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19.01.2026 Baubeginn erfolgt: Avenia-Quartier entsteht in Gütersloh-Avenvedde

Fotocredit: AVENIA Quartier GmbH
Einst sollte an der Elisabeth-Hauertmann-Straße ein energieautarkes Wohnquartier entstehen. Nun werden auf dem 32.000 Quadratmeter großen Areal im Gütersloher Stadtteil Avenvedde hochmoderne Wohn- und Gewerbeeinheiten errichtet. Verantwortlich für die weithin sichtbaren Aktivitäten – der Baubeginn für die ersten 24 Eigentumswohnungen erfolgte im September 2025 – ist die Avenia Quartier GmbH. Bereits im Sommer dieses Jahres sollen die ersten Käufer einziehen. Insgesamt werden in vier Bauabschnitten rundweg 160 neue Wohnungen entstehen. Hinzu kommen Gewerbeflächen für einen Bäcker, Büros sowie für ein regionales Geldinstitut.

Regionale Partner an Bord

„Im Avenia-Quartier werden wir hochwertigen, energieeffizienten und barrierefreien Wohnraum gleichermaßen für junge Familien und ältere Menschen schaffen“, verspricht Stefan Brinkmann, Geschäftsführer der Avenia Quartier GmbH. Damit das gelingt, hat der erfahrene Unternehmer regionale Partner ins Boot geholt: Als Generalunternehmer kümmert sich die Berenbrink Bau GmbH aus Rietberg um die Umsetzung des Vorhabens, das in drei Bauabschnitte gegliedert ist. Geplant wurde das Projekt vom Architekturbüro Wischke & Send aus Verl. „Wir arbeiten zudem ausschließlich mit regionalen Handwerksbetrieben zusammen“, erklärt Brinkmann und ergänzt: „Wir realisieren auf dem geschichtsträchtigen Gelände endlich ein modernes Wohnareal, das sowohl familienfreundlich als auch altersgerecht ist. So verbinden wir Lebensqualität, Regionalität sowie nachhaltigen Wohnkomfort miteinander.“

Energieeffizientes und nachhaltiges Wohnen

Ein besonderes Augenmerk legt der Projektentwickler auf das Thema Energieeffizienz. Modernste Installationen für Elektro-, Wasser- und Wärmetechnik ermöglichen ein umweltbewusstes Wohnkonzept. Auch eine Photovoltaikanlage ist geplant. Sie wird die Wohnungen ergänzend mit Sonnenstrom versorgen. Stefan Brinkmann: „Aufgrund der hohen Energiestandards entsprechen alle Wohneinheiten dem förderfähigen Kfw-40-Standard.“ Die Beheizung erfolgt durch Luft-Wärme-Pumpen und sorgt so für niedrige Nebenkosten. In den Tiefgaragen sind außerdem Ladestationen für E-Fahrzeuge geplant. Viele Grünflächen im Außenbereich sollen zudem die Luft- und Aufenthaltsqualität verbessern.

Pluspunkt Infrastruktur

Rund um das neue Quartier, das Ende 2027 komplett fertiggestellt sein soll, gibt es eine gewachsene Infrastruktur mit Supermärkten, Ärzten, Schulen, Spielplätzen, Kindergärten und Sportvereinen. Die gute Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr sowie die Autobahnen 2 und 33 sorgt für eine einfache Erreichbarkeit des Areals. „Das Avenia-Quartier ist einerseits ländlich eingebettet, andererseits zentral gelegen. Das schafft viel Freiraum für Menschen, die sich gerne draußen aufhalten und gleichzeitig kurze Wege lieben“, sagt Stefan Brinkmann.



























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