27.01.2026 Neubau der Berlin Hyp erhält Gütesiegel für Nachhaltigkeit

Fotocredit: © Berlin Hyp / Franz Brück
Die im vergangenen Sommer eröffnete Zentrale „B-One“ der Berlin Hyp hat von der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) die hochwertigen Zertifizierungen in Platin und Diamant erhalten. Ergänzend gab es noch die ESG-Verifikation zur EU-Taxonomie.
• Spitzennoten für Neubau der Berlin Hyp im Zertifizierungsverfahren
• DGNB attestiert herausragende baukulturelle und gestalterische Qualität
• „B-One“ als Beispiel für moderne und nachhaltige Unternehmensarchitektur
Mit einem sehr hohen Erfüllungsgrad von insgesamt 87,8 Prozent erzielte der Neubau des gewerblichen Immobilienfinanzierers der LBBW eine Spitzennote im Zertifizierungsverfahren für DGNB Platin. Insbesondere die Teilergebnisse in den Bereichen Prozessqualität (95,7 Prozent), ökologische Qualität (93,5 Prozent) und Standortqualität (92,9 Prozent) stechen hierbei heraus. Für seine baukulturelle und gestalterische Qualität erhielt „B-One“ zudem DGNB Diamant. Grundlage hierfür ist die Beurteilung durch eine unabhängige Fachkommission.
„DGNB Platin und DGNB Diamant – diese beiden Auszeichnungen sind mehr als zwei schöne Urkunden an der Wand: Sie beweisen, dass wir unsere Unternehmenswerte auch im eigenen Geschäftsbetrieb konsequent leben“, sagt Sascha Klaus, Mitglied des Vorstands der LBBW und Vorsitzender des Vorstands der Berlin Hyp. „Mit B-One haben wir ein energieeffizientes Gebäude geschaffen, das uns nicht nur dabei hilft, unsere Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Es ist vor allem auch ein Ort des Zusammenkommens und des sozialen Austauschs. Wenn man das mit der nun bescheinigten Klimafreundlichkeit kombiniert, erhält man einen Arbeitsort der Zukunft. Als solcher ist B-One der zentrale Ankerplatz für die Mitarbeitenden am Konzernstandort Berlin.“
„Wie präsentiert sich ein traditionsreicher Immobilienfinanzierer mit einem hohen Nachhaltigkeitsanspruch in der Stadt und gegenüber seiner Belegschaft? Diese Fragestellung der Berlin Hyp wurde mit dem ausgewählten Wettbewerbsentwurf der Architekten von C.F. Møller bestens beantwortet“, so DGNB-Präsident Prof. Amandus Samsøe Sattler. „Solide und modern strahlt der Neubau nun Leichtigkeit und Offenheit aus und bildet zugleich einprägsam, selbstbewusst und markenbildend den Auftritt am Landwehrkanal aus. Die Freitreppe im Eingangsbereich und die vielen offenen Kommunikationsbereiche in allen Gebäudeebenen eröffnen den Mitarbeitenden eine zeitgemäße und attraktive Arbeitswelt. Dafür überreichen wir gerne die Zertifizierungen in Platin und Diamant.“
Nachhaltigkeit in B-One
Nachhaltigkeit stand bei der Entstehung von „B-One“ von Beginn an im Mittelpunkt. Da aus technischen Gründen eine Transformation des Bestandsgebäudes nicht realisierbar war, wurde bereits beim Abtragen des Altbaus sehr viel Aufwand betrieben, um möglichst wenige Emissionen zu verursachen. Dafür gab es eines der zu diesem Zeitpunkt ersten DGNB Rückbau-Zertifikate in Platin.
Der Neubau selbst kann mit einem im Vergleich zum Vorgänger mindestens 50% niedrigeren Energieverbrauch aufwarten. Ermöglicht wird das u.a. durch eine Fassadenphotovoltaikanlage, eine Geothermieanlage mit 60 Erdsonden und Betonkerntemperierung in den Geschossdecken. Die Erfassung der genutzten Baumaterialen im sogenannten „Madaster“-Kataster erleichtert eine spätere Wiederverwendung und ist ein wichtiger Beitrag zum zirkulären Bauen. Die multifunktionale Fassade besteht vorwiegend aus regionalem Naturstein, die Innenräume sind zu großen Teilen mit Holz verkleidet.
Begrünte Dachterrassen bieten Raum für Biodiversität. Regenwasser wird in Rigolen unter den Terrassen gesammelt und das Restwasser versickert unter dem Gebäude. Das flexible Flächenkonzept leistet ebenso wie Akustik und Raumklima einen Beitrag zur herausragenden Aufenthaltsqualität im Gebäude.
