13.02.2026 Neues Stadtquartier im Europark München: Öffentlichkeitsbeteiligung
Vom Gewerbegebiet zum gemischt genutzten Stadtbaustein: Der derzeitige Standort der „Metro“ im Europark zwischen Maria-Probst-Straße und Helene-Wessel-Bogen soll sich in den nächsten Jahren zum belebten, urbanen Quartier wandeln und Wohnen und Gewerbe auf neue Art verbinden. Für das Bebauungsplanverfahren Nr. 2200 können von Montag, 16. Februar, bis Mittwoch, 18. März, die Planungsunterlagen im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit eingesehen werden. Eine Erörterungsveranstaltung am Montag, 23. Februar, 19 Uhr, informiert über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung.
Auf zirka 5,4 Hektar soll das künftige Stadtquartier unterschiedliche Nutzungen vereinen. Angestrebt ist eine Mischung aus Wohnen und Gewerbe, Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen, ergänzt durch soziale, kulturelle und Freizeitnutzungen. Der Wohnanteil soll bei etwa 70 Prozent liegen. Somit können 700 bis 1.000 Wohnungen entstehen. Geplant ist eine fünf- bis siebengeschossige Blockstruktur mit vielgestaltigen Plätzen und großzügigen Grünflächen; an den Quartierseingängen können bis zu 60 Meter hohe Hochhäuser entstehen. Das bislang stark versiegelte Gewerbegebiet wird in ein lebendiges, urbanes Quartier umgewandelt, das die Aspekte der Nachhaltigkeit ebenso berücksichtigt wie Klimaneutralität und Klimaresilienz. Innovative Ideen und Lösungsansätze zu einer dichten und klimabewussten Stadtentwicklung erbrachte der städtebaulichen Ideenwettbewerb Europan E17 „Lebendige Städte“ von 2023. Der überarbeitete Siegerentwurf „METROpolis“ von Benedikt Herz, Marta Fernandez Corte?s, Daniel Grenz und Anna-Maria Grimm bildet die Basis des Bebauungsplans für dieses Quartier.
Parallel dazu entwickelt das Referat für Stadtplanung und Bauordnung ein integriertes Strukturkonzept für den gesamten Europark. Die Planungsziele sind eine dichtere und kompaktere Bebauung, teilweise mit Wohnungen, sowie neue Grün- und Sportflächen und eine bessere Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Das neue Quartier am Helene-Wessel-Bogen, das in direkter Nachbarschaft des entstehenden Stadtquartiers Neufreimann liegt, bildet hierfür den Startpunkt und ist ein Projekt mit Vorbildcharakter für künftige Entwicklungen.
Am Montag, 16. Februar, beginnt die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit. Die Pläne und Unterlagen sind im oben genannten Zeitraum auf der digitalen Beteiligungsplattform „Bauleitplanung Online München“ unter bauleitplanung.muenchen.de veröffentlicht. Nach Auswahl des betreffenden Planverfahrens können die Unterlagen im Bereich „Planungsdokumente“ eingesehen werden. Über den Button „Reden Sie mit“ ist es unkompliziert möglich, eine Äußerung abzugeben.
Zusätzlich liegen die Unterlagen im Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Blumenstraße 28 b, in der Mohr Villa Freimann, Situlistraße 75, sowie in den Stadtbibliotheken Schwabing, Hohenzollernstraße 16, und Hasenbergl, Blodigstraße 4, aus. Weitere Informationen zu den Äußerungsmöglichkeiten und Öffnungszeiten sowie zum Projekt finden sich unter muenchen.de/quartier-europark.
Bei einer öffentlichen Erörterungsveranstaltung am Montag, 23. Februar, haben Interessierte die Möglichkeit, sich umfassend über die Planung zu informieren und sich dazu zu äußern. Sie findet von 19 bis 21 Uhr in der Aula der Staatlichen Realschule München VI, Paul-Hindemith-Allee 7, in Freimann statt. Die Äußerungen, die im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit eingehen, werden geprüft und fließen in das weitere Bauleitplanverfahren ein. Eine Entscheidung zu den Äußerungen trifft der Stadtrat mit dem Billigungsbeschluss.
