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27.01.2026 DORNIEDEN steigt in die Bestandsentwicklung ein, Philipp Köster leitet

Philipp Köster. Quelle: DORNIEDEN Gruppe
Die DORNIEDEN Gruppe erweitert ihr Leistungsspektrum um den Erwerb und die Weiterentwicklung von Bestandsgebäuden. Das Ziel ist es, Objekte mit Entwicklungspotenzial zu identifizieren, sie nachhaltig aufzuwerten und langfristig im Eigenbestand zu halten oder zu veräußern.

Bisher realisierte die DORNIEDEN Gruppe mit ihren Bauträgermarken vor allem Neubauten. Punktuell führte sie außerdem energetische Modernisierungen von Mehrfamilienhäusern durch. Dieses Geschäftsfeld baut sie nun systematisch aus – parallel zur klassischen Projektentwicklung. Dabei konzentriert sie sich auf die zukunftsfähige Weiterentwicklung von Wohnimmobilien und Portfolios ab 40 Einheiten – etwa durch energetische Modernisierungen oder die gezielte Sanierung von Wohnraum.
Im Fokus des Unternehmens stehen im ersten Schritt Immobilien in Nordrhein-Westfalen, unabhängig davon, ob diese vermietet sind oder leer stehen.

Bereichsleitung in erfahrenen Händen

Die neue Sparte leitet seit dem 01.01.2026 Philipp Köster. Der erfahrene Immobilienprofi war zuletzt Leiter der Projektentwicklung sowie Prokurist der Kondor Wessels NRW GmbH. „Philipp Köster verfügt über umfassende Expertise in der strategischen Entwicklung, Steuerung und Realisierung komplexer Immobilienprojekte. Wir sind sehr froh, dass wir ihn für diese Aufgabe gewinnen konnten“, sagt Dr. Sebastiaan Gerards. Er leitet die DORNIEDEN Niederlassung Mitte, zu der auch der neue Geschäftsbereich gehört.

„Gerade in Zeiten des Wohnungsmangels ist es wichtig, den Fokus nicht ausschließlich auf den Neubau zu legen, der zunehmend durch regulatorische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen gebremst wird. Bestandsgebäude bieten mitunter schneller realisierbare Potenziale – sei es durch die Umnutzung von Gewerbeflächen zu Wohnraum oder durch eine umfassende Sanierung, um bestehenden Wohnraum wieder nutzbar und marktfähig zu machen“, erklärt Philipp Köster. „Ich freue mich darauf, diesen Bereich in der DORNIEDEN Gruppe fachlich wie strukturell aufzubauen.“

Im Vergleich zu Abbruch und Neubau ist die Sanierung oder Umnutzung von Bestandsgebäuden in vielen Fällen ökologisch und ökonomisch sinnvoller: Es entsteht weniger Abfall. Die CO2-Bilanz ist meist besser und die Kosten sind geringer. So unterstreicht die DORNIEDEN Gruppe ihren Anspruch, ganzheitliche Lösungen für den Wohnungsmarkt zu entwickeln und aktiv zur Schaffung und Sicherung von Wohnraum beizutragen.



























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