16.01.2026 Sinkende Preise für möblierte Zimmer, Wohnungen und Studios
Der internationale Mietpreisindex für das vierte Quartal 2025 der Wohnungsplattform HousingAnywhere (www.housinganywhere.com), die sich vor allem auf die Vermittlung möblierter Unterkünfte an Studierende spezialisiert hat, zeigt einen durchschnittlichen Rückgang der Mietpreise für möblierte Zimmer, Wohnungen und Einzimmerwohnungen in 25 europäischen Metropolen in elf Ländern. Preise für Einzimmerwohnungen sind mit 4,4 Prozent im Schnitt am meisten gesunken, gefolgt von Zimmern (minus 3,1 Prozent) und Wohnungen (minus 1,3 Prozent).
Deutschland: Deutliche Preisrückgänge in Frankfurt und Stuttgart
Von den untersuchten Städten verzeichneten Hamburg (minus 11,2 Prozent) und Berlin (minus 9,6 Prozent) einen deutlichen Rückgang der Zimmermieten, während Düsseldorf einen Preisanstieg (plus 5,7 Prozent) verzeichnete. Die Preise für möblierte Wohnungen fielen am stärksten in Frankfurt (minus 16,2 Prozent) und Stuttgart (minus 7,7 Prozent). In Berlin blieben die Mieten in diesem Segment stabil, während sie in Düsseldorf (plus vier Prozent) und Köln (plus 2,8 Prozent) am stärksten stiegen. Bei den Einzimmerwohnungen fielen die Preise am stärksten in Hamburg (minus 21,7 Prozent) und Frankfurt (minus 13,3 Prozent) und stiegen am stärksten in Köln (plus 11,9 Prozent) und Düsseldorf (plus sieben Prozent).
Mieten für möblierte Zimmer sinken im europäischen Vergleich im Schnitt um 3,1 Prozent
In diesem Segment verzeichneten sämtliche erfassten deutschen Städte, mit Ausnahme von Düsseldorf (plus 5,7 Prozent), starke Rückgänge. Hamburg (minus 11,2 Prozent) und Berlin (minus 9,6 Prozent) die höchsten aller erfassten Städte Europas. Auch in Stuttgart (minus 9,4 Prozent) und Frankfurt am Main (minus 7,30 Prozent) gingen die Mietpreise für möblierte Zimmer vergleichsweise stark zurück. Trotz der Rückgänge gehören deutsche Städte nach den Niederlanden zu den Städten in Europa mit den höchsten Zimmermieten. So kostet ein möbliertes Zimmer in München durchschnittlich 808 Euro, doppelt so viel wie in Athen (400 Euro) oder Budapest (370 Euro).
Außerhalb Deutschlands sanken die Mieten in Bologna (minus 6,4 Prozent) und Florenz (minus 3,2 Prozent) am stärksten. Zu den höchsten Steigerungen kam es im europäischen Vergleich im Schnitt in Rotterdam (plus 6,3 Prozent) und Valencia (plus 4,9 Prozent).
Antonio Intini, CEO von HousingAnywhere, kommentiert: „Dies ist das deutlichste Signal seit Langem, dass die Mieten im Bereich Studierendenwohnungen in Europa allmählich sinken. Es ist ermutigend, das Jahr mit der Erkenntnis zu beginnen, dass Deutschland bei den Preisrückgängen für Zimmer führend ist. Dennoch sehen sich Studierende in Deutschland weiterhin mit hohen Mieten und Budget-Herausforderungen konfrontiert. Andere europäische Länder wie die Niederlande und Spanien müssen noch mit dem Abwärtstrend aufholen. 2026 sollte ein Jahr sein, in dem das Wohnungswesen einen Schritt nach vorn macht, indem es das Angebot an studierendenfreundlichen Wohnmöglichkeiten erweitert und dafür sorgt, dass mehr Auswahl letztlich zu erschwinglicheren Preisen führt.“
Europaweit sinken die Mietpreise für Wohnungen im Schnitt um 1,3 Prozent
Im europäischen Vergleich sanken die Mieten im Schnitt um 1,3 Prozent. Unter den 25 im Index erfassten europäischen Städten verzeichnen Frankfurt und Stuttgart auch in diesem Segment die stärksten Mietpreisrückgänge.
Im internationalen Vergleich sind die Preise in Athen (minus 5,3 Prozent) und Rotterdam (minus 4,8 Prozent) am stärksten gesunken. Zu den höchsten Mietpreissteigerungen kam es in Turin (plus 21,2 Prozent) und Porto (plus 5,2 Prozent).
Studios verzeichnen europaweit den durchschnittlich höchsten Preisrückgang
Durchschnittlich sinken die Mieten mit einem Rückgang von 4,4 Prozent für Studios am stärksten. Deutsche Städte verzeichnen in diesem Segment erneut die stärksten Rückgänge. Außerhalb Deutschlands haben sich die Preise in Rom (minus 9,1 Prozent) und Florenz (minus 8,3 Prozent) am stärksten verringert. Rotterdam (plus 19 Prozent) und Valencia (plus 11 Prozent) sind auch in diesem Segment von den höchsten Preissteigerungen betroffen.
