05.02.2026 Pilotförderung zirkuläres Bauen in München beschlossen
Der Stadtrat hat in seiner gestrigen Vollversammlung die neue Pilotförderung zirkuläres Bauen in München beschlossen. Ziel der Förderung ist es, innovative Pilotprojekte zu begleiten, Umsetzungshemmnisse des kreislauffähigen Bauens zu lokalisieren sowie sinnvolle Ansatzpunkte für finanzielle Anreize zu finden. Die Förderung ist lösungsoffen gestaltet, um eine Vielzahl unterschiedlicher Projektarten und innovativer Ansätze zuzulassen.
Christine Kugler, Referentin für Klima- und Umweltschutz: „In Deutschland gehen bis zu 60 Prozent der gesamten Rohstoffgewinnung sowie mehr als die Hälfte der Abfälle auf das Konto des Bausektors. Diese Zahlen zeigen: Gerade im Bau- und Gebäudesektor bieten die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft ein besonderes Potenzial. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir nun einen zusätzlichen Förderbaustein anbieten können, der zirkuläres Bauen attraktiver macht.“
Die Pilotförderung ist zeitlich und finanziell begrenzt. Der Zeitraum, in dem Anträge gestellt werden können, beginnt am 1. September und endet nach einem Jahr oder sobald die dafür vorgesehenen Mittel von zwei Millionen Euro gebunden sind.
Die Antragstellenden müssen ein Konzept vorlegen, das den Beitrag ihres Projekts zu folgenden Prüfkriterien darlegt:
- Suffizienz-Prüfung/Bedarfsanalyse
- Allgemeiner Beitrag zur Kreislaufwirtschaft, z.B. modulares/serielles Bauen
- Minimierung negativer (Umwelt-)Auswirkungen
- Innovationsgrad
- Übertragbarkeit/Modellcharakter
- Mehraufwand im Vergleich zur Standardbauweise
Die Förderhöhe beträgt je nach Bewertung des Projekts 20 bis 60 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal jedoch 400.000 Euro. Anträge können für Projekte im Stadtgebiet München eingereicht werden, die Erweiterungen, Nutzungsänderungen, umfassende Komplettsanierungen und Neubauten umfassen.
Bis zum Start der Pilotförderung sind im Bauzentrum München Informationsveranstaltungen geplant, bei denen nähere Details bekanntgegeben werden.
Christine Kugler, Referentin für Klima- und Umweltschutz: „In Deutschland gehen bis zu 60 Prozent der gesamten Rohstoffgewinnung sowie mehr als die Hälfte der Abfälle auf das Konto des Bausektors. Diese Zahlen zeigen: Gerade im Bau- und Gebäudesektor bieten die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft ein besonderes Potenzial. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir nun einen zusätzlichen Förderbaustein anbieten können, der zirkuläres Bauen attraktiver macht.“
Die Pilotförderung ist zeitlich und finanziell begrenzt. Der Zeitraum, in dem Anträge gestellt werden können, beginnt am 1. September und endet nach einem Jahr oder sobald die dafür vorgesehenen Mittel von zwei Millionen Euro gebunden sind.
Die Antragstellenden müssen ein Konzept vorlegen, das den Beitrag ihres Projekts zu folgenden Prüfkriterien darlegt:
- Suffizienz-Prüfung/Bedarfsanalyse
- Allgemeiner Beitrag zur Kreislaufwirtschaft, z.B. modulares/serielles Bauen
- Minimierung negativer (Umwelt-)Auswirkungen
- Innovationsgrad
- Übertragbarkeit/Modellcharakter
- Mehraufwand im Vergleich zur Standardbauweise
Die Förderhöhe beträgt je nach Bewertung des Projekts 20 bis 60 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal jedoch 400.000 Euro. Anträge können für Projekte im Stadtgebiet München eingereicht werden, die Erweiterungen, Nutzungsänderungen, umfassende Komplettsanierungen und Neubauten umfassen.
Bis zum Start der Pilotförderung sind im Bauzentrum München Informationsveranstaltungen geplant, bei denen nähere Details bekanntgegeben werden.




