03.02.2026 HOWOGE startet Vermietung für Neubauten mit 800 Wohnungen
Bis April startet die HOWOGE die Vermietung von 798 neu gebauten Wohnungen. Die meisten Wohnungen entstehen in Lichtenberg (320), gefolgt von Treptow-Köpenick (311) und Marzahn-Hellersdorf (167).
Rund die Hälfte der Wohnungen ist barrierearm geplant, alle sind barrierefrei erreichbar. Nahezu alle Wohnungen verfügen zudem über einen Balkon oder eine Terrasse. Etwa 370 Wohnungen werden im Rahmen der Wohnraumförderung an Haushalte mit Wohnberechtigungsschein (WBS) vergeben.
HOWOGE-Geschäftsführer Ulrich Schiller weist darauf hin, dass ein WBS nicht nur für Haushalte mit geringem Einkommen relevant ist: „Auch viele Menschen mit mittleren Einkommen haben Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein – und damit auf eine geförderte Wohnung. Der WBS 220 wird beispielsweise für einen Ein-Personen-Haushalt bis zu einem monatlichen Nettoeinkommen von 2.200 Euro vergeben. Das ist oft nicht bekannt und sollte unbedingt geprüft werden.“
Energetisch setzt die HOWOGE auf zukunftsfähige Lösungen: Alle Dächer werden mit Photovoltaikanlagen ausgestattet, der Großteil der Gebäude kommt ohne fossile Energieträger aus und wird über Wärmepumpen versorgt.
Die Vermietungsangebote werden auf der HOWOGE-Webseite sowie in der App „HOWOGE Wohnungssuche“ veröffentlicht. Interessentinnen und Interessenten haben zudem die Möglichkeit, sich auf den jeweiligen Projekt-Webseiten zu registrieren, um über den konkreten Vermietungsbeginn informiert zu werden. Alle Vermietungsstarts werden auch über den Instagram-Kanal der HOWOGE veröffentlicht.
Lichtenberg: Vermietung von 320 Wohnungen
In Lichtenberg läuft die Vermietung für die die Sewanstraße 256 A–C mit 116 Wohnungen bereits. Die Hälfte der Ein- bis Fünf-Zimmerwohnungen ist gefördert, alle sind schwellenfrei. In der Plonzstraße werden ab Februar 42 Wohnungen angeboten, davon 21 gefördert. Die Wohnungsgrößen reichen von ein bis fünf Zimmern, 24 Wohnungen sind barrierefrei. In der Oranke- und Oberseestraße stehen ab Februar 14 Wohnungen zur Vermietung, vier davon in einem sanierten Bestandsgebäude, zehn im Neubau.
Im März folgt die Vermietung des Neubaus in der Huronseestraße mit 148 Wohnungen. Hier sind 74 Wohnungen gefördert, 112 barrierefrei und vier rollstuhlgerecht. Das Projekt wird, ebenso wie die Sewanstraße 256 A–C und der Neubau an der Oberseestraße fossilfrei über Wärmepumpen mit Energie versorgt.
Vermietungsstarts in Treptow-Köpenick und Marzahn-Hellersdorf
In Treptow-Köpenick beginnt im März die Vermietung des dritten Bauabschnitts an der Anne-Frank-Straße mit 215 Wohnungen. Ein weiterer Bauabschnitt mit 48 Wohnungen folgt im April. Insgesamt sind dort 106 Wohnungen gefördert. Angeboten werden Wohnungen mit unterschiedlichen Grundrissen von ein bis fünf Zimmern. Bereits im Februar startet die Vermietung am Kirchsteig 101. Dort entstehen 48 Wohnungen, davon 26 mit Wohnberechtigungsschein. Die Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen sind innen schwellenfrei und mit ebenerdigen Duschbädern ausgestattet.
In Marzahn-Hellersdorf beginnt im April die Vermietung in der Schkeuditzer Straße. Das Neubauprojekt umfasst 167 Wohnungen mit ein bis fünf Zimmern, 84 davon sind gefördert. Alle Wohnungen sind schwellenfrei, die Wärmeversorgung erfolgt fossilfrei über Wärmepumpen.
Wohnberechtigungsschein: Anspruch oft unterschätzt
Ein Wohnberechtigungsschein berechtigt zur Anmietung geförderter Wohnungen mit sozialverträglichen Mietkonditionen. In Berlin gibt es aktuell fünf verschiedene WBS-Arten, die je nach Abhängigkeit der individuellen Einkommenssituation erteilt werden. Welche Variante für eine bestimmte Wohnung nötig ist, wird im jeweiligen Wohnungsangebot genannt. Ob ein Anspruch auf einen WBS besteht, entscheidet das zuständige Bezirksamt. Eine Vorabprüfung ist über den WBS-Rechner des Landes Berlin möglich und hilft vielen Menschen, die sich sonst nicht sicher wären, ob sie anspruchsberechtigt sind.
