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29.01.2026 Lindhorst-AIF begleitet seit 5 Jahren Projekte über 300 Mio. Euro

Die Marktrückblicke 2025 und die Prognosen für 2026 aus den deutschen Maklerhäusern zeichnen ein noch immer durchwachsenes Stimmungsbild der Immobilienbranche in Deutschland, das vor allem im Segment der Projektentwicklungen negative Tendenzen aufweist. Die Lindhorst Gruppe, ein familiengeführter Unternehmensverbund mit Aktivitäten unter anderem im Geschäftsbereich Bau und Immobilien, steht hier stabil im Markt und begeht derzeit das fünfjährige Jubiläum ihres Alternativen Investmentfonds (AIF), der einen Fokus auf Zwischenfinanzierungen und Immobilienprojekte mit akutem Handlungsbedarf hat.

„Der Projektentwicklermarkt ist noch immer von hohen Zinsen, einem unsicheren regulatorischen Rahmen, gesamtwirtschaftlichen Herausforderungen und strukturellen Veränderungen geprägt“, sagt Florian Engler, Geschäftsführer des Kreditfonds, und ergänzt: „Nach wie vor sehen wir in allen Assetklassen brachliegende Projekte. Ausbleibende Finanzierungen, der Konkurs des Baupartners, abgesprungene Mieter und Käufer oder gar Projektentwicklerinsolvenzen sind hier oft die Ursache. Dies ist eine schwierige Situation für den Projektinhaber, die auch Auswirkungen auf den einzelnen Standort hat. Den betroffenen Marktteilnehmern stehen wir auf verschiedene Weise als Partner für den weiteren Weg zur Verfügung, um notleidende Projekte in den Assetklassen Wohnen, Micro Living und Hotel aufzufangen und ihnen wieder Anschub zu verleihen. Hier verfügen wir über umfangreiche Erfahrungen.“

Projekte im Volumen von insgesamt 300 Millionen Euro begleitet

Die Unternehmensgruppe bietet Projektentwicklern, Fondsmanagern und Banken seit Längerem auf verschiedene Weise Hilfestellung bei Projekten mit akutem Handlungsbedarf. So verfügt die Lindhorst Gruppe über eine Bafin-registrierte Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) die einen eigenen Kreditfond in Form eines Alternativen Investmentfonds (AIF) verwaltet. Der Fond konnte binnen fünf Jahren über 25 Projekte in einem Gesamtvolumen von insgesamt 300 Millionen Euro finanziell begleiten oder gänzlich reaktivieren.

„Wir prüfen alle Projekte gründlich und sichern den Partnern höchste Diskretion sowie eine enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit zu“, sagt Engler.

Projekte ab zwei Millionen Euro

Das Projektvolumen kann im Einzelfall bei bis zu 20 Millionen Euro liegen. Neben der Fokussierung auf Wohnimmobilien, Micro Living und Hotels, geht es auch um Flächen- und Quartiersentwicklungen. Die Projekte müssen zum Standort passen, dieser sollte perspektivreich sein. Hierbei kommen Regionen in Nord-, Ost- und Westdeutschland infrage, die unter anderem positive Entwicklungen aufweisen. Des Weiteren sollte der Mikrostandort mindestens über eine gute Infrastruktur und eine verkehrsgünstige Lage zentrumsnah oder in aufstrebenden Stadtteilen verfügen.

























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