Unter muenchen.de/auslegung sind alle aktuellen Beteiligungen zu Planfeststellungs- und Bauleitplanverfahren aufgelistet.
Auf zirka 5,4 Hektar soll das künftige Stadtquartier unterschiedliche Nutzungen vereinen. Angestrebt ist eine Mischung aus Wohnen und Gewerbe, Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen, ergänzt durch soziale, kulturelle und Freizeitnutzungen. Der Wohnanteil soll bei etwa 70 Prozent liegen. Somit können 700 bis 1.000 Wohnungen entstehen. Geplant ist eine fünf- bis siebengeschossige Blockstruktur mit vielgestaltigen Plätzen und großzügigen Grünflächen; an den Quartierseingängen können bis zu 60 Meter hohe Hochhäuser entstehen. Das bislang stark versiegelte Gewerbegebiet wird in ein lebendiges, urbanes Quartier umgewandelt, das die Aspekte der Nachhaltigkeit ebenso berücksichtigt wie Klimaneutralität und Klimaresilienz. Innovative Ideen und Lösungsansätze zu einer dichten und klimabewussten Stadtentwicklung erbrachte der städtebaulichen Ideenwettbewerb Europan E17 „Lebendige Städte“ von 2023. Der überarbeitete Siegerentwurf „METROpolis“ von Benedikt Herz, Marta Fernandez Corte?s, Daniel Grenz und Anna-Maria Grimm bildet die Basis des Bebauungsplans für dieses Quartier.
Parallel dazu entwickelt das Referat für Stadtplanung und Bauordnung ein integriertes Strukturkonzept für den gesamten Europark. Die Planungsziele sind eine dichtere und kompaktere Bebauung, teilweise mit Wohnungen, sowie neue Grün- und Sportflächen und eine bessere Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Das neue Quartier am Helene-Wessel-Bogen, das in direkter Nachbarschaft des entstehenden Stadtquartiers Neufreimann liegt, bildet hierfür den Startpunkt und ist ein Projekt mit Vorbildcharakter für künftige Entwicklungen.
Am Montag, 16. Februar, beginnt die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit. Die Pläne und Unterlagen sind im oben genannten Zeitraum auf der digitalen Beteiligungsplattform „Bauleitplanung Online München“ unter bauleitplanung.muenchen.de veröffentlicht. Nach Auswahl des betreffenden Planverfahrens können die Unterlagen im Bereich „Planungsdokumente“ eingesehen werden. Über den Button „Reden Sie mit“ ist es unkompliziert möglich, eine Äußerung abzugeben.
Zusätzlich liegen die Unterlagen im Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Blumenstraße 28 b, in der Mohr Villa Freimann, Situlistraße 75, sowie in den Stadtbibliotheken Schwabing, Hohenzollernstraße 16, und Hasenbergl, Blodigstraße 4, aus. Weitere Informationen zu den Äußerungsmöglichkeiten und Öffnungszeiten sowie zum Projekt finden sich unter muenchen.de/quartier-europark.
Bei einer öffentlichen Erörterungsveranstaltung am Montag, 23. Februar, haben Interessierte die Möglichkeit, sich umfassend über die Planung zu informieren und sich dazu zu äußern. Sie findet von 19 bis 21 Uhr in der Aula der Staatlichen Realschule München VI, Paul-Hindemith-Allee 7, in Freimann statt. Die Äußerungen, die im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit eingehen, werden geprüft und fließen in das weitere Bauleitplanverfahren ein. Eine Entscheidung zu den Äußerungen trifft der Stadtrat mit dem Billigungsbeschluss.
Unter muenchen.de/auslegung sind alle aktuellen Beteiligungen zu Planfeststellungs- und Bauleitplanverfahren aufgelistet.




