27.01.2026 Wirtschaftliche Stabilität/Skalierbarkeit: Heimkapital wächst profitabel
In einem weiterhin anspruchsvollen Marktumfeld für Wohnimmobilien und Transaktionen hat Heimkapital im Jahr 2025 seine wirtschaftliche Stabilität und Skalierbarkeit unter Beweis gestellt. Mit mehr als 250 erfolgreich abgeschlossenen Immobilien-Transaktionen und einem Transaktionsvolumen von rund 60 Millionen Euro (seit Gründung 2019: mehr als 310 Millionen Euro Transaktionsvolumen) konnte das Münchner Unternehmen sein operatives Geschäft 2025 weiter ausbauen. Bei einem vorläufigen Gruppenumsatz von über 19 Millionen Euro erzielte Heimkapital eine Nettogewinnmarge von 4,5%.
Damit gehört Heimkapital zu den wenigen PropTech-Unternehmen in Deutschland, die nachhaltig profitabel arbeiten. Maßgeblich ist dabei – branchenüblich – die Nettogewinnmarge, die als zentrale Kennzahl zur Beurteilung der nachhaltigen Profitabilität und operativen Effizienz dient. Die Entwicklung bestätigt den Fokus auf effiziente Prozesse, konservatives Risikomanagement und eine langfristig ausgerichtete Portfoliostrategie. Heimkapital erhöhte zudem sein verwaltetes Immobilienvermögen (Assets under Management, AuM) deutlich. Zum Jahresende 2025 lag das AuM bei rund 700 Mio. Euro und damit klar oberhalb des Vorjahresniveaus. Aktuell verwaltet Heimkapital mehr als 1.400 Immobilien.
„Unser Anspruch war es von Beginn an, nicht nur ein wachsendes, sondern ein wirtschaftlich tragfähiges Geschäftsmodell aufzubauen“, sagt Dimitrij Miller, Gründer und Geschäftsführer von Heimkapital. „Dass wir 2025 sowohl beim Transaktionsvolumen als auch beim Ergebnis deutlich zugelegt haben, zeigt, dass unser Ansatz auch unter schwierigen Marktbedingungen funktioniert.“
Produktportfolio erweitert – Nachfrage bleibt hoch
Einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung leistete 2025 auch die Erweiterung des Produktportfolios. Mit der Einführung der Erbbaurechts-Lösung „Grundkapital“ sowie der digitalen Maklerplattform „HeimMakler“ hat Heimkapital sein Angebot konsequent ausgebaut. Beide Produkte wurden erfolgreich im Markt etabliert und ergänzen den Immobilien-Teilverkauf um weitere Optionen zur Kapitalfreisetzung und Vermögensgestaltung. „Eigentümerinnen und Eigentümer haben sehr unterschiedliche Bedürfnisse; darauf reagieren wir mit einem breiten, transparenten Lösungsangebot“, so Miller. „Ob Teilverkauf, Grundstücksverkauf oder klassischer Gesamtverkauf: Entscheidend ist, dass die jeweilige Lösung zur persönlichen Situation passt.“
Marktumfeld bleibt herausfordernd – Heimkapital plant weiteres Wachstum
Der Markt für Wohnimmobilien und Immobilienverrentung war auch 2025 von verhaltenen Transaktionszahlen und einem anspruchsvollen Refinanzierungsumfeld geprägt. Heimkapital konnte sich diesen Rahmenbedingungen teilweise entziehen - unter anderem durch stabile Bankpartnerschaften, eine selektive Ankaufsstrategie sowie eine wirtschaftlich solide Struktur der Ankaufsvehikel. Für das Jahr 2026 plant das Unternehmen, sein Immobilienportfolio um einen hohen zweistelligen Millionenbetrag auszubauen. „Die Nachfrage nach Lösungen zur Liquiditätsfreisetzung aus selbstgenutztem Wohneigentum ist ungebrochen“, erklärt Miller. „Auch wenn die Refinanzierung anspruchsvoller geworden ist, sehen wir weiterhin großes Interesse und eine hohe Abschlussbereitschaft auf Eigentümerseite.“
Immobilien-Teilverkauf etabliert sich weiter
Parallel zur unternehmerischen Entwicklung hat sich auch der Markt für Immobilien-Teilverkauf und Verrentungsmodelle insgesamt weiter professionalisiert. In den vergangenen Jahren sind neue Anbieter hinzugekommen, während sich andere Marktteilnehmer aus unterschiedlichen Gründen zurückgezogen haben. Diese Entwicklungen spiegeln die Dynamik eines jungen Marktes wider.
