11.02.2026 München: Grünes Licht für Ex-Knorr-Bremse-Gelände DAS ANDERS

Foto Urheber: xoio gmbh
Der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung des Münchner Stadtrats hat heute den Bebauungsplan für die Entwicklung der früheren Industrieflächen von Knorr-Bremse zum DAS ANDERS Quartier erlassen. Das Quartier setzt den Fokus auf die Vielfalt der Nutzungen wie seiner Bewohner und wird den Münchner Norden künftig prägen. Baubeginn ist für nächstes Jahr geplant, die Fertigstellung bis 2031.
DAS ANDERS Quartier wird sich von anderen städtebaulichen Entwicklungen durch seine Vielfalt an Nutzungen unterscheiden. Auf dem mehr als 5 Hektar großen Areal entstehen neben mehr als 500 neuen Mietwohnungen für bis zu 1.200 Menschen Läden, Gastronomie, Kindertagesstätten, ein Pflegeheim und ein öffentlicher Park. Außerdem werden rund 4.500 Menschen ihren Büro-Arbeitsplatz in dem Quartier haben. Die OPES Immobilien Gruppe als Eigentümerin des Grundstücks entwickelt das Quartier und wird alle Gebäude langfristig im eigenen Bestand halten sowie selbst bewirtschaften.
OPES-Geschäftsführer Dr. Jürgen Büllesbach: „Ich freue mich sehr, dass wir nun bald mit der Entwicklung des DAS ANDERS Quartiers beginnen können. Wir nennen es eine ‚Lebenswerk-Stadt‘, die offen ist für Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebensentwürfen, in verschiedenen Lebensphasen und mit unterschiedlichem Einkommen. Sie werden im Quartier aufwachsen, arbeiten, ausgehen, sich erholen und auch ihren Ruhestand genießen können. Dahinter steht die Vision einer offenen, vielfältigen und Gemeinschaft bildenden Stadtgesellschaft.“
DAS ANDERS Quartier: wegweisende Architektur
Die vielfältige Architektur im neuen Quartier wird den Münchner Norden aufwerten, beleben und prägen. An den Planungen beteiligt waren international renommierte Architekten wie Martin Henn, Christoph Ingenhoven, Henning Larsen sowie Thomas Müller und Ivan Reimann. Ihre Entwürfe sind visionär und von wegweisender Ästhetik, Wertigkeit und Funktionalität.
DAS ANDERS Quartier: soziale Vielfalt
Ein Merkmal des Quartiers ist der ausgewogene Sozial-Mix durch den Anteil der geförderten und der preisgedämpften Wohnungen, die sich in Ausstattung, Ausrichtung oder Lage nicht von den frei finanzierten unterscheiden. Darüber hinaus sollen Mieter durch eine spezielle Governance neben ihrer Bonität auch nach sozialen Kriterien ausgewählt werden.
DAS ANDERS Quartier: hohe Standards für ökologische Nachhaltigkeit
Als eines der ersten großen Stadtquartiere Münchens verzichtet DAS ANDERS Quartier auf fossile Energie. Heizen und Kühlen erfolgen CO?-neutral über Grundwasser, Photovoltaik und Ökostrom. Beim Bau kommen überwiegend recycelbare oder nachwachsende Materialien zum Einsatz. Regenwasser wird nach dem Schwammstadt-Prinzip genutzt, großzügige Grünflächen verbessern das Mikroklima am bislang fast vollständig versiegelten Standort.
DAS ANDERS Quartier: innovatives Mobilitätskonzept
Das Mobilitätskonzept gibt Fußgängern, Radfahrern und dem ÖPNV Vorrang vor dem motorisierten Individualverkehr. Das Quartier wird über Bike-Lanes und nutzerfreundliche Bike-Lounges in den Erdgeschossen ebenso verfügen wie über eine gut ausgebaute E-Mobilitäts-Infrastruktur sowie Sharing-Hubs mit E-Autos, Lastenrädern und Fahrrädern. Über die U-Bahn-Station Oberwiesenfeld ist DAS ANDERS Quartier hervorragend an das ÖPNV-Netz angebunden.
DAS ANDERS Quartier: Zwischennutzung LUCKY STAR
Seit letztem Jahr findet auf dem Gelände das Programm LUCKY STAR mit vielen Kultur- und Freizeitangeboten statt. Entworfen hat die architektonische Geste eines Sterns das renommierte Rotterdamer Architekturbüro MVRDV. Zu den aktuellen Sportangeboten zählen Pickleball und Padel-Tennis. In diesem Jahr sollen weitere, teils kostenfreie Sportflächen entstehen, unter anderem für Beach-Volleyball und Basketball sowie ein Fußballfeld. Zudem können sich Besucher auf drei Musikfestivals freuen und ein gastronomisches Angebot ohne Konsumzwang. Betreiber des LUCKY STAR ist Michi Kern.
