12.02.2026 Mehr Nutzungsmischung: München soll Gewerbe-SoBoN entwickeln
Die Stadt München möchte bei der Entwicklung und Ausweisung von gewerblichem Baurecht künftig eine möglichst vielfältige Nutzungsmischung erreichen und reine Bürostandorte vermeiden. Vielmehr sollen vor allem Arbeiten und Wohnen in verschiedenen Formen kombiniert werden. Auch kulturelle, kreativwirtschaftliche sowie soziale Nutzungen sollen dort vermehrt ihren Platz finden.
Um diese städtebauliche Nutzungsmischung gemeinsam mit Investor*innen umzusetzen, hat heute der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung des Stadtrats die Verwaltung beauftragt, bei künftigen Bebauungsplanverfahren einen entsprechenden planerischen Leitsatz umzusetzen. Zudem soll die Verwaltung mögliche Vereinbarungen im Rahmen einer sogenannten „Gewerbe-SoBoN“ entwickeln, die diese Nutzungsmischung mit den Bauwilligen verbindlich absichern.
Ziel ist es unter anderem, kleines produzierendes Gewerbe und Handwerksbetriebe in der Stadt zu erhalten. Ferner soll die Verwaltung prüfen, inwieweit die Schaffung von Werkswohnungsbau als Kriterium bei der Vergabe von städtischen Gewerbeflächen stärker gewichtet werden kann.
Um diese städtebauliche Nutzungsmischung gemeinsam mit Investor*innen umzusetzen, hat heute der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung des Stadtrats die Verwaltung beauftragt, bei künftigen Bebauungsplanverfahren einen entsprechenden planerischen Leitsatz umzusetzen. Zudem soll die Verwaltung mögliche Vereinbarungen im Rahmen einer sogenannten „Gewerbe-SoBoN“ entwickeln, die diese Nutzungsmischung mit den Bauwilligen verbindlich absichern.
Ziel ist es unter anderem, kleines produzierendes Gewerbe und Handwerksbetriebe in der Stadt zu erhalten. Ferner soll die Verwaltung prüfen, inwieweit die Schaffung von Werkswohnungsbau als Kriterium bei der Vergabe von städtischen Gewerbeflächen stärker gewichtet werden kann.




