06.02.2026 Pflicht zur Fernablesbarkeit bei Heizkostenverteilern schneller erreichen
Bis zum 31.12.2026 müssen, laut §?5 Abs.?3 HKVO, alle nicht fernablesbaren Geräte ersetzt werden durch fernablesbare Geräte. Das betrifft auch Heizkostenverteiler. Doch im Feld befinden sich unterschiedliche Wärmeleitplatten, die es schwieriger machen, Heizkostenverteiler einfach zu ersetzen. Abhilfe schafft eine Innovation aus Baden-Württemberg.
In Deutschland gibt es, laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung circa 25 Millionen Mietwohnungen. Bei einer konservativen Schätzung von ungefähr drei bis fünf Heizkostenverteilern je Wohnung, sind in Deutschland zwischen 75 und 125 Millionen derartiger Geräte verbaut. Diese müssen laut §?5 Abs.?3 der Heizkostenverordnung bis zum 31.12.2026 fernablesbar sein. Gemäß einer Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie lag der Anteil fernablesbarer Heizkostenverteiler im April 2025 bei circa 80 %. Zu diesem Zeitpunkt waren also 15 bis 25 Millionen Heizkostenverteiler noch nicht fernablesbar. Diese gilt es bis Ende 2026 zu ersetzen.
Das Problem bei Heizkostenverteilern ist, dass unterschiedliche Hersteller verschiedene Wärmeleitplatten verwenden. Diese Wärmeleitplatten sind jedoch essenziell, denn nur über sie kann ein Heizkostenverteiler an einem Heizkörper angebracht werden.
Wärmeleitplatten sind entweder am Heizkörper verschweißt oder verklemmt. Sie lassen sich theoretisch zwar wechseln, praktisch bedeutet ein Wechsel jedoch einen höheren Zeitaufwand oder die Gefahr, den Heizkörper zu beschädigen. Es ist daher ökonomisch gesehen kaum sinnvoll, die Wärmeleitplatte zu wechseln. Daraus folgt, dass viele Messedienste und deren Monteure bei der Umrüstung auf fernablesbare Heizkostenverteiler wieder auf den Hersteller zurückgreifen müssen, dessen Verteiler vorher auf der Platte war.
Gängige Wärmeleitplatten in Deutschland kommen zum Beispiel von den Herstellern Engelmann, Techem, Sontex, Qundis oder auch Metrona. Diese Unternehmen bieten auch gleich den jeweils passenden Heizkostenverteiler. Problematisch wird es, wenn es zu Lieferengpässen kommt aufgrund der zu erwartenden Umrüstwelle. Wenn ein Messdienst für seine Liegenschaften unterschiedliche Heizkostenverteiler vorhalten muss, entstehen Lagerkosten. Monteure müssen für die Umrüstung verschiedener Heizkostenverteiler unterschiedliches Werkzeug mitführen. Zudem funktioniert die Montage der Verteiler auch immer anders, was zu Fehlern führen kann.
Abhilfe schafft dabei ein innovativer Heizkostenverteiler aus Baden-Württemberg, der zudem teilweise patentiert ist. Das Gerät namens Unifix stammt aus dem Hause Engelmann und passt auf alle gängigen Wärmeleitplatten der Firmen Engelmann, Techem, Sontex, Qundis (P2 und P3) sowie Metrona. Für Messdienste und deren Monteure bedeutet es, dass sie nur ein einziges Gerät mitführen müssen für die Umrüstung. Die Lagerhaltungskosten sinken. Die Montage geht schneller und effizienter vonstatten. Über zwei Jahre entwickelte Engelmann den Unifix.
Benjamin Hofstetter, Leiter Produktmanagement bei Engelmann Sensor und maßgeblich für den Unifix verantwortlich: „Mit dem Unifix geben wir Messdiensten und Versorgern einen Heizkostenverteiler an die Hand, der ihre Montageprozesse enorm beschleunigt. Mit ihm ist es nun möglich, in kürzester Zeit Heizkostenverteiler zu tauschen, vollkommen unabhängig von der installierten Wärmeleitplatte.“
In Deutschland gibt es, laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung circa 25 Millionen Mietwohnungen. Bei einer konservativen Schätzung von ungefähr drei bis fünf Heizkostenverteilern je Wohnung, sind in Deutschland zwischen 75 und 125 Millionen derartiger Geräte verbaut. Diese müssen laut §?5 Abs.?3 der Heizkostenverordnung bis zum 31.12.2026 fernablesbar sein. Gemäß einer Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie lag der Anteil fernablesbarer Heizkostenverteiler im April 2025 bei circa 80 %. Zu diesem Zeitpunkt waren also 15 bis 25 Millionen Heizkostenverteiler noch nicht fernablesbar. Diese gilt es bis Ende 2026 zu ersetzen.
Das Problem bei Heizkostenverteilern ist, dass unterschiedliche Hersteller verschiedene Wärmeleitplatten verwenden. Diese Wärmeleitplatten sind jedoch essenziell, denn nur über sie kann ein Heizkostenverteiler an einem Heizkörper angebracht werden.
Wärmeleitplatten sind entweder am Heizkörper verschweißt oder verklemmt. Sie lassen sich theoretisch zwar wechseln, praktisch bedeutet ein Wechsel jedoch einen höheren Zeitaufwand oder die Gefahr, den Heizkörper zu beschädigen. Es ist daher ökonomisch gesehen kaum sinnvoll, die Wärmeleitplatte zu wechseln. Daraus folgt, dass viele Messedienste und deren Monteure bei der Umrüstung auf fernablesbare Heizkostenverteiler wieder auf den Hersteller zurückgreifen müssen, dessen Verteiler vorher auf der Platte war.
Gängige Wärmeleitplatten in Deutschland kommen zum Beispiel von den Herstellern Engelmann, Techem, Sontex, Qundis oder auch Metrona. Diese Unternehmen bieten auch gleich den jeweils passenden Heizkostenverteiler. Problematisch wird es, wenn es zu Lieferengpässen kommt aufgrund der zu erwartenden Umrüstwelle. Wenn ein Messdienst für seine Liegenschaften unterschiedliche Heizkostenverteiler vorhalten muss, entstehen Lagerkosten. Monteure müssen für die Umrüstung verschiedener Heizkostenverteiler unterschiedliches Werkzeug mitführen. Zudem funktioniert die Montage der Verteiler auch immer anders, was zu Fehlern führen kann.
Abhilfe schafft dabei ein innovativer Heizkostenverteiler aus Baden-Württemberg, der zudem teilweise patentiert ist. Das Gerät namens Unifix stammt aus dem Hause Engelmann und passt auf alle gängigen Wärmeleitplatten der Firmen Engelmann, Techem, Sontex, Qundis (P2 und P3) sowie Metrona. Für Messdienste und deren Monteure bedeutet es, dass sie nur ein einziges Gerät mitführen müssen für die Umrüstung. Die Lagerhaltungskosten sinken. Die Montage geht schneller und effizienter vonstatten. Über zwei Jahre entwickelte Engelmann den Unifix.
Benjamin Hofstetter, Leiter Produktmanagement bei Engelmann Sensor und maßgeblich für den Unifix verantwortlich: „Mit dem Unifix geben wir Messdiensten und Versorgern einen Heizkostenverteiler an die Hand, der ihre Montageprozesse enorm beschleunigt. Mit ihm ist es nun möglich, in kürzester Zeit Heizkostenverteiler zu tauschen, vollkommen unabhängig von der installierten Wärmeleitplatte.“