Gleichzeitig wurden branchenweit Standards in den Bereichen Transparenz, Kostenstruktur und Verbraucherschutz weiterentwickelt. Auch die zuständige Aufsicht hat die Fortschritte öffentlich positiv eingeordnet und betont, dass sich die rechtliche Stellung von Verbraucherinnen und Verbrauchern durch klarere Regelungen und ausgewogenere Kostenmodelle deutlich verbessert habe. Insgesamt werde heute ein fairer Interessenausgleich zwischen Eigentümern und Anbietern gewährleistet. „Der Teilverkauf ist heute ein deutlich reiferes Produkt als noch vor einigen Jahren“, so Miller. „Klare Regeln, transparente Kosten und eine saubere rechtliche Ausgestaltung sind die Grundlage für Vertrauen und genau darauf setzen wir bei Heimkapital.“
Damit gehört Heimkapital zu den wenigen PropTech-Unternehmen in Deutschland, die nachhaltig profitabel arbeiten. Maßgeblich ist dabei – branchenüblich – die Nettogewinnmarge, die als zentrale Kennzahl zur Beurteilung der nachhaltigen Profitabilität und operativen Effizienz dient. Die Entwicklung bestätigt den Fokus auf effiziente Prozesse, konservatives Risikomanagement und eine langfristig ausgerichtete Portfoliostrategie. Heimkapital erhöhte zudem sein verwaltetes Immobilienvermögen (Assets under Management, AuM) deutlich. Zum Jahresende 2025 lag das AuM bei rund 700 Mio. Euro und damit klar oberhalb des Vorjahresniveaus. Aktuell verwaltet Heimkapital mehr als 1.400 Immobilien.
„Unser Anspruch war es von Beginn an, nicht nur ein wachsendes, sondern ein wirtschaftlich tragfähiges Geschäftsmodell aufzubauen“, sagt Dimitrij Miller, Gründer und Geschäftsführer von Heimkapital. „Dass wir 2025 sowohl beim Transaktionsvolumen als auch beim Ergebnis deutlich zugelegt haben, zeigt, dass unser Ansatz auch unter schwierigen Marktbedingungen funktioniert.“
Produktportfolio erweitert – Nachfrage bleibt hoch
Einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung leistete 2025 auch die Erweiterung des Produktportfolios. Mit der Einführung der Erbbaurechts-Lösung „Grundkapital“ sowie der digitalen Maklerplattform „HeimMakler“ hat Heimkapital sein Angebot konsequent ausgebaut. Beide Produkte wurden erfolgreich im Markt etabliert und ergänzen den Immobilien-Teilverkauf um weitere Optionen zur Kapitalfreisetzung und Vermögensgestaltung. „Eigentümerinnen und Eigentümer haben sehr unterschiedliche Bedürfnisse; darauf reagieren wir mit einem breiten, transparenten Lösungsangebot“, so Miller. „Ob Teilverkauf, Grundstücksverkauf oder klassischer Gesamtverkauf: Entscheidend ist, dass die jeweilige Lösung zur persönlichen Situation passt.“
Marktumfeld bleibt herausfordernd – Heimkapital plant weiteres Wachstum
Der Markt für Wohnimmobilien und Immobilienverrentung war auch 2025 von verhaltenen Transaktionszahlen und einem anspruchsvollen Refinanzierungsumfeld geprägt. Heimkapital konnte sich diesen Rahmenbedingungen teilweise entziehen - unter anderem durch stabile Bankpartnerschaften, eine selektive Ankaufsstrategie sowie eine wirtschaftlich solide Struktur der Ankaufsvehikel. Für das Jahr 2026 plant das Unternehmen, sein Immobilienportfolio um einen hohen zweistelligen Millionenbetrag auszubauen. „Die Nachfrage nach Lösungen zur Liquiditätsfreisetzung aus selbstgenutztem Wohneigentum ist ungebrochen“, erklärt Miller. „Auch wenn die Refinanzierung anspruchsvoller geworden ist, sehen wir weiterhin großes Interesse und eine hohe Abschlussbereitschaft auf Eigentümerseite.“
Immobilien-Teilverkauf etabliert sich weiter
Parallel zur unternehmerischen Entwicklung hat sich auch der Markt für Immobilien-Teilverkauf und Verrentungsmodelle insgesamt weiter professionalisiert. In den vergangenen Jahren sind neue Anbieter hinzugekommen, während sich andere Marktteilnehmer aus unterschiedlichen Gründen zurückgezogen haben. Diese Entwicklungen spiegeln die Dynamik eines jungen Marktes wider.
Gleichzeitig wurden branchenweit Standards in den Bereichen Transparenz, Kostenstruktur und Verbraucherschutz weiterentwickelt. Auch die zuständige Aufsicht hat die Fortschritte öffentlich positiv eingeordnet und betont, dass sich die rechtliche Stellung von Verbraucherinnen und Verbrauchern durch klarere Regelungen und ausgewogenere Kostenmodelle deutlich verbessert habe. Insgesamt werde heute ein fairer Interessenausgleich zwischen Eigentümern und Anbietern gewährleistet. „Der Teilverkauf ist heute ein deutlich reiferes Produkt als noch vor einigen Jahren“, so Miller. „Klare Regeln, transparente Kosten und eine saubere rechtliche Ausgestaltung sind die Grundlage für Vertrauen und genau darauf setzen wir bei Heimkapital.“




