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13.02.2026 Eingriff in Wohnungsmarkt: Zeitwohnwerk warnt vor Schäden

Als Reaktion auf den bekannt gewordenen Gesetzentwurf zur weiteren Regulierung des Wohnungsmarkts sieht das Netzwerk Zeitwohnwerk weitreichende negative Folgen für Wohnraumangebot, Investitionen und Fachkräfte-Mobilität. Das Zeitwohnwerk vereint erfahrene Agenturen für möbliertes Wohnen in Deutschland.

Nach Einschätzung von Sara Basad und Norbert Verbücheln, beide Geschäftsführer des Zeitwohnwerks, drohen durch pauschale Eingriffe insbesondere folgende Fehlentwicklungen:

• Dringend benötigte möblierte Wohnungen für Zeiträume von 7-36 Monaten werden nicht mehr angeboten.

• Wohnungen werden dem Mietmarkt entzogen, da sich Vermieter für einen Verkauf entscheiden.

• Die Verknappung des Mietmarkts führt zu weiteren Verteilungskämpfen.

• Ein seit fast 40 Jahren funktionierender Markt wird nachhaltig beschädigt.

• Es wird Vertrauen zerstört – weniger Menschen sind bereit, in Mietwohnungen zu investieren.

• Auch der Neubau wird aufgrund fehlenden Vertrauens leiden.



























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