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30.01.2026 CMS berät Penta Infra bei Übernahme von Münchner Rechenzentrum

Penta Infra, ein vollständig in europäischem Besitz befindlicher Colocation-Anbieter, hinter dem die niederländischen Investoren Photon Capital und PGGM stehen, hat die Übernahme eines Rechenzentrums in München abgeschlossen.

Der Standort wird umfassend modernisiert und zu einer Colocation-Anlage nach dem neuesten Stand der Technik mit einer IT-Kapazität von bis zu 20 MW ausgebaut, zugeschnitten auf die wachsenden Anforderungen der Kunden und mit flexiblen Bereitstellungsmodellen, einschließlich Colocation mit hoher Rechendichte (High-Density Colocation) für KI- und HPC-Workloads, die durch Flüssigkeitskühlung ermöglicht wird.

Die Anlage soll 2028 in Betrieb gehen. Der Erwerb stellt eine strategische Ausdehnung des Geschäfts auf einen der dynamischsten Unternehmensmärkte Europas dar und stärkt damit die Präsenz von Penta Infra in Deutschland zu einer Zeit, in der Datenqualitätsmanagement, betriebliche Ausfallsicherheit und digitale Transformation die Nachfrage nach einer vertrauenswürdigen, nachhaltigen Infrastruktur vorantreiben.

Ein CMS-Team unter der Leitung von Philipp Schönnenbeck hat Penta Infra während des gesamten Akquisitionsprozesses umfassend beraten, einschließlich der rechtlichen Due Diligence, Fragen zum Netzanschluss, Ausarbeitung und Verhandlung der Transaktionsdokumentation und Durchführung der Transaktion bis zum Vollzug. In der Vergangenheit hat CMS Penta Infra bereits beim Eintritt in den deutschen Markt sowie dem Erwerb von Rechenzentrumsprojekten in Köln, Düsseldorf, Hamburg, Berlin und Leipzig begleitet.

























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