20.01.2026 Büromarkt Frankfurt: Büroflächenumsatz deutlich über Vorjahreswert
Nach Analysen von Aengevelt Research erzielte der Frankfurter Büromarkt (inkl. Eschborn und Offenbach-Kaiserlei) im Gesamtjahr 2025 einen Büroflächenumsatz (inkl. Eigennutzer) von rd. 564.000 m². Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (2024: 340.300 m²) bedeutet dies einen Anstieg um rd. 66 %. Das Dekadenmittel (Ø 2015 - 2024: 468.600 m² p.a.) wurde um rd. 20 % übertroffen.
Mit diesem Umsatzergebnis belegt Frankfurt bundesweit den ersten Platz vor München (rd. 550.000) und Berlin (rd. 475.000 m²).
• Haupttreiber für dieses Ergebnis war insbesondere das erste Quartal am Frankfurter Büromarkt mit einem Umsatz von rd. 200.000 m². Auch insgesamt ist die Bedeutung großvolumiger Abschlüsse hervorzuheben. So entfiel 2025 mehr als die Hälfte des Frankfurter Flächenumsatzes auf Verträge ab 5.000 m².
• Für 2026 erwartet Aengevelt Research einen rückläufigen Büroflächenumsatz um 460.000 m² und damit auf dem Niveau des Zehnjahresmittels.
Angebotsreserve gestiegen
• Im Laufe des Jahres 2022 sank die Angebotsreserve bis zum Jahresende auf rd. 940.000 m² (Ende 2021: 1.030.000 m²). Die Leerstandsquote stellte sich auf 8,2 %.
• Seitdem verzeichnet die Angebotsreserve einen kontinuierlichen Anstieg auf nun 1.390.500 m² bzw. eine Leerstandsquote von 12 % bei einem Gesamtbestand von rd. 11,6 Mio. m² (Anfang 2025: rd. 1.250.000 m² bzw. 10,1 %).
• Bis zum Ende des Jahres 2026 prognostiziert Aengevelt Research einen weiteren leichten Anstieg der Angebotsreserve auf einen Wert um 1.420.000 m².
Angesichts des Nachfrageschwerpunkts breiter, vor allem internationaler Nutzergruppen auf nachhaltige, ESG-gerechte Büroflächen wächst dabei insbesondere der Leerstand in älteren, energetisch suboptimalen Objekten.
Unterdurchschnittliches Fertigstellungsniveau
• Für das Jahr 2025 ermittelt Aengevelt Research in Frankfurt ein Bürofertigstellungsvolumen von rd. 60.000 m². Dieser Wert liegt rd. 68 % unter dem Wert des Vorjahres (2024: rd. 190.000 m²) und rd. 58 % unter dem Dekadenmittel (Ø 2015 - 2024: 141.400 m² p.a.).
• Für 2026 prognostiziert Aengevelt Research ein wieder anziehendes, indessen immer noch unterdurchschnittliches Fertigstellungsvolumen um 120.000 m².
Spitzenmiete steigt weiter.
• Die gewichtete Spitzenmiete hat sich in Frankfurt binnen Jahresfrist auf aktuell rd. EUR 54,-/m² erhöht (Anfang 2025: EUR 48,50/m²). Das entspricht einem Plus um 11 %.
• Die mittlere Miete in Citylagen ist um rd. 7 % gestiegen und stellt sich aktuell auf EUR 31,50/m² (Anfang 2025: EUR 29,50/m²).
• Für das Gesamtjahr 2026 prognostiziert Aengevelt Research einen weiteren Anstieg der gewichteten Spitzenmiete auf EUR 55,00/m².
Mit diesem Umsatzergebnis belegt Frankfurt bundesweit den ersten Platz vor München (rd. 550.000) und Berlin (rd. 475.000 m²).
• Haupttreiber für dieses Ergebnis war insbesondere das erste Quartal am Frankfurter Büromarkt mit einem Umsatz von rd. 200.000 m². Auch insgesamt ist die Bedeutung großvolumiger Abschlüsse hervorzuheben. So entfiel 2025 mehr als die Hälfte des Frankfurter Flächenumsatzes auf Verträge ab 5.000 m².
• Für 2026 erwartet Aengevelt Research einen rückläufigen Büroflächenumsatz um 460.000 m² und damit auf dem Niveau des Zehnjahresmittels.
Angebotsreserve gestiegen
• Im Laufe des Jahres 2022 sank die Angebotsreserve bis zum Jahresende auf rd. 940.000 m² (Ende 2021: 1.030.000 m²). Die Leerstandsquote stellte sich auf 8,2 %.
• Seitdem verzeichnet die Angebotsreserve einen kontinuierlichen Anstieg auf nun 1.390.500 m² bzw. eine Leerstandsquote von 12 % bei einem Gesamtbestand von rd. 11,6 Mio. m² (Anfang 2025: rd. 1.250.000 m² bzw. 10,1 %).
• Bis zum Ende des Jahres 2026 prognostiziert Aengevelt Research einen weiteren leichten Anstieg der Angebotsreserve auf einen Wert um 1.420.000 m².
Angesichts des Nachfrageschwerpunkts breiter, vor allem internationaler Nutzergruppen auf nachhaltige, ESG-gerechte Büroflächen wächst dabei insbesondere der Leerstand in älteren, energetisch suboptimalen Objekten.
Unterdurchschnittliches Fertigstellungsniveau
• Für das Jahr 2025 ermittelt Aengevelt Research in Frankfurt ein Bürofertigstellungsvolumen von rd. 60.000 m². Dieser Wert liegt rd. 68 % unter dem Wert des Vorjahres (2024: rd. 190.000 m²) und rd. 58 % unter dem Dekadenmittel (Ø 2015 - 2024: 141.400 m² p.a.).
• Für 2026 prognostiziert Aengevelt Research ein wieder anziehendes, indessen immer noch unterdurchschnittliches Fertigstellungsvolumen um 120.000 m².
Spitzenmiete steigt weiter.
• Die gewichtete Spitzenmiete hat sich in Frankfurt binnen Jahresfrist auf aktuell rd. EUR 54,-/m² erhöht (Anfang 2025: EUR 48,50/m²). Das entspricht einem Plus um 11 %.
• Die mittlere Miete in Citylagen ist um rd. 7 % gestiegen und stellt sich aktuell auf EUR 31,50/m² (Anfang 2025: EUR 29,50/m²).
• Für das Gesamtjahr 2026 prognostiziert Aengevelt Research einen weiteren Anstieg der gewichteten Spitzenmiete auf EUR 55,00/m².




