06.02.2026 Bezahlbarer Wohnraum: BImA feiert Richtfest in Berlin-Zehlendorf
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hat heute gemeinsam mit der Gneise Planungsgesellschaft mbH und zahlreichen Gästen das Richtfest für 22 neue Wohnungen an der Berliner Sven-Hedin-Straße 11 gefeiert. Auf dem historisch interessanten Grundstück im Bezirk Steglitz-Zehlendorf schafft die BImA dringend benötigten und preisgedämpften Wohnraum. Die Fertigstellung der beiden Mehrfamilienhäuser ist für Ende 2026 geplant.
Die Neubauten umfassen 22 Zwei- bis Drei-Zimmer-Wohnungen mit Wohnungsgrößen zwischen 53 und 102 Quadratmetern mit Terrassen oder Balkonen. Die Wohnungen im Erdgeschoss sind barrierefrei, eine davon rollstuhlgerecht. Großzügige Gartenflächen und ein Spielplatz schaffen Raum für Begegnung. Die Gebäude erfüllen hohe energetische Ansprüche nach dem Effizienzhaus-40-Standard. Eine Luftwärmepumpe zur Wärmeversorgung und eine Photovoltaikanlage auf dem Dach tragen wesentlich zum Klimaschutz bei.
Grundstück mit Vergangenheit
Als Bauherrin setzt die BImA im Rahmen der gemeinsamen Wohnraumoffensive von Bund, Ländern und Kommunen bundesweit rund 150 Bauprojekte um. In Berlin entstehen beispielsweise rund 450 Neubauwohnungen in der Cité Foch sowie 220 weitere Wohnungen an der Gartenstadt Düppel. Ziel ist es, die angespannten Wohnungsmärkte zu entlasten. Das Projekt in Zehlendorf ist aufgrund seiner Geschichte und Lage einzigartig.
Paul Johannes Fietz, Vorstandsmitglied der BImA, betonte in seiner Ansprache die Besonderheit: „Wir bauen hier auf einem Grundstück, das einst unter anderem durch US-Geheimdienstler genutzt wurde. Heute schreiben wir eine neue Geschichte. Denn ganz in der Nähe des historischen Mexikoplatzes, in einer Gegend, die von hochpreisigen Landhäusern und Villen geprägt ist, ist der Wohnungsmarkt besonders angespannt. Es freut uns daher sehr, auch in dieser äußerst begehrten Lage demnächst 22 Wohnungen zu bezahlbaren Mieten anbieten zu können.“
Wohnungsfürsorge für Bundesbedienstete entlastet Berliner Markt
Wie bei Wohnungen der BImA üblich, werden diese im Rahmen der Wohnungsfürsorge des Bundes zunächst Bundesbediensteten angeboten, also etwa den Beschäftigten von Zoll, Bundespolizei und Bundeswehr. Wohnungen, die in diesem Rahmen nicht vergeben werden, stehen danach zu den gleichen Konditionen auf dem freien Markt zur Verfügung. Damit trägt die BImA aktiv zur Entlastung des angespannten Wohnungsmarktes in Berlin bei.
Die Neubauten umfassen 22 Zwei- bis Drei-Zimmer-Wohnungen mit Wohnungsgrößen zwischen 53 und 102 Quadratmetern mit Terrassen oder Balkonen. Die Wohnungen im Erdgeschoss sind barrierefrei, eine davon rollstuhlgerecht. Großzügige Gartenflächen und ein Spielplatz schaffen Raum für Begegnung. Die Gebäude erfüllen hohe energetische Ansprüche nach dem Effizienzhaus-40-Standard. Eine Luftwärmepumpe zur Wärmeversorgung und eine Photovoltaikanlage auf dem Dach tragen wesentlich zum Klimaschutz bei.
Grundstück mit Vergangenheit
Als Bauherrin setzt die BImA im Rahmen der gemeinsamen Wohnraumoffensive von Bund, Ländern und Kommunen bundesweit rund 150 Bauprojekte um. In Berlin entstehen beispielsweise rund 450 Neubauwohnungen in der Cité Foch sowie 220 weitere Wohnungen an der Gartenstadt Düppel. Ziel ist es, die angespannten Wohnungsmärkte zu entlasten. Das Projekt in Zehlendorf ist aufgrund seiner Geschichte und Lage einzigartig.
Paul Johannes Fietz, Vorstandsmitglied der BImA, betonte in seiner Ansprache die Besonderheit: „Wir bauen hier auf einem Grundstück, das einst unter anderem durch US-Geheimdienstler genutzt wurde. Heute schreiben wir eine neue Geschichte. Denn ganz in der Nähe des historischen Mexikoplatzes, in einer Gegend, die von hochpreisigen Landhäusern und Villen geprägt ist, ist der Wohnungsmarkt besonders angespannt. Es freut uns daher sehr, auch in dieser äußerst begehrten Lage demnächst 22 Wohnungen zu bezahlbaren Mieten anbieten zu können.“
Wohnungsfürsorge für Bundesbedienstete entlastet Berliner Markt
Wie bei Wohnungen der BImA üblich, werden diese im Rahmen der Wohnungsfürsorge des Bundes zunächst Bundesbediensteten angeboten, also etwa den Beschäftigten von Zoll, Bundespolizei und Bundeswehr. Wohnungen, die in diesem Rahmen nicht vergeben werden, stehen danach zu den gleichen Konditionen auf dem freien Markt zur Verfügung. Damit trägt die BImA aktiv zur Entlastung des angespannten Wohnungsmarktes in Berlin bei.




