit ihren traditionsreichen Prunkräumen wird sorgfältig renoviert und künftig als Herzstück des Hauses inszeniert – für besondere Momente, private Begegnungen und ausgewählte Anlässe. Die historischen Kasematten bleiben in ihrer ursprünglichen Form erhalten und bieten weiterhin eine unverwechselbare Kulisse für exklusive Veranstaltungen. Kulinarisch wird die Bel Étage künftig noch stärker Teil des Erlebnisses – dies mit einem neuen Restaurantkonzept, das die historischen Prunkräume neu interpretiert und einen zeitgemäßen Dialog zwischen Geschichte und Genuss aufleben lässt.
Weinarchiv: ein Signature für Connaisseurs
Ein besonderes Merkmal des Hauses bleibt das Weinarchiv – ein Ort für Kenner und private Genussmomente, der das Palais Coburg seit jeher als Adresse für kultivierten Luxus mitprägt.
In den historischen Kellergewölben verbinden sich große Jahrgänge, architektonische Geschichte und gelebte Weinkultur. Ob im Rahmen exklusiver Weinverkostungen, privater Events oder als kulturelles Highlight: Eine Führung durch das Weinarchiv eröffnet Einblicke in die Philosophie eines der renommiertesten Weinkeller Europas.
Kulinarik: geöffnet während der Renovierung
Kulinarisch bleibt das Palais Coburg bereits jetzt eine der spannendsten Adressen der Stadt: Das 2-Sterne-Gourmetrestaurant „Silvio Nickol“ sowie die „Clementine im Glashaus“ setzen ihren Betrieb fort und halten das Haus auch während der Renovierungsphase lebendig.
Neuer Webauftritt bereits live
Parallel zur Neupositionierung präsentiert sich das Palais Coburg auch digital in neuer Form: Die neue Website ist bereits online und bietet einen ersten Ausblick auf die kommende Private-Guesthouse-Ära.
Jochen Manninger, Resident Manager Palais Coburg: „Unsere Vision ist es, das Palais Coburg in eine neue Ära zu führen: ein Ort für Menschen, die das Außergewöhnliche suchen – und dabei absolute Privatsphäre schätzen.“
Mit Blick auf Sommer 2026 beginnt für das Palais Coburg ein neues Selbstverständnis: Private Guesthouse statt klassisches Hotel, maßgeschneiderter Luxus statt Standard, Diskretion statt Bühne und dabei unverkennbar Palais Coburg.
Hinter den historischen Mauern des Palais Coburg entsteht derzeit eine neue Definition von Luxus: leiser, persönlicher, diskreter. Das Haus befindet sich in einer umfassenden Renovierung; die Wiedereröffnung ist für Sommer 2026 geplant. Mit dem Re-Opening wird das Palais Coburg als Private Guesthouse mit 36 individuell gestalteten Suiten neu positioniert – konsequent ausgerichtet auf Quiet Luxury, Privatsphäre und maßgeschneiderten Service.
Heritage, neu interpretiert
Das Palais Coburg zählt zu den ik
onischen Adressen Wiens – ein Ort, der historisches Erbe, zeitlose Eleganz und gelebte Gastlichkeit in sich trägt. Genau dieses Fundament prägt die Neupositionierung: Die historische Substanz wird bewahrt und sorgfältig restauriert, gleichzeitig wird das Erlebnis in die Gegenwart übersetzt – mit einer neuen Klarheit in Design, Komfort und Service.
Urs Langenegger, CEO Hospitality Division der Pühringer Foundation Group: „Wir gestalten die Zukunft und bewahren gleichzeitig die Geschichte. Das Palais bleibt ein Wahrzeichen Wiens – inspiriert von seiner Vergangenheit und bereit für die Ansprüche von morgen.“
Ein Rückzugsort für höchste Ansprüche
Seit Jänner 2025 pausiert der Hotelbetrieb, um sämtliche Suiten parallel neu zu gestalten und das Gästeerlebnis konsequent auf maßgeschneiderte Aufenthalte auszurichten. Privatsphäre wird künftig nicht als Zusatzleistung verstanden, sondern als Grundprinzip – getragen von einem Serviceverständnis, das Bedürfnisse antizipiert und diskret erfüllt. Ziel ist eine Ästhetik, die nicht laut sein muss, um zu wirken: Sie verbindet Handwerkskunst, Komfort und Zurückhaltung und schafft Raum für Ruhe, Individualität und ein Zuhause-Gefühl auf höchstem Niveau.
Bel Étage & Kasematten: Räume mit Charakter
Die Bel Étage mit ihren traditionsreichen Prunkräumen wird sorgfältig renoviert und künftig als Herzstück des Hauses inszeniert – für besondere Momente, private Begegnungen und ausgewählte Anlässe. Die historischen Kasematten bleiben in ihrer ursprünglichen Form erhalten und bieten weiterhin eine unverwechselbare Kulisse für exklusive Veranstaltungen. Kulinarisch wird die Bel Étage künftig noch stärker Teil des Erlebnisses – dies mit einem neuen Restaurantkonzept, das die historischen Prunkräume neu interpretiert und einen zeitgemäßen Dialog zwischen Geschichte und Genuss aufleben lässt.
Weinarchiv: ein Signature für Connaisseurs
Ein besonderes Merkmal des Hauses bleibt das Weinarchiv – ein Ort für Kenner und private Genussmomente, der das Palais Coburg seit jeher als Adresse für kultivierten Luxus mitprägt.
In den historischen Kellergewölben verbinden sich große Jahrgänge, architektonische Geschichte und gelebte Weinkultur. Ob im Rahmen exklusiver Weinverkostungen, privater Events oder als kulturelles Highlight: Eine Führung durch das Weinarchiv eröffnet Einblicke in die Philosophie eines der renommiertesten Weinkeller Europas.
Kulinarik: geöffnet während der Renovierung
Kulinarisch bleibt das Palais Coburg bereits jetzt eine der spannendsten Adressen der Stadt: Das 2-Sterne-Gourmetrestaurant „Silvio Nickol“ sowie die „Clementine im Glashaus“ setzen ihren Betrieb fort und halten das Haus auch während der Renovierungsphase lebendig.
Neuer Webauftritt bereits live
Parallel zur Neupositionierung präsentiert sich das Palais Coburg auch digital in neuer Form: Die neue Website ist bereits online und bietet einen ersten Ausblick auf die kommende Private-Guesthouse-Ära.
Jochen Manninger, Resident Manager Palais Coburg: „Unsere Vision ist es, das Palais Coburg in eine neue Ära zu führen: ein Ort für Menschen, die das Außergewöhnliche suchen – und dabei absolute Privatsphäre schätzen.“
Mit Blick auf Sommer 2026 beginnt für das Palais Coburg ein neues Selbstverständnis: Private Guesthouse statt klassisches Hotel, maßgeschneiderter Luxus statt Standard, Diskretion statt Bühne und dabei unverkennbar Palais Coburg.