(Studio-Mietpreise reagieren stärker auf Schwankungen, da dieses Wohnsegment im Vergleich zu Zimmern und Wohnungen eine geringere Verfügbarkeit aufweist.)
Beliebte Ziele für Auslandsaufenthalte von Menschen in Deutschland entstehen unabhängig von Mietpreisentwicklungen
Im Jahr 2025 ist Wien mit 17 Prozent der Suchenden, die eine Unterkunft in der österreichischen Hauptstadt suchen, das beliebteste internationale Reiseziel unter den Nutzern von HousingAnywhere mit Wohnsitz in Deutschland. Barcelona folgt mit 13,3 Prozent der Suchanfragen auf Platz zwei. Paris liegt in diesem Jahr mit 8,9 Prozent auf Platz drei und überholt Amsterdam, das mit 8,6 Prozent knapp dahinter liegt. Budapest komplettiert die Top 5 und verzeichnet einen Anstieg des Suchinteresses: Nach Platz acht im Jahr 2024 ist die ungarische Hauptstadt um drei Plätze nach oben geklettert.
Die Mietpreise in diesen Destinationen variieren jedoch erheblich. Der Durchschnittspreis für ein möbliertes Zimmer reicht von rund 990 Euro in Amsterdam bis zu nur 370 Euro in Budapest, was bedeutet, dass junge Menschen, die ins Ausland ziehen, je nach Wahl der Stadt fast dreimal so viel bezahlen müssen.
Antoinio Intini, CEO bei HousingAnywhere ordnet die Zahlen ein: „Faktoren wie die Wahl der Universität, bessere Karrierechancen oder ein attraktiver Lebensstil wiegen oft schwerer als Preisüberlegungen. Unsere Aufgabe als Plattform, die junge Menschen beim Umzug in eine neue Stadt unterstützt, besteht darin, ihnen dabei zu helfen, einfach, sicher und schnell eine geeignete Unterkunft zu finden, damit sie sich darauf konzentrieren können, das Beste aus ihrer nächsten Lebenserfahrung zu machen.“
Deutschland: Deutliche Preisrückgänge in Frankfurt und Stuttgart
Von den untersuchten Städten verzeichneten Hamburg (minus 11,2 Prozent) und Berlin (minus 9,6 Prozent) einen deutlichen Rückgang der Zimmermieten, während Düsseldorf einen Preisanstieg (plus 5,7 Prozent) verzeichnete. Die Preise für möblierte Wohnungen fielen am stärksten in Frankfurt (minus 16,2 Prozent) und Stuttgart (minus 7,7 Prozent). In Berlin blieben die Mieten in diesem Segment stabil, während sie in Düsseldorf (plus vier Prozent) und Köln (plus 2,8 Prozent) am stärksten stiegen. Bei den Einzimmerwohnungen fielen die Preise am stärksten in Hamburg (minus 21,7 Prozent) und Frankfurt (minus 13,3 Prozent) und stiegen am stärksten in Köln (plus 11,9 Prozent) und Düsseldorf (plus sieben Prozent).
Mieten für möblierte Zimmer sinken im europäischen Vergleich im Schnitt um 3,1 Prozent
In diesem Segment verzeichneten sämtliche erfassten deutschen Städte, mit Ausnahme von Düsseldorf (plus 5,7 Prozent), starke Rückgänge. Hamburg (minus 11,2 Prozent) und Berlin (minus 9,6 Prozent) die höchsten aller erfassten Städte Europas. Auch in Stuttgart (minus 9,4 Prozent) und Frankfurt am Main (minus 7,30 Prozent) gingen die Mietpreise für möblierte Zimmer vergleichsweise stark zurück. Trotz der Rückgänge gehören deutsche Städte nach den Niederlanden zu den Städten in Europa mit den höchsten Zimmermieten. So kostet ein möbliertes Zimmer in München durchschnittlich 808 Euro, doppelt so viel wie in Athen (400 Euro) oder Budapest (370 Euro).
Außerhalb Deutschlands sanken die Mieten in Bologna (minus 6,4 Prozent) und Florenz (minus 3,2 Prozent) am stärksten. Zu den höchsten Steigerungen kam es im europäischen Vergleich im Schnitt in Rotterdam (plus 6,3 Prozent) und Valencia (plus 4,9 Prozent).
Antonio Intini, CEO von HousingAnywhere, kommentiert: „Dies ist das deutlichste Signal seit Langem, dass die Mieten im Bereich Studierendenwohnungen in Europa allmählich sinken. Es ist ermutigend, das Jahr mit der Erkenntnis zu beginnen, dass Deutschland bei den Preisrückgängen für Zimmer führend ist. Dennoch sehen sich Studierende in Deutschland weiterhin mit hohen Mieten und Budget-Herausforderungen konfrontiert. Andere europäische Länder wie die Niederlande und Spanien müssen noch mit dem Abwärtstrend aufholen. 2026 sollte ein Jahr sein, in dem das Wohnungswesen einen Schritt nach vorn macht, indem es das Angebot an studierendenfreundlichen Wohnmöglichkeiten erweitert und dafür sorgt, dass mehr Auswahl letztlich zu erschwinglicheren Preisen führt.“
Europaweit sinken die Mietpreise für Wohnungen im Schnitt um 1,3 Prozent
Im europäischen Vergleich