23.01.2026 Büro-Umfrage: Frankfurt und Berlin top, Hamburg und Köln Flop
Frankfurt am Main sowie Berlin haben im Vergleich der sieben größten deutschen Städte die Büros mit der besten Ausstrahlung: In einer kürzlich im Auftrag der GSG Berlin durchgeführten Umfrage von Trend Research Hamburg äußerten rund 84 Prozent der Frankfurter und 73 Prozent der Berliner Teilnehmer, dass ihr Unternehmensbüro einen „Wow-Effekt“ auf sie selbst, ihre Kollegen, Bewerber oder Besucher habe. Am wenigsten begeistern sich dagegen die Hamburger (64 %) und Kölner (49 %) für ihre Büros. Im Mittelfeld liegen Düsseldorf (71 %), München (70 %) und Stuttgart (65 %).
„Für Frankfurt am Main spricht sicherlich zunächst einmal die Faszination für Bürohochhäuser, für Berlin der hohe Anteil historischer Industriearchitektur, die jeweils als Visitenkarten nach außen wirken. Natürlich kommt es aber mindestens genauso sehr auf die Innengestaltung und die Innenwirkung an, die heutzutage Vorteile bieten muss im Vergleich zum Homeoffice“, sagt Sebastian Blecke. Er ist operativer Geschäftsführer der GSG Berlin, dem größten privaten Gewerbeflächenvermieter der Hauptstadt. Die GSG Berlin hat die Umfrage beauftragt. Teilgenommen haben 502 Personalentscheider verschiedener Branchen, darunter unter anderem die Digital- (34 %) sowie die Finanzwirtschaft (13 %). Sieben von zehn Umfrageteilnehmern nutzen ganz oder überwiegend klassische Büros, drei von zehn nutzen ganz oder überwiegend Coworking-Spaces beziehungsweise Flex-Offices.
Mehr „Wow“ im Coworking
Coworking und Flex-Office weisen dabei im Durchschnitt aller Standorte häufiger einen „Wow-Effekt“ auf (89 %) als klassische Büroflächen (61 %). „Es ist kein Geheimnis, dass die klassischen Büros gerade bei informellen Arbeitsbereichen und Break-out-Zonen immer noch viel vom Coworking-Space lernen können“, so Blecke. Die GSG Berlin bietet auf ihren Flächen neben klassischen Büros auch Coworking-Spaces, unter anderem als gemeinsamer Betreiber mit betahaus, die den ersten Coworking-Space in Deutschland eröffnet haben. „Zwar sehen wir, dass im Mieterausbau auf unseren klassischen Flächen durchaus auch immer wieder Lounges, Spielzimmer, Liegestühle, Hängematten, Korbsessel oder auch mal ein kleines Bürokino angedacht werden. Verbreiteter sind die Themen aber weiterhin im Coworking-Umfeld“, sagt Blecke.
„Für Frankfurt am Main spricht sicherlich zunächst einmal die Faszination für Bürohochhäuser, für Berlin der hohe Anteil historischer Industriearchitektur, die jeweils als Visitenkarten nach außen wirken. Natürlich kommt es aber mindestens genauso sehr auf die Innengestaltung und die Innenwirkung an, die heutzutage Vorteile bieten muss im Vergleich zum Homeoffice“, sagt Sebastian Blecke. Er ist operativer Geschäftsführer der GSG Berlin, dem größten privaten Gewerbeflächenvermieter der Hauptstadt. Die GSG Berlin hat die Umfrage beauftragt. Teilgenommen haben 502 Personalentscheider verschiedener Branchen, darunter unter anderem die Digital- (34 %) sowie die Finanzwirtschaft (13 %). Sieben von zehn Umfrageteilnehmern nutzen ganz oder überwiegend klassische Büros, drei von zehn nutzen ganz oder überwiegend Coworking-Spaces beziehungsweise Flex-Offices.
Mehr „Wow“ im Coworking
Coworking und Flex-Office weisen dabei im Durchschnitt aller Standorte häufiger einen „Wow-Effekt“ auf (89 %) als klassische Büroflächen (61 %). „Es ist kein Geheimnis, dass die klassischen Büros gerade bei informellen Arbeitsbereichen und Break-out-Zonen immer noch viel vom Coworking-Space lernen können“, so Blecke. Die GSG Berlin bietet auf ihren Flächen neben klassischen Büros auch Coworking-Spaces, unter anderem als gemeinsamer Betreiber mit betahaus, die den ersten Coworking-Space in Deutschland eröffnet haben. „Zwar sehen wir, dass im Mieterausbau auf unseren klassischen Flächen durchaus auch immer wieder Lounges, Spielzimmer, Liegestühle, Hängematten, Korbsessel oder auch mal ein kleines Bürokino angedacht werden. Verbreiteter sind die Themen aber weiterhin im Coworking-Umfeld“, sagt Blecke.