DAS ANDERS Quartier wird sich von anderen städtebaulichen Entwicklungen durch seine Vielfalt an Nutzungen unterscheiden. Auf dem mehr als 5 Hektar großen Areal entstehen neben mehr als 500 neuen Mietwohnungen für bis zu 1.200 Menschen Läden, Gastronomie, Kindertagesstätten, ein Pflegeheim und ein öffentlicher Park. Außerdem werden rund 4.500 Menschen ihren Büro-Arbeitsplatz in dem Quartier haben. Die OPES Immobilien Gruppe als Eigentümerin des Grundstücks entwickelt das Quartier und wird alle Gebäude langfristig im eigenen Bestand halten sowie selbst bewirtschaften.
OPES-Geschäftsführer Dr. Jürgen Büllesbach: „Ich freue mich sehr, dass wir nun bald mit der Entwicklung des DAS ANDERS Quartiers beginnen können. Wir nennen es eine ‚Lebenswerk-Stadt‘, die offen ist für Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebensentwürfen, in verschiedenen Lebensphasen und mit unterschiedlichem Einkommen. Sie werden im Quartier aufwachsen, arbeiten, ausgehen, sich erholen und auch ihren Ruhestand genießen können. Dahinter steht die Vision einer offenen, vielfältigen und Gemeinschaft bildenden Stadtgesellschaft.“
DAS ANDERS Quartier: wegweisende Architektur
Die vielfältige Architektur im neuen Quartier wird den Münchner Norden aufwerten, beleben und prägen. An den Planungen beteiligt waren international renommierte Architekten wie Martin Henn, Christoph Ingenhoven, Henning Larsen sowie Thomas Müller und Ivan Reimann. Ihre Entwürfe sind visionär und von wegweisender Ästhetik, Wertigkeit und Funktionalität.
DAS ANDERS Quartier: soziale Vielfalt
Ein Merkmal des Quartiers ist der ausgewogene Sozial-Mix durch den Anteil der geförderten und der preisgedämpften Wohnungen, die sich in Ausstattung, Ausrichtung oder Lage nicht von den frei finanzierten unterscheiden. Darüber hinaus sollen Mieter durch eine spezielle Governance neben ihrer Bonität auch nach sozialen Kriterien ausgewählt werden.
DAS ANDERS Quartier: hohe Standards für ökologische Nachhaltigkeit
Als eines der ersten großen Stadtquartiere Münchens verzichtet DAS ANDERS Quartier auf fossile Energie. Heizen und Kühlen erfolgen CO?-neutral über Grundwasser, Photovoltaik und Ökostrom. Beim Bau kommen überwiegend recycelbare oder nachwachsende Materialien zum Einsatz. Regenwasser wird nach dem Schwammstadt-Prinzip genutzt, großzügige Grünflächen verbessern das Mikroklima am bislang fast vollständig versiegelten Standort.
DAS ANDERS Quartier: innovatives Mobilitätskonzept
Das Mobilitätskonzept gibt Fußgängern, Radfahrern und dem ÖPNV Vorrang vor dem motorisierten Individualverkehr. Das Quartier wird über Bike-Lanes und nutzerfreundliche Bike-Lounges in den Erdgeschossen ebenso verfügen wie über eine gut ausgebaute E-Mobilitäts-Infrastruktur sowie Sharing-Hubs mit E-Autos, Lastenrädern und Fahrrädern. Über die U-Bahn-Station Oberwiesenfeld ist DAS ANDERS Quartier hervorragend an das ÖPNV-Netz angebunden.
DAS ANDERS Quartier: Zwischennutzung LUCKY STAR
Seit letztem Jahr findet auf dem Gelände das Programm LUCKY STAR mit vielen Kultur- und Freizeitangeboten statt. Entworfen hat die architektonische Geste eines Sterns das renommierte Rotterdamer Architekturbüro MVRDV. Zu den aktuellen Sportangeboten zählen Pickleball und Padel-Tennis. In diesem Jahr sollen weitere, teils kostenfreie Sportflächen entstehen, unter anderem für Beach-Volleyball und Basketball sowie ein Fußballfeld. Zudem können sich Besucher auf drei Musikfestivals freuen und ein gastronomisches Angebot ohne Konsumzwang. Betreiber des LUCKY STAR ist Michi Kern.