Rund die Hälfte der Wohnungen ist barrierearm geplant, alle sind barrierefrei erreichbar. Nahezu alle Wohnungen verfügen zudem über einen Balkon oder eine Terrasse. Etwa 370 Wohnungen werden im Rahmen der Wohnraumförderung an Haushalte mit Wohnberechtigungsschein (WBS) vergeben.
HOWOGE-Geschäftsführer Ulrich Schiller weist darauf hin, dass ein WBS nicht nur für Haushalte mit geringem Einkommen relevant ist: „Auch viele Menschen mit mittleren Einkommen haben Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein – und damit auf eine geförderte Wohnung. Der WBS 220 wird beispielsweise für einen Ein-Personen-Haushalt bis zu einem monatlichen Nettoeinkommen von 2.200 Euro vergeben. Das ist oft nicht bekannt und sollte unbedingt geprüft werden.“
Energetisch setzt die HOWOGE auf zukunftsfähige Lösungen: Alle Dächer werden mit Photovoltaikanlagen ausgestattet, der Großteil der Gebäude kommt ohne fossile Energieträger aus und wird über Wärmepumpen versorgt.
Die Vermietungsangebote werden auf der HOWOGE-Webseite sowie in der App „HOWOGE Wohnungssuche“ veröffentlicht. Interessentinnen und Interessenten haben zudem die Möglichkeit, sich auf den jeweiligen Projekt-Webseiten zu registrieren, um über den konkreten Vermietungsbeginn informiert zu werden. Alle Vermietungsstarts werden auch über den Instagram-Kanal der HOWOGE veröffentlicht.
Lichtenberg: Vermietung von 320 Wohnungen
In Lichtenberg läuft die Vermietung für die die Sewanstraße 256 A–C mit 116 Wohnungen bereits. Die Hälfte der Ein- bis Fünf-Zimmerwohnungen ist gefördert, alle sind schwellenfrei. In der Plonzstraße werden ab Februar 42 Wohnungen angeboten, davon 21 gefördert. Die Wohnungsgrößen reichen von ein bis fünf Zimmern, 24 Wohnungen sind barrierefrei. In der Oranke- und Oberseestraße stehen ab Februar 14 Wohnungen zur Vermietung, vier davon in einem sanierten Bestandsgebäude, zehn im Neubau.
Im März folgt die Vermietung des Neubaus in der Huronseestraße mit 148 Wohnungen. Hier sind 74 Wohnungen gefördert, 112 barrierefrei und vier rollstuhlgerecht. Das Projekt wird, ebenso wie die Sewanstraße 256 A–C und der Neubau an der Oberseestraße fossilfrei über Wärmepumpen mit Energie versorgt.
Vermietungsstarts in Treptow-Köpenick und Marzahn-Hellersdorf
In Treptow-Köpenick beginnt im März die Vermietung des dritten Bauabschnitts an der Anne-Frank-Straße mit 215 Wohnungen. Ein weiterer Bauabschnitt mit 48 Wohnungen folgt im April. Insgesamt sind dort 106 Wohnungen gefördert. Angeboten werden Wohnungen mit unterschiedlichen Grundrissen von ein bis fünf Zimmern. Bereits im Februar startet die Vermietung am Kirchsteig 101. Dort entstehen 48 Wohnungen, davon 26 mit Wohnberechtigungsschein. Die Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen sind innen schwellenfrei und mit ebenerdigen Duschbädern ausgestattet.
In Marzahn-Hellersdorf beginnt im April die Vermietung in der Schkeuditzer Straße. Das Neubauprojekt umfasst 167 Wohnungen mit ein bis fünf Zimmern, 84 davon sind gefördert. Alle Wohnungen sind schwellenfrei, die Wärmeversorgung erfolgt fossilfrei über Wärmepumpen.
Wohnberechtigungsschein: Anspruch oft unterschätzt
Ein Wohnberechtigungsschein berechtigt zur Anmietung geförderter Wohnungen mit sozialverträglichen Mietkonditionen. In Berlin gibt es aktuell fünf verschiedene WBS-Arten, die je nach Abhängigkeit der individuellen Einkommenssituation erteilt werden. Welche Variante für eine bestimmte Wohnung nötig ist, wird im jeweiligen Wohnungsangebot genannt. Ob ein Anspruch auf einen WBS besteht, entscheidet das zuständige Bezirksamt. Eine Vorabprüfung ist über den WBS-Rechner des Landes Berlin möglich und hilft vielen Menschen, die sich sonst nicht sicher wären, ob sie anspruchsberechtigt sind.




