02.02.2026 Das sind die Hauptgründe für eine Immobilienrente
In der eigenen Immobilie wohnen bleiben und gleichzeitig Geld daraus ziehen: Das ist das Prinzip der Immobilienrente. Welches die häufigsten Gründe dafür sind, weiß die WIR WohnImmobilienRente GmbH.
Für eine Immobilienrente gibt es verschiedene Modelle. Beim Seniorenkredit und der Umkehrhypothek, auch Immobilienverzehrkredit genannt, handelt es sich um spezielle Darlehen, für die die selbstbewohnte Immobilie als Sicherheit dient. Wer sich für eine Wohnrente oder einen Teilverkauf entscheidet, verkauft zumindest einen Teil seiner Immobilie, behält aber ein Wohnrecht. „Die Gründe hierfür sind vielfältig, aber aus unserer Beratungspraxis können wir sehr klar die wichtigsten ableiten“, erklärt Dr. Georg F. Doll, geschäftsführender Gesellschafter der WIR WohnImmobilienRente GmbH.
1. Sich den Alltag leisten können
Für viele Menschen stellt sich nach dem Eintritt in den Ruhestand heraus, dass die laufenden Einnahmen nicht ausreichen, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Das gilt insbesondere für Selbstständige, die über keine ausreichende Vorsorge verfügen. Steigende Preise für Energie, Lebensmittel und Dienstleistungen verschärfen die Situation. Eine Immobilienrente kann hier helfen, monatlich oder einmalig Liquidität zu schaffen – ohne das eigene Zuhause aufgeben zu müssen.
2. Die Immobilie instand setzen oder renovieren
Die meisten Senioren wohnen schon seit Jahrzehnten in ihren Häusern. Entsprechend renovierungsbedürftig sind die Gebäude häufig. Mit einer Immobilienrente können Eigentümer notwendige Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen durchführen oder Umbauten für das Wohnen im Alter vornehmen.
3. Die Kinder finanziell unterstützen
Viele Menschen interessieren sich für eine Immobilienrente, weil sie ihre Kinder oder Enkel finanziell unterstützen möchten, etwa beim Immobilienkauf, bei der Ausbildung oder in finanziellen Übergangsphasen. Die Immobilienrente ermöglicht in diesen Fällen sozusagen ein vorgezogenes Erbe, ohne dass die ältere Generation dafür auf etwas verzichten muss.
Darüber hinaus möchten sich viele Menschen im Alter bewusst etwas gönnen: eine Reise, kulturelle Aktivitäten oder besondere Erlebnisse, für die ansonsten der finanzielle Spielraum fehlt. Auch die Ausgaben für Betreuung und Pflege lassen sich mit einer Immobilienrente leichter stemmen. So kann sie dazu beitragen, die Lebensqualität zu erhöhen und ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.
„Eine Immobilienrente ist in der Regel kein Luxus, sondern eine pragmatische Lösung“, fasst Georg F. Doll zusammen. „Sie ermöglicht es, den Wert der eigenen Immobilie gezielt zu nutzen, um den Alltag zu sichern, notwendige Investitionen zu finanzieren oder die Familie zu unterstützen – und dabei weiterhin im vertrauten Zuhause zu leben.“
Für eine Immobilienrente gibt es verschiedene Modelle. Beim Seniorenkredit und der Umkehrhypothek, auch Immobilienverzehrkredit genannt, handelt es sich um spezielle Darlehen, für die die selbstbewohnte Immobilie als Sicherheit dient. Wer sich für eine Wohnrente oder einen Teilverkauf entscheidet, verkauft zumindest einen Teil seiner Immobilie, behält aber ein Wohnrecht. „Die Gründe hierfür sind vielfältig, aber aus unserer Beratungspraxis können wir sehr klar die wichtigsten ableiten“, erklärt Dr. Georg F. Doll, geschäftsführender Gesellschafter der WIR WohnImmobilienRente GmbH.
1. Sich den Alltag leisten können
Für viele Menschen stellt sich nach dem Eintritt in den Ruhestand heraus, dass die laufenden Einnahmen nicht ausreichen, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Das gilt insbesondere für Selbstständige, die über keine ausreichende Vorsorge verfügen. Steigende Preise für Energie, Lebensmittel und Dienstleistungen verschärfen die Situation. Eine Immobilienrente kann hier helfen, monatlich oder einmalig Liquidität zu schaffen – ohne das eigene Zuhause aufgeben zu müssen.
2. Die Immobilie instand setzen oder renovieren
Die meisten Senioren wohnen schon seit Jahrzehnten in ihren Häusern. Entsprechend renovierungsbedürftig sind die Gebäude häufig. Mit einer Immobilienrente können Eigentümer notwendige Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen durchführen oder Umbauten für das Wohnen im Alter vornehmen.
3. Die Kinder finanziell unterstützen
Viele Menschen interessieren sich für eine Immobilienrente, weil sie ihre Kinder oder Enkel finanziell unterstützen möchten, etwa beim Immobilienkauf, bei der Ausbildung oder in finanziellen Übergangsphasen. Die Immobilienrente ermöglicht in diesen Fällen sozusagen ein vorgezogenes Erbe, ohne dass die ältere Generation dafür auf etwas verzichten muss.
Darüber hinaus möchten sich viele Menschen im Alter bewusst etwas gönnen: eine Reise, kulturelle Aktivitäten oder besondere Erlebnisse, für die ansonsten der finanzielle Spielraum fehlt. Auch die Ausgaben für Betreuung und Pflege lassen sich mit einer Immobilienrente leichter stemmen. So kann sie dazu beitragen, die Lebensqualität zu erhöhen und ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.
„Eine Immobilienrente ist in der Regel kein Luxus, sondern eine pragmatische Lösung“, fasst Georg F. Doll zusammen. „Sie ermöglicht es, den Wert der eigenen Immobilie gezielt zu nutzen, um den Alltag zu sichern, notwendige Investitionen zu finanzieren oder die Familie zu unterstützen – und dabei weiterhin im vertrauten Zuhause zu leben.“




