19.01.2026 Bonum, Stefan Frey und Melio Real kaufen Portfolio mit 300 Einheiten

Fotocredit: Melio Real GmbH
Die beteiligten Investoren Bonum, Stefan Frey und Melio Real haben den Erwerb eines Wohn- und Gewerbeportfolios im Bergischen Land erfolgreich vollzogen. Das Portfolio umfasst 13 Objekte mit rund 290 Wohneinheiten und etwa 10 Gewerbeeinheiten sowie über 200 Tiefgaragen- und Garagenstellplätze. Die Gesamtfläche beträgt über 21.000 Quadratmeter. Der Bestand stammt aus einem langjährig familiengeführten Eigentum, das über mehrere Jahrzehnte aufgebaut und entwickelt worden ist und im Rahmen einer generationsbedingten Nachfolgeregelung veräußert wurde.
Der Nutzungsmix besteht zu rund 90 Prozent aus Wohnflächen und zu etwa 10 Prozent aus Gewerbeeinheiten. Die durchschnittlichen Mieten liegen unter 7,00 Euro pro Quadratmeter und stehen damit für bezahlbaren Wohnraum in einem deutschlandweit von Wohnraummangel geprägten Marktumfeld. Die jährlichen Bruttomieteinnahmen belaufen sich auf über 2,4 Millionen Euro.
An dem Investment sind die Bonum GmbH & Co. KG, eine Tochtergesellschaft der Stadtsparkasse Remscheid, die Stefan Frey AG sowie die Melio Real GmbH beteiligt. Die drei Gesellschaften arbeiten seit längerer Zeit partnerschaftlich zusammen und verfolgen eine gemeinsame, auf Dauer angelegte Bestandshalterstrategie.
Die beteiligten Unternehmer eint ein kaufmännisches Selbstverständnis persönlicher Verantwortung, das über mehrere Marktzyklen hinweg geprägt wurde. Diese Erfahrung prägt eine Bestandshaltung, die auf Kontinuität, Verlässlichkeit und den respektvollen Umgang mit gewachsenen Strukturen ausgerichtet ist.
„Solche Portfolios sind häufig das Lebenswerk von Familien. Unser Anspruch ist es, diese Werte zu respektieren, weiterzuführen und über viele Jahre verantwortungsvoll zu begleiten“, erklärt Hans Ulrich Rücker, Geschäftsführer der Bonum, der seit Jahrzehnten unternehmerische Verantwortung im Immobilienbereich trägt. „Dazu gehört für uns ein verantwortungsvoller Umgang mit den Mietern ebenso wie der Erhalt und die kontinuierliche Pflege der baulichen Substanz.“
Auch die weiteren Partner sehen in der Transaktion einen wichtigen Baustein ihrer langfristigen Ausrichtung. Stefan Frey, Eigentümer der Frey AG, sagt: „Das Portfolio überzeugt durch seine Qualität, die breite Streuung über mehrere Objekte und den klaren Fokus auf bezahlbares Wohnen. Solche Bestände eignen sich besonders für eine langfristige, verantwortungsvolle Weiterentwicklung, getragen von Erfahrung und Augenmaß.“
Die Investoren verstehen sich als langfristige Eigentümer. Bestehende Verwaltungsstrukturen sowie Hausmeister- und Handwerkerteams werden – wo sinnvoll – übernommen und weiterentwickelt, um Kontinuität für Mieter und Objekte sicherzustellen.
Die Verwaltung der Immobilien erfolgt durch die Melio Real mit modernen, digital unterstützten Prozessen und einem klaren Fokus auf persönliche Betreuung. Dies ermöglicht eine effiziente und transparente Kostenstruktur bei gleichzeitig mieternaher und verlässlicher Verwaltung.
Die drei Gesellschaften beabsichtigen, ihre gemeinsame Investmentstrategie konsequent weiterzuverfolgen. Für das Jahr 2026 sind weitere Zukäufe geplant, die sich an einer Größenordnung orientieren, welche das Volumen des hier vorgestellten Portfolios deutlich übersteigt.
