13.02.2026 Deutsche Konsum performt stabil: Fokus Sanierungsmaßnahmen
Die Deutsche Konsum Real Estate AG (vormals: Deutsche Konsum REIT-AG; „Gesellschaft“, „DKR“) (ISIN: DE000A14KRD3 | WKN: A14KRD | Börsenkürzel: DKG) veröffentlicht IFRS-Zahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2025/2026.
Stabile operative Geschäftsentwicklung und Stärkung der Bilanzstruktur
Die operative Geschäftsentwicklung verlief planmäßig. Infolge der Objektverkäufe reduzierten sich die Mieterlöse auf EUR 16,9 Mio. (Q1 2024/2025: EUR 17,7 Mio.).
Das Vermietungsergebnis stieg auf EUR 13,8 Mio. (Q1 2024/2025: EUR 10,6 Mio.), auch bedingt durch periodenfremde Effekte im Rahmen der Abrechnung von Betriebskosten aus Vorjahren. Das EBIT blieb mit EUR 8,9 Mio. auf stabilem Niveau (Q1 2024/2025: EUR 8,9 Mio.).
Die Funds from Operations (FFO) stiegen auf EUR 7,4 Mio. (Q1 2024/2025: EUR 4,7 Mio.), entsprechend EUR 0,15 je Aktie (unverwässert). Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus einer Reduktion der Zinsaufwendungen. Der aFFO (nach Abzug von CAPEX) belief sich auf EUR 6,9 Mio. (Q1 2024/2025: EUR 2,6 Mio.).
Der Netto-LTV verbesserte sich leicht auf 56,4 % (30. September 2025: 57,8 %), während die Finanzmittelfonds auf EUR 24,1 Mio. anstiegen (Q1 2024/2025: EUR 3,9 Mio.).
Zum Stichtag umfasste das Portfolio 149 Objekte mit einem Bilanzwert von EUR 775 Mio.
Fortschritte in der Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen
Die DKR konzentrierte sich konsequent auf die Umsetzung der im Sanierungsgutachten definierten Sanierungsmaßnahmen. Diese umfassen insbesondere eine Sanierungskapitalerhöhung sowie gezielte Immobilienverkäufe.
Die Bezugsfrist für die auf der außerordentlichen Hauptversammlung am 4. Dezember 2025 beschlossene Sanierungskapitalerhöhung endete am 4. Februar 2026. Im Rahmen der Kapitalerhöhung werden insgesamt 59.574.989 neue Stückaktien ausgegeben. Mit Eintragung der Durchführung der Kapitalerhöhung in das Handelsregister wird sich das Grundkapital der Gesellschaft entsprechend um EUR 59.574.989,00 auf EUR 109.926.080,00 erhöhen.
Die Gesellschaft setzt zudem die Immobilienverkäufe um. Im Berichtsquartal wurden acht Objekte mit jährlichen Mieterträgen von EUR 3,2 Mio. beurkundet; die Gesamtkaufpreise beliefen sich auf EUR 34,7 Mio.
Ausblick: Fokus auf der Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen
Der Schwerpunkt der Gesellschaft liegt neben der operativen Stabilisierung des Portfolios weiterhin auf der konsequenten Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen.
Infolge der geplanten Immobilienverkäufe werden die Mieterlöse planmäßig zurückgehen. Für das Geschäftsjahr 2025/2026 erwartet die Gesellschaft Mieterlöse in einer Spanne von EUR 58 Mio. bis EUR 63 Mio. Gleichzeitig wird eine Entlastung auf der Finanzierungsseite prognostiziert. Die Ergebnisentwicklung bleibt dabei vom Fortschritt der Verkaufsprozesse und der weiteren Umsetzung der Restrukturierung abhängig.
Stabile operative Geschäftsentwicklung und Stärkung der Bilanzstruktur
Die operative Geschäftsentwicklung verlief planmäßig. Infolge der Objektverkäufe reduzierten sich die Mieterlöse auf EUR 16,9 Mio. (Q1 2024/2025: EUR 17,7 Mio.).
Das Vermietungsergebnis stieg auf EUR 13,8 Mio. (Q1 2024/2025: EUR 10,6 Mio.), auch bedingt durch periodenfremde Effekte im Rahmen der Abrechnung von Betriebskosten aus Vorjahren. Das EBIT blieb mit EUR 8,9 Mio. auf stabilem Niveau (Q1 2024/2025: EUR 8,9 Mio.).
Die Funds from Operations (FFO) stiegen auf EUR 7,4 Mio. (Q1 2024/2025: EUR 4,7 Mio.), entsprechend EUR 0,15 je Aktie (unverwässert). Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus einer Reduktion der Zinsaufwendungen. Der aFFO (nach Abzug von CAPEX) belief sich auf EUR 6,9 Mio. (Q1 2024/2025: EUR 2,6 Mio.).
Der Netto-LTV verbesserte sich leicht auf 56,4 % (30. September 2025: 57,8 %), während die Finanzmittelfonds auf EUR 24,1 Mio. anstiegen (Q1 2024/2025: EUR 3,9 Mio.).
Zum Stichtag umfasste das Portfolio 149 Objekte mit einem Bilanzwert von EUR 775 Mio.
Fortschritte in der Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen
Die DKR konzentrierte sich konsequent auf die Umsetzung der im Sanierungsgutachten definierten Sanierungsmaßnahmen. Diese umfassen insbesondere eine Sanierungskapitalerhöhung sowie gezielte Immobilienverkäufe.
Die Bezugsfrist für die auf der außerordentlichen Hauptversammlung am 4. Dezember 2025 beschlossene Sanierungskapitalerhöhung endete am 4. Februar 2026. Im Rahmen der Kapitalerhöhung werden insgesamt 59.574.989 neue Stückaktien ausgegeben. Mit Eintragung der Durchführung der Kapitalerhöhung in das Handelsregister wird sich das Grundkapital der Gesellschaft entsprechend um EUR 59.574.989,00 auf EUR 109.926.080,00 erhöhen.
Die Gesellschaft setzt zudem die Immobilienverkäufe um. Im Berichtsquartal wurden acht Objekte mit jährlichen Mieterträgen von EUR 3,2 Mio. beurkundet; die Gesamtkaufpreise beliefen sich auf EUR 34,7 Mio.
Ausblick: Fokus auf der Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen
Der Schwerpunkt der Gesellschaft liegt neben der operativen Stabilisierung des Portfolios weiterhin auf der konsequenten Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen.
Infolge der geplanten Immobilienverkäufe werden die Mieterlöse planmäßig zurückgehen. Für das Geschäftsjahr 2025/2026 erwartet die Gesellschaft Mieterlöse in einer Spanne von EUR 58 Mio. bis EUR 63 Mio. Gleichzeitig wird eine Entlastung auf der Finanzierungsseite prognostiziert. Die Ergebnisentwicklung bleibt dabei vom Fortschritt der Verkaufsprozesse und der weiteren Umsetzung der Restrukturierung abhängig.




