11.02.2026 Wealthcap und Daimler Buses errichten Ladeinfrastruktur am ZOB
Der Real-Asset- und Investment-Manager Wealthcap treibt gemeinsam mit der Daimler Buses Solutions GmbH den Ausbau von Ladeinfrastruktur für den elektrischen Busverkehr voran. Am Zentralen Omnibusbahnhof München entsteht erstmals ein öffentlich zugängliches Schnellladeangebot speziell für Elektrobusse. Dafür schlossen Wealthcap als Eigentümervertreter des ZOB München und Daimler Buses als Technologiepartner eine entsprechende Vereinbarung. Die Immobilie gehört zum Portfolio des Fonds „Wealthcap Immobilien Deutschland 38“.
Mit dem Projekt wird der Zentrale Omnibusbahnhof erstmals gezielt für den Busreiseverkehr elektrifiziert. Während aktuell in Köln ein Pilotstandort von Daimler Buses Solutions an einem Busparkplatz realisiert wird, richtet sich das Vorhaben in München direkt an Busse, die den ZOB als Reiseziel oder Zwischenstopp nutzen. Der zentrale Ansatz: Bestehende Standzeiten zum Ein- und Aussteigen der Fahrgäste, für Ticketkontrollen oder das Gepäckhandling werden künftig effizient für den Ladevorgang genutzt. Zusätzliche Ladepausen oder Umwege sind damit nicht erforderlich.
„Der ZOB München ist ein hochfrequentierter Mobilitätsstandort mit großer Bedeutung für den Reiseverkehr. Die Integration von Ladeinfrastruktur direkt am Busbahnhof ist ein logischer Schritt, um den Standort zukunftsfähig weiterzuentwickeln und neue Anforderungen an nachhaltige Mobilität abzubilden. Davon profitieren Reisende, die Fondsanleger als Eigentümer sowie natürlich die Umwelt“, sagt Johannes Seidl, Geschäftsführer bei Wealthcap.
Steffen Germ, CEO Daimler Buses Solutions, ergänzt: „E-Busse können am ZOB München genau dort laden, wo sie ohnehin halten. Der Fahrplan bleibt unverändert, die Ladezeit integriert sich nahtlos in die reguläre Standzeit. Das macht den Einsatz vollelektrischer Busse im Fern- und Überlandverkehr wesentlich einfacher.“
Die geplante Ladeinfrastruktur am ZOB München ist auf sehr schnelles Laden ausgelegt. Die Ladesäulen verfügen jeweils über eine Leistung von bis zu 600 kW und ermöglichen es, den Ladezustand der Batterien während der regulären Standzeiten deutlich zu erhöhen – ohne zusätzliche Wartezeiten für Fahrgäste oder Fahrer.
Insgesamt sind vier Ladepunkte vorgesehen, von denen zwei bereits im Laufe des Jahres 2026 angebunden werden sollen. Der Baubeginn für diese erste Ausbaustufe ist für das zweite Quartal 2026 geplant. Unter anderem sind Tiefbauarbeiten, die Verlegung von Starkstromkabeln, die Installation eines Transformators sowie die Errichtung der Fundamente für die Ladesäulen nötig. Die vollständige Inbetriebnahme der gesamten Ladeinfrastruktur ist bis spätestens Ende 2026 vorgesehen.
Aus immobilienwirtschaftlicher Sicht fügt sich das Projekt in die langfristige Weiterentwicklung des Zentralen Omnibusbahnhofs ein. Wealthcap verfolgt das Ziel, den ZOB als multifunktionalen Verkehrsknotenpunkt kontinuierlich an neue Nutzungsanforderungen anzupassen. Die Integration von Ladeinfrastruktur für elektrische Reise- und Überlandbusse stärkt dabei nicht nur die Standortqualität, sondern erhöht auch die Attraktivität des Objekts für Betreiber, Verkehrsunternehmen sowie Nutzer und sichert so langfristig Werte für die investierten Fondsanleger als Eigentümer der Immobilie.
Mit dem Projekt wird der Zentrale Omnibusbahnhof erstmals gezielt für den Busreiseverkehr elektrifiziert. Während aktuell in Köln ein Pilotstandort von Daimler Buses Solutions an einem Busparkplatz realisiert wird, richtet sich das Vorhaben in München direkt an Busse, die den ZOB als Reiseziel oder Zwischenstopp nutzen. Der zentrale Ansatz: Bestehende Standzeiten zum Ein- und Aussteigen der Fahrgäste, für Ticketkontrollen oder das Gepäckhandling werden künftig effizient für den Ladevorgang genutzt. Zusätzliche Ladepausen oder Umwege sind damit nicht erforderlich.
„Der ZOB München ist ein hochfrequentierter Mobilitätsstandort mit großer Bedeutung für den Reiseverkehr. Die Integration von Ladeinfrastruktur direkt am Busbahnhof ist ein logischer Schritt, um den Standort zukunftsfähig weiterzuentwickeln und neue Anforderungen an nachhaltige Mobilität abzubilden. Davon profitieren Reisende, die Fondsanleger als Eigentümer sowie natürlich die Umwelt“, sagt Johannes Seidl, Geschäftsführer bei Wealthcap.
Steffen Germ, CEO Daimler Buses Solutions, ergänzt: „E-Busse können am ZOB München genau dort laden, wo sie ohnehin halten. Der Fahrplan bleibt unverändert, die Ladezeit integriert sich nahtlos in die reguläre Standzeit. Das macht den Einsatz vollelektrischer Busse im Fern- und Überlandverkehr wesentlich einfacher.“
Die geplante Ladeinfrastruktur am ZOB München ist auf sehr schnelles Laden ausgelegt. Die Ladesäulen verfügen jeweils über eine Leistung von bis zu 600 kW und ermöglichen es, den Ladezustand der Batterien während der regulären Standzeiten deutlich zu erhöhen – ohne zusätzliche Wartezeiten für Fahrgäste oder Fahrer.
Insgesamt sind vier Ladepunkte vorgesehen, von denen zwei bereits im Laufe des Jahres 2026 angebunden werden sollen. Der Baubeginn für diese erste Ausbaustufe ist für das zweite Quartal 2026 geplant. Unter anderem sind Tiefbauarbeiten, die Verlegung von Starkstromkabeln, die Installation eines Transformators sowie die Errichtung der Fundamente für die Ladesäulen nötig. Die vollständige Inbetriebnahme der gesamten Ladeinfrastruktur ist bis spätestens Ende 2026 vorgesehen.
Aus immobilienwirtschaftlicher Sicht fügt sich das Projekt in die langfristige Weiterentwicklung des Zentralen Omnibusbahnhofs ein. Wealthcap verfolgt das Ziel, den ZOB als multifunktionalen Verkehrsknotenpunkt kontinuierlich an neue Nutzungsanforderungen anzupassen. Die Integration von Ladeinfrastruktur für elektrische Reise- und Überlandbusse stärkt dabei nicht nur die Standortqualität, sondern erhöht auch die Attraktivität des Objekts für Betreiber, Verkehrsunternehmen sowie Nutzer und sichert so langfristig Werte für die investierten Fondsanleger als Eigentümer der Immobilie.




