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11.02.2026 Goldbeck realisiert rund 1.200 Wohneinheiten in Wilhelmshaven

Copyright: GOLDBECK GmbH
Am größten Stützpunkt der deutschen Marine in Wilhelmshaven realisiert das Bau- und Dienstleistungsunternehmen Goldbeck im Auftrag des Staatlichen Baumanagements Hannover elf neue Unterkunftsgebäude für die Soldatinnen und Soldaten. Das Richtfest für das erste Gebäude am 10. Februar markierte einen wichtigen Meilenstein für die Norderweiterung des Marinestützpunktes an der Nordseeküste.

Mit den elf neuen Unterkunftsgebäuden realisiert Goldbeck insgesamt 1.185 Einzelstuben mit eigenem Duschbad. Die Gebäude haben verschiedene Größen: Acht Unterkunftsgebäude haben eine Bruttogeschossfläche von rund 3.330 Quadratmetern. Auf drei Geschossen bieten sie Platz für je 111 Personen. Drei weitere Unterkunftsgebäude umfassen rund 3.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche. Auf ebenfalls drei Geschossen ist Platz für 99 Personen.

Zusätzlich zu den Wohnbereichen gibt es weitere Räume wie beispielsweise für die Unteroffiziere vom Dienst.

Der Gestaltungsrahmenplan verleiht der gesamten Norderweiterung einen einheitlichen Charakter und orientiert sich an der bereits vorhandenen Bebauung. Dazu zählen etwa ein kompakter Baukörper, Flachdächer und Klinkerfassade.

Seriell und systematisiert Wohnräume für die Marine realisieren

Die Baumaßnahmen am Heppenser Groden sind notwendig, um die infrastrukturellen Anforderungen durch die Einführung des neuen Schiffstyps Fregatte F 126 sowie durch den insgesamt gestiegenen Unterkunftsbedarf zu erfüllen. „Wir realisieren die elf Unterkunftsgebäude in seriell vorgefertigter Bauweise. Wesentliche Bauelemente produzieren wir industriell in eigenen Werken vor und montieren sie passgenau auf der Baustelle. So entsteht eine hohe Qualität der Gebäude und das in einer kurzen Bauzeit”, betont Jörg-Uwe Goldbeck, geschäftsführender Gesellschafter der Goldbeck GmbH. Die Fertigstellung der Gebäude ist für Ende 2027 geplant.

„Die serielle Bauweise bietet die optimale Lösung, um den Bedarf an Wohnraum am Marinestützpunkt in Wilhelmshaven schnell, wirtschaftlich und qualitativ hochwertig zu bedienen“, betont Alexander Schaub, Leiter des Staatlichen Baumanagements Hannover. „Gepaart mit unseren schlanken und effizienten Prozessen erzielen wir gemeinsam einen schnellen Fortschritt bei der Umsetzung.“


























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