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06.02.2026 Landkreis Bayreuth: CINTHIA sucht Investor für Immobilie in Gefrees

Coworking-Bereich. Bildnachweis: cinthia.de
Die Frage, wie bestehende Immobilien neu belebt und zukunftsfähig genutzt werden können, bewegt auch den Landkreis Bayreuth. Die CINTHIA Real Estate GmbH präsentierte nun innovative Nutzungsideen für das Areal des ehemaligen MANN+HUMMEL-Standorts in Gefrees. Die Immobilie verfügt über eine Fläche von rund 16.000 Quadratmetern und zeichnet sich u.a. durch eine verkehrsgünstige Lage in der Nähe der A9 aus.

Bei einer Podiumsdiskussion diskutierten am vergangenen Donnerstag Experten aus Wirtschaft und Politik über Strategien zur nachhaltigen Immobiliennutzung. Jakob Spitzer, Geschäftsführer der CINTHIA, zeigte auf, wie die Immobilie jenseits von Logistik neu belebt werden könnte: „Wir sehen großes Potenzial dafür, das Areal zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Etwa durch die Etablierung von Co-Working-Flächen oder die Schaffung von Freizeitangeboten wie einer Kletterhalle.“ Erste Entwürfe machen deutlich, wie eine Umgestaltung der Flächen konkret aussehen kann.

Investor zur Umsetzung innovativer Konzepte gesucht

Um diese Visionen zu verwirklichen, sucht die CINTHIA als Inhaberin der Immobile einen Investor: „Unser Ziel ist es, einen Partner zu finden, der gemeinsam mit uns diese Visionen verwirklichen und einen Mehrwert für die Region schaffen möchte", erklärt Spitzer.

Expertenrunde diskutiert Potenziale für Gefrees

An der Podiumsdiskussion nahmen neben Jakob Spitzer u.a. Oliver Dietel, Bürgermeister von Gefrees, der Landrat des Landkreises Bayreuth, Florian Wiedemann, sowie Immobilienexperte Achim Krembs teil. Gemeinsam beleuchtete die Runde Strategien zur Revitalisierung von Bestandsimmobilien und Chancen der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Politik. „Landkreise und Kommunen können die passenden Rahmenbedingungen für Investitionen schaffen. Das betrifft zum Beispiel Flexibilität bei Nutzungsänderungen oder beschleunigte Verfahren bei Baugenehmigungen. Zudem kann die Politik Wirtschaftsförderung betreiben und Netzwerke knüpfen, um Immobilienunternehmen mit Vertretern der lokalen Wirtschaft zusammenzubringen“, so Spitzer.


























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