12.02.2026 Richtfest für Neubau des Amts für Ländliche Entwicklung Oberbayern

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Vom Baubeginn zum Richtfest in gerade einmal einem Jahr: Der Neubau des Amts für Ländliche Entwicklung Oberbayern kommt zügig voran. Im Rahmen der Bayerischen Heimatstrategie zieht das Amt von München nach Mühldorf, wodurch Arbeitsplätze für rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ländlichen Raum geschaffen werden. Der dreigeschossige Holz-Hybridbau soll noch in diesem Jahr fertiggestellt werden, das Gebäude wird im Rahmen einer Totalunternehmervergabe umgesetzt.
Bayerns Bauminister Christian Bernreiter, beim Richtfest vertreten durch Ministerialdirektor Thomas Gloßner, übersandte lobende Worte für das zukunftsweisende Projekt: „Der Neubau ist nicht nur ein klares Bekenntnis zum ländlichen Raum, sondern auch ein herausragendes Beispiel für Nachhaltigkeit. Insgesamt verwenden wir hier rund 1.800 Kubikmeter Fichten-, Lärchen- und Tannenholz aus deutschen und österreichischen Wäldern verbauen. Das sind ungefähr 45 voll beladene Sattelzüge. Zusätzlich soll auf dem fertigen Gebäude Solarenergie produziert werden und Dach und Fassaden werden begrünt. Mein Dank gilt dem Staatlichen Bauamt Rosenheim, dem Amt für Ländliche Entwicklung und allen am Bau Beteiligten für die bisher so hervorragende Abwicklung.“
Für das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus nahm Amtschef Hubert Bittlmayer in Vertretung von Staatsministerin Michaela Kaniber am Richtfest teil. Im Vorfeld der Veranstaltung teilte die Ministerin mit: „Mit dem Neubau des ALE Oberbayern zeigen wir ganz konkret: Bauen mit Holz ist modern, nachhaltig und klimafreundlich. Der Passivhausstandard macht zudem deutlich, wie wir Energie effizient nutzen und unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen spürbar reduzieren können. Das ist für mich aktiver und praktischer Klimaschutz – mit Vorbildcharakter!“
Der Freistaat Bayern investiert rund 44 Millionen Euro in den Bau des neuen Dienstgebäudes. Das Verwaltungsgebäude wird als dreigeschossiger Holz-Hybridbau errichtet. Das neue Gebäude erfüllt den Passivhaus-Standard. Daneben entsteht ein Parkdeck in Stahl-Hybrid-Konstruktion mit – rund 100 Stellplätzen, 36 Ladeplätzen für E-Fahrzeuge und vier Ladepunkten für E-Bikes. Blickfang wird der offen gestaltete Eingangsbereich sowie zwei begrünte Innenhöfe. Daneben entstehen offene Begegnungsflächen, die den Austausch untereinander fördern sollen. Um das Gebäude wird eine großzügige Grünanlage mit Retentionsflächen gestaltet. Für die Anlage werden ausschließlich heimische Gewächse verwendet.
Bayerns Bauminister Christian Bernreiter, beim Richtfest vertreten durch Ministerialdirektor Thomas Gloßner, übersandte lobende Worte für das zukunftsweisende Projekt: „Der Neubau ist nicht nur ein klares Bekenntnis zum ländlichen Raum, sondern auch ein herausragendes Beispiel für Nachhaltigkeit. Insgesamt verwenden wir hier rund 1.800 Kubikmeter Fichten-, Lärchen- und Tannenholz aus deutschen und österreichischen Wäldern verbauen. Das sind ungefähr 45 voll beladene Sattelzüge. Zusätzlich soll auf dem fertigen Gebäude Solarenergie produziert werden und Dach und Fassaden werden begrünt. Mein Dank gilt dem Staatlichen Bauamt Rosenheim, dem Amt für Ländliche Entwicklung und allen am Bau Beteiligten für die bisher so hervorragende Abwicklung.“
Für das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus nahm Amtschef Hubert Bittlmayer in Vertretung von Staatsministerin Michaela Kaniber am Richtfest teil. Im Vorfeld der Veranstaltung teilte die Ministerin mit: „Mit dem Neubau des ALE Oberbayern zeigen wir ganz konkret: Bauen mit Holz ist modern, nachhaltig und klimafreundlich. Der Passivhausstandard macht zudem deutlich, wie wir Energie effizient nutzen und unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen spürbar reduzieren können. Das ist für mich aktiver und praktischer Klimaschutz – mit Vorbildcharakter!“
Der Freistaat Bayern investiert rund 44 Millionen Euro in den Bau des neuen Dienstgebäudes. Das Verwaltungsgebäude wird als dreigeschossiger Holz-Hybridbau errichtet. Das neue Gebäude erfüllt den Passivhaus-Standard. Daneben entsteht ein Parkdeck in Stahl-Hybrid-Konstruktion mit – rund 100 Stellplätzen, 36 Ladeplätzen für E-Fahrzeuge und vier Ladepunkten für E-Bikes. Blickfang wird der offen gestaltete Eingangsbereich sowie zwei begrünte Innenhöfe. Daneben entstehen offene Begegnungsflächen, die den Austausch untereinander fördern sollen. Um das Gebäude wird eine großzügige Grünanlage mit Retentionsflächen gestaltet. Für die Anlage werden ausschließlich heimische Gewächse verwendet.




