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03.02.2026 Fraport unterzeichnet Mietvertrag mit Kühne+Nagel für Luftfrachthalle

Die CargoCity Süd am Flughafen Frankfurt wächst weiter. Bis 2028 entsteht hier eine neue Luftfrachthalle für Kühne+Nagel. Dazu haben der Luft- und Seefrachtanbieter und der Flughafenbetreiber Fraport einen Mietvertrag unterzeichnet. Mit dem damit angestoßenen Start der Projektentwicklung setzt das Immobilienmanagement der Fraport AG die erfolgreiche Entwicklung des Luftfrachtstandorts CargoCity Süd am Flughafen Frankfurt weiter fort.

„Wir freuen uns, dass Kühne+Nagel am Flughafen Frankfurt über ihren bisherigen Standort hinaus weiterwachsen will. Dazu bauen wir eine moderne und leistungsfähige Luftfrachtimmobilie und bieten so einem der weltweit Top-Logistikdienstleister beste Entwicklungsmöglichkeiten am führenden europäischen Cargo-Hub“, sagt Julia Kranenberg, Arbeitsdirektorin und Vorständin für Retail und Real Estate.

„Frankfurt ist ein wichtiger globaler Knotenpunkt im Luftfrachtnetzwerk von Kühne+Nagel. Angesichts der zunehmenden Dynamik der Lieferketten bietet unsere neue Frachtanlage die Infrastruktur, Kapazität und Konnektivität, die wir benötigen, um unsere Wachstumsziele zu erreichen und den Warenfluss aufrechtzuerhalten. So können wir Kunden in schnell wachsenden Branchen wie Gesundheitswesen, Halbleiter, Hightech und Cloud-Infrastruktur besser bedienen“, sagt Martin Schäfer, SVP Air Logistics Germany bei Kühne+Nagel.

Flughafenbetreiber Fraport errichtet die Luftfrachthalle und wird das Objekt auch künftig im eigenen Gebäudebestand halten. Kühne+Nagel erweitert als Mieter seine bereits mehr als 20-jährige Präsenz am Luftfrachtdrehkreuz FRA.

Das Baugelände auf der zugehörigen Luftfrachtfläche 2 ist etwa 16.900 Quadratmeter groß. Es liegt verkehrsgünstig in unmittelbarer Nähe zu Tor 31. Die Immobilie umfasst eine Hallenfläche von rund 7.600 Quadratmetern. Hinzu kommen rund 1.100 Quadratmeter für Büro- und Sozialflächen. Die Halle verfügt über 16 Tore und Truckdocks mit entsprechenden Fahr- und Rangierflächen. Die Hallenkonzeption wird anspruchsvollen ökologischen Kriterien entsprechen. Auf dem Dach wird eine großflächige PV-Anlage realisiert, die Grünstrom in das Airport-Netz einspeisen soll. Eine Zertifizierung nach DGNB-Gold ist angestrebt.

Die geplante Immobilie ist ein wichtiges Element, um am weltweiten Wachstum im Luftfrachtmarkt teilzuhaben. Dafür stärkt die Fraport AG zudem mit dem Masterplan CargoHub in den kommenden Jahren zielgerichtet den Luftfrachtstandort Frankfurt. Drei zentrale Initiativen stehen im Mittelpunkt: Flächenoptimierung, Flächenentwicklung sowie Digitalisierung und Prozessinnovation. So entwickelt der Flughafenbetreiber den Standort nachhaltig entlang der Nachfrage im Frachtsegment weiter. Partner und Kunden finden in Frankfurt dadurch auch zukünftig ideale Bedingungen für weiteres Wachstum – mit hoher Konnektivität, moderner Infrastruktur und effizienten Prozessen.





























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