03.02.2026 Über 200 Unternehmen beim Deutschen Baupreis 2026 registriert
Der Deutsche Baupreis 2026 verzeichnet eine Rekordresonanz: Mit Ablauf der Bewerbungsfrist am 31. Dezember 2025 haben sich insgesamt 210 Unternehmen für den „Branchen-Oscar“ des Bau- und Immobiliensektors registriert. Bereits in den ersten Wochen nach Start der Bewerbungsphase hatte sich eine außergewöhnliche Dynamik abgezeichnet. Nun steht fest: Das Interesse am Deutschen Baupreis ist größer denn je. Unter der Schirmherrschaft von Bundesbauministerin Verena Hubertz zeichnet der Deutsche Baupreis die innovativsten und leistungsfähigsten Unternehmen im Markt aus. Die Preisverleihung findet am 24. März 2026 im Rahmen der Messe digitalBAU in Köln statt.
„Dass sich 210 Unternehmen anmelden, ist ein starkes Zeichen – gerade in einer Phase von Baukrise und tiefgreifendem Wandel“, sagt Michael Voss, Veranstalter und Gastgeber des Deutschen Baupreises. „Die Einreichungen zeigen, wie viel Innovationskraft und Zukunftswille in der Branche steckt. Genau das wollen wir sichtbar machen und auszeichnen.“
Die Teilnahme ist in Größenkategorien (bis 150, 151 bis 500, mehr als 500 Mitarbeitende) sowie in folgenden Sonderkategorien möglich: Kreislauffähiges Bauen, Bauen im Bestand, Einfaches Bauen, KI & Automatisierung sowie Arbeitssicherheit. Erstmals richtete sich der Wettbewerb zudem nicht nur an klassische Bauunternehmen, sondern auch an Projektentwickler, Architekten, Planer, Softwareunternehmen und Ausstatter. Damit rückt der Deutsche Baupreis noch stärker die Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette in den Mittelpunkt.
Die Bewerbung erfolgte über ein Onlineeabfragetool; der Fragebogen wurde unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr.-Ing. Manfred Helmus (Bergische Universität Wuppertal) entwickelt. Auf dieser Basis werden die Einreichungen nun ausgewertet und anschließend von einer Fachjury aus Theorie und Praxis beurteilt.
Ab sofort können sich auch alle Interessierten zur Preisverleihung anmelden, die im Rahmen der digitalBAU am 24. März 2026 ab 16.00 Uhr auf der Mainstage in Halle 8 (Stand 151) stattfindet. Alle angemeldeten Teilnehmer:innen erhalten zudem ein personalisiertes E-Messeticket, das zum kostenfreien Besuch der Messe berechtigt. Hier geht’s zur Anmeldung: https://vivenu.com/.
„Dass sich 210 Unternehmen anmelden, ist ein starkes Zeichen – gerade in einer Phase von Baukrise und tiefgreifendem Wandel“, sagt Michael Voss, Veranstalter und Gastgeber des Deutschen Baupreises. „Die Einreichungen zeigen, wie viel Innovationskraft und Zukunftswille in der Branche steckt. Genau das wollen wir sichtbar machen und auszeichnen.“
Die Teilnahme ist in Größenkategorien (bis 150, 151 bis 500, mehr als 500 Mitarbeitende) sowie in folgenden Sonderkategorien möglich: Kreislauffähiges Bauen, Bauen im Bestand, Einfaches Bauen, KI & Automatisierung sowie Arbeitssicherheit. Erstmals richtete sich der Wettbewerb zudem nicht nur an klassische Bauunternehmen, sondern auch an Projektentwickler, Architekten, Planer, Softwareunternehmen und Ausstatter. Damit rückt der Deutsche Baupreis noch stärker die Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette in den Mittelpunkt.
Die Bewerbung erfolgte über ein Onlineeabfragetool; der Fragebogen wurde unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr.-Ing. Manfred Helmus (Bergische Universität Wuppertal) entwickelt. Auf dieser Basis werden die Einreichungen nun ausgewertet und anschließend von einer Fachjury aus Theorie und Praxis beurteilt.
Ab sofort können sich auch alle Interessierten zur Preisverleihung anmelden, die im Rahmen der digitalBAU am 24. März 2026 ab 16.00 Uhr auf der Mainstage in Halle 8 (Stand 151) stattfindet. Alle angemeldeten Teilnehmer:innen erhalten zudem ein personalisiertes E-Messeticket, das zum kostenfreien Besuch der Messe berechtigt. Hier geht’s zur Anmeldung: https://vivenu.com/.