„Wir verstehen uns als langfristiger Eigentümer und Partner für Verkäuferfamilien“, sagt Martin Lafeldt, Geschäftsführer der Melio Real, der die Transaktionen für das Joint Venture verantwortet. „Unsere Entscheidungen sind geprägt von Erfahrung, Augenmaß und dem Anspruch, gewachsene Immobilienbestände mit Respekt zu übernehmen und über viele Jahre verantwortungsvoll weiterzuführen.“
Der Nutzungsmix besteht zu rund 90 Prozent aus Wohnflächen und zu etwa 10 Prozent aus Gewerbeeinheiten. Die durchschnittlichen Mieten liegen unter 7,00 Euro pro Quadratmeter und stehen damit für bezahlbaren Wohnraum in einem deutschlandweit von Wohnraummangel geprägten Marktumfeld. Die jährlichen Bruttomieteinnahmen belaufen sich auf über 2,4 Millionen Euro.
An dem Investment sind die Bonum GmbH & Co. KG, eine Tochtergesellschaft der Stadtsparkasse Remscheid, die Stefan Frey AG sowie die Melio Real GmbH beteiligt. Die drei Gesellschaften arbeiten seit längerer Zeit partnerschaftlich zusammen und verfolgen eine gemeinsame, auf Dauer angelegte Bestandshalterstrategie.
Die beteiligten Unternehmer eint ein kaufmännisches Selbstverständnis persönlicher Verantwortung, das über mehrere Marktzyklen hinweg geprägt wurde. Diese Erfahrung prägt eine Bestandshaltung, die auf Kontinuität, Verlässlichkeit und den respektvollen Umgang mit gewachsenen Strukturen ausgerichtet ist.
„Solche Portfolios sind häufig das Lebenswerk von Familien. Unser Anspruch ist es, diese Werte zu respektieren, weiterzuführen und über viele Jahre verantwortungsvoll zu begleiten“, erklärt Hans Ulrich Rücker, Geschäftsführer der Bonum, der seit Jahrzehnten unternehmerische Verantwortung im Immobilienbereich trägt. „Dazu gehört für uns ein verantwortungsvoller Umgang mit den Mietern ebenso wie der Erhalt und die kontinuierliche Pflege der baulichen Substanz.“
Auch die weiteren Partner sehen in der Transaktion einen wichtigen Baustein ihrer langfristigen Ausrichtung. Stefan Frey, Eigentümer der Frey AG, sagt: „Das Portfolio überzeugt durch seine Qualität, die breite Streuung über mehrere Objekte und den klaren Fokus auf bezahlbares Wohnen. Solche Bestände eignen sich besonders für eine langfristige, verantwortungsvolle Weiterentwicklung, getragen von Erfahrung und Augenmaß.“
Die Investoren verstehen sich als langfristige Eigentümer. Bestehende Verwaltungsstrukturen sowie Hausmeister- und Handwerkerteams werden – wo sinnvoll – übernommen und weiterentwickelt, um Kontinuität für Mieter und Objekte sicherzustellen.
Die Verwaltung der Immobilien erfolgt durch die Melio Real mit modernen, digital unterstützten Prozessen und einem klaren Fokus auf persönliche Betreuung. Dies ermöglicht eine effiziente und transparente Kostenstruktur bei gleichzeitig mieternaher und verlässlicher Verwaltung.
Die drei Gesellschaften beabsichtigen, ihre gemeinsame Investmentstrategie konsequent weiterzuverfolgen. Für das Jahr 2026 sind weitere Zukäufe geplant, die sich an einer Größenordnung orientieren, welche das Volumen des hier vorgestellten Portfolios deutlich übersteigt.
„Wir verstehen uns als langfristiger Eigentümer und Partner für Verkäuferfamilien“, sagt Martin Lafeldt, Geschäftsführer der Melio Real, der die Transaktionen für das Joint Venture verantwortet. „Unsere Entscheidungen sind geprägt von Erfahrung, Augenmaß und dem Anspruch, gewachsene Immobilienbestände mit Respekt zu übernehmen und über viele Jahre verantwortungsvoll weiterzuführen.“




