20.01.2026 Neue Mitte Köln: Arup checkt Umsetzbarkeit und Wirkung des Konzepts

Zukunftsversion einer begrünen Hohenzollernbrücke, Copyright: Architekturbüro Paul Böhm
Das internationale Planungs- und Beratungsunternehmen Arup untersucht die Umsetzbarkeit und Wirkung des Konzepts „Neue Mitte Köln“. In den kommenden Monaten werden die verkehrlichen, ökologischen, ökonomischen, stadträumlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen unter Einbindung zentraler Stakeholder analysiert.
Das Projekt „Neue Mitte Köln“ verfolgt das Ziel, die Innenstadt grüner und lebenswerter für alle Bürgerinnen und Bürger zu machen. Sie soll moderner, fußgänger- und fahrradfreundlicher werden. Zudem soll Köln links und rechts des Rheins besser miteinander vernetzt werden.
Initiiert und entwickelt wurde das Konzept vom gemeinnützigen Verein Neue Mitte Köln e.V. unter Leitung des Architekten Paul Böhm. Der Verein macht den Vorschlag, den Fernverkehr aus dem Kölner Hauptbahnhof herauszunehmen und stattdessen einen neuen Fernbahnhof im Stadtteil Kalk zu etablieren. Dadurch sollen zentrale Bahnflächen in der Innenstadt frei werden, die für neue urbane Quartiere, Grünflächen und dringend benötigten Wohnraum genutzt werden können. Ein zentrales Element ist zudem die Verlagerung des oberirdischen Bahnverkehrs in einen Tunnel, um den oberirdischen Raum für die Bürgerinnen und Bürger zurückzugewinnen und die Lebensqualität zu steigern.
Das Konzept adressiert mehrere Herausforderungen: Es reagiert auf die Überlastung des bestehenden Hauptbahnhofs und der Hohenzollernbrücke, schafft Potenziale für eine bessere Vernetzung der links- und rechtsrheinischen Stadtteile, fördert nachhaltige Mobilität und trägt zur Reduzierung des Autoverkehrs bei. Gleichzeitig eröffnet es neue Perspektiven für Stadtentwicklung, Ökologie und eine zukunftsfähige Infrastruktur in Köln.
Arup übernimmt die Aufgabe, das Konzept „Neue Mitte Köln“ umfassend und objektiv zu prüfen. Unterstützt wird das Planungs- und Beratungsbüro von SSP Consult, Urbanista, IW Consult und BabEng. Im Mittelpunkt steht die Identifikation von Potenzialen und Herausforderungen sowie die Entwicklung tragfähiger Lösungsansätze in Zusammenarbeit mit relevanten Stakeholdern.
Die Studie gliedert sich in drei zentrale Bereiche:
• Umsetzungsstudie: Prüfung und Plausibilisierung der technischen und verkehrlichen Umsatzbarkeit.
• Wirkungsanalyse: Bewertung der Auswirkungen des Konzepts auf Mobilität, Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft und Stadtraum.
• Partizipationsstrategie: Entwicklung eines Konzepts zur Einbindung der wichtigsten Stakeholder.
Die Ergebnisse dieser Analyse werden voraussichtlich bis Februar 2026 vorliegen und bilden die Grundlage für die weiteren Entwicklungsschritte des Projekts.
Das Projekt „Neue Mitte Köln“ verfolgt das Ziel, die Innenstadt grüner und lebenswerter für alle Bürgerinnen und Bürger zu machen. Sie soll moderner, fußgänger- und fahrradfreundlicher werden. Zudem soll Köln links und rechts des Rheins besser miteinander vernetzt werden.
Initiiert und entwickelt wurde das Konzept vom gemeinnützigen Verein Neue Mitte Köln e.V. unter Leitung des Architekten Paul Böhm. Der Verein macht den Vorschlag, den Fernverkehr aus dem Kölner Hauptbahnhof herauszunehmen und stattdessen einen neuen Fernbahnhof im Stadtteil Kalk zu etablieren. Dadurch sollen zentrale Bahnflächen in der Innenstadt frei werden, die für neue urbane Quartiere, Grünflächen und dringend benötigten Wohnraum genutzt werden können. Ein zentrales Element ist zudem die Verlagerung des oberirdischen Bahnverkehrs in einen Tunnel, um den oberirdischen Raum für die Bürgerinnen und Bürger zurückzugewinnen und die Lebensqualität zu steigern.
Das Konzept adressiert mehrere Herausforderungen: Es reagiert auf die Überlastung des bestehenden Hauptbahnhofs und der Hohenzollernbrücke, schafft Potenziale für eine bessere Vernetzung der links- und rechtsrheinischen Stadtteile, fördert nachhaltige Mobilität und trägt zur Reduzierung des Autoverkehrs bei. Gleichzeitig eröffnet es neue Perspektiven für Stadtentwicklung, Ökologie und eine zukunftsfähige Infrastruktur in Köln.
Arup übernimmt die Aufgabe, das Konzept „Neue Mitte Köln“ umfassend und objektiv zu prüfen. Unterstützt wird das Planungs- und Beratungsbüro von SSP Consult, Urbanista, IW Consult und BabEng. Im Mittelpunkt steht die Identifikation von Potenzialen und Herausforderungen sowie die Entwicklung tragfähiger Lösungsansätze in Zusammenarbeit mit relevanten Stakeholdern.
Die Studie gliedert sich in drei zentrale Bereiche:
• Umsetzungsstudie: Prüfung und Plausibilisierung der technischen und verkehrlichen Umsatzbarkeit.
• Wirkungsanalyse: Bewertung der Auswirkungen des Konzepts auf Mobilität, Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft und Stadtraum.
• Partizipationsstrategie: Entwicklung eines Konzepts zur Einbindung der wichtigsten Stakeholder.
Die Ergebnisse dieser Analyse werden voraussichtlich bis Februar 2026 vorliegen und bilden die Grundlage für die weiteren Entwicklungsschritte des Projekts.