Realisiert wurde „B-One“ zusammen mit C.F. Møller Architects (Architekt), Ed. Züblin AG (Generalübernehmer) sowie bdp real estate GmbH (Bauherrenvertretung).
• Spitzennoten für Neubau der Berlin Hyp im Zertifizierungsverfahren
• DGNB attestiert herausragende baukulturelle und gestalterische Qualität
• „B-One“ als Beispiel für moderne und nachhaltige Unternehmensarchitektur
Mit einem sehr hohen Erfüllungsgrad von insgesamt 87,8 Prozent erzielte der Neubau des gewerblichen Immobilienfinanzierers der LBBW eine Spitzennote im Zertifizierungsverfahren für DGNB Platin. Insbesondere die Teilergebnisse in den Bereichen Prozessqualität (95,7 Prozent), ökologische Qualität (93,5 Prozent) und Standortqualität (92,9 Prozent) stechen hierbei heraus. Für seine baukulturelle und gestalterische Qualität erhielt „B-One“ zudem DGNB Diamant. Grundlage hierfür ist die Beurteilung durch eine unabhängige Fachkommission.
„DGNB Platin und DGNB Diamant – diese beiden Auszeichnungen sind mehr als zwei schöne Urkunden an der Wand: Sie beweisen, dass wir unsere Unternehmenswerte auch im eigenen Geschäftsbetrieb konsequent leben“, sagt Sascha Klaus, Mitglied des Vorstands der LBBW und Vorsitzender des Vorstands der Berlin Hyp. „Mit B-One haben wir ein energieeffizientes Gebäude geschaffen, das uns nicht nur dabei hilft, unsere Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Es ist vor allem auch ein Ort des Zusammenkommens und des sozialen Austauschs. Wenn man das mit der nun bescheinigten Klimafreundlichkeit kombiniert, erhält man einen Arbeitsort der Zukunft. Als solcher ist B-One der zentrale Ankerplatz für die Mitarbeitenden am Konzernstandort Berlin.“
„Wie präsentiert sich ein traditionsreicher Immobilienfinanzierer mit einem hohen Nachhaltigkeitsanspruch in der Stadt und gegenüber seiner Belegschaft? Diese Fragestellung der Berlin Hyp wurde mit dem ausgewählten Wettbewerbsentwurf der Architekten von C.F. Møller bestens beantwortet“, so DGNB-Präsident Prof. Amandus Samsøe Sattler. „Solide und modern strahlt der Neubau nun Leichtigkeit und Offenheit aus und bildet zugleich einprägsam, selbstbewusst und markenbildend den Auftritt am Landwehrkanal aus. Die Freitreppe im Eingangsbereich und die vielen offenen Kommunikationsbereiche in allen Gebäudeebenen eröffnen den Mitarbeitenden eine zeitgemäße und attraktive Arbeitswelt. Dafür überreichen wir gerne die Zertifizierungen in Platin und Diamant.“
Nachhaltigkeit in B-One
Nachhaltigkeit stand bei der Entstehung von „B-One“ von Beginn an im Mittelpunkt. Da aus technischen Gründen eine Transformation des Bestandsgebäudes nicht realisierbar war, wurde bereits beim Abtragen des Altbaus sehr viel Aufwand betrieben, um möglichst wenige Emissionen zu verursachen. Dafür gab es eines der zu diesem Zeitpunkt ersten DGNB Rückbau-Zertifikate in Platin.
Der Neubau selbst kann mit einem im Vergleich zum Vorgänger mindestens 50% niedrigeren Energieverbrauch aufwarten. Ermöglicht wird das u.a. durch eine Fassadenphotovoltaikanlage, eine Geothermieanlage mit 60 Erdsonden und Betonkerntemperierung in den Geschossdecken. Die Erfassung der genutzten Baumaterialen im sogenannten „Madaster“-Kataster erleichtert eine spätere Wiederverwendung und ist ein wichtiger Beitrag zum zirkulären Bauen. Die multifunktionale Fassade besteht vorwiegend aus regionalem Naturstein, die Innenräume sind zu großen Teilen mit Holz verkleidet.
Begrünte Dachterrassen bieten Raum für Biodiversität. Regenwasser wird in Rigolen unter den Terrassen gesammelt und das Restwasser versickert unter dem Gebäude. Das flexible Flächenkonzept leistet ebenso wie Akustik und Raumklima einen Beitrag zur herausragenden Aufenthaltsqualität im Gebäude.
Realisiert wurde „B-One“ zusammen mit C.F. Møller Architects (Architekt), Ed. Züblin AG (Generalübernehmer) sowie bdp real estate GmbH (Bauherrenvertretung).




