03.02.2026 MünchenerHyp: Hypothekenpfandbrief mit starker Investorenresonanz
Die erste großvolumige Pfandbriefemission der Münchener Hypothekenbank in diesem Jahr stieß auf eine sehr starke Nachfrage am Kapitalmarkt. „Das große Investoreninteresse zeigt, dass die Liquidität im Covered-Bond-Markt nach wie vor hoch ist, was uns als renommiertem Emittenten zugutekommt“, sagte Dr. Holger Horn, Vorsitzender des Vorstands der Münchener Hypothekenbank.
Der Hypothekenpfandbrief mit einem Volumen von 500 Mio. Euro und einer Laufzeit von sieben Jahren war bereits kurz nach Öffnung des Orderbuchs überzeichnet. Nach rund zwei Stunden wurde das Orderbuch bei einem Volumen von rund 1,4 Mrd. Euro geschlossen. Der Kupon beträgt 2,75 Prozent. Der Spread liegt bei 18 Basispunkten über Swap-Mitte.
„In einem sehr attraktiven Marktumfeld ist es uns mit dieser Emission gelungen, den niedrigsten Emissionsspread für einen siebenjährigen Benchmarkpfandbrief seit der Zinswende zu erzielen“, sagte Martin Schmid, Head Strategic Funding und ALM der Münchener Hypothekenbank.
Insgesamt wurden 59 Orders aus elf Staaten abgegeben. Der regionale Schwerpunkt lag mit 58 Prozent des Emissionsvolumens in Deutschland. Größte Investorengruppe waren Banken mit 62 Prozent des Emissionsvolumens, gefolgt von Asset Managern/Fonds mit 19 Prozent. Versicherer und Pensionsfonds erwarben 11 Prozent des Emissionsvolumens.
Die Transaktion begleiteten die Commerzbank AG, DZ BANK AG, Erste Group Bank AG, Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale, ING Bank N.V. und UBS AG.
Die Ratingagentur Moody’s bewertet Hypothekenpfandbriefe der Münchener Hypothekenbank mit der Höchstnote Aaa.
Der Hypothekenpfandbrief mit einem Volumen von 500 Mio. Euro und einer Laufzeit von sieben Jahren war bereits kurz nach Öffnung des Orderbuchs überzeichnet. Nach rund zwei Stunden wurde das Orderbuch bei einem Volumen von rund 1,4 Mrd. Euro geschlossen. Der Kupon beträgt 2,75 Prozent. Der Spread liegt bei 18 Basispunkten über Swap-Mitte.
„In einem sehr attraktiven Marktumfeld ist es uns mit dieser Emission gelungen, den niedrigsten Emissionsspread für einen siebenjährigen Benchmarkpfandbrief seit der Zinswende zu erzielen“, sagte Martin Schmid, Head Strategic Funding und ALM der Münchener Hypothekenbank.
Insgesamt wurden 59 Orders aus elf Staaten abgegeben. Der regionale Schwerpunkt lag mit 58 Prozent des Emissionsvolumens in Deutschland. Größte Investorengruppe waren Banken mit 62 Prozent des Emissionsvolumens, gefolgt von Asset Managern/Fonds mit 19 Prozent. Versicherer und Pensionsfonds erwarben 11 Prozent des Emissionsvolumens.
Die Transaktion begleiteten die Commerzbank AG, DZ BANK AG, Erste Group Bank AG, Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale, ING Bank N.V. und UBS AG.
Die Ratingagentur Moody’s bewertet Hypothekenpfandbriefe der Münchener Hypothekenbank mit der Höchstnote Aaa.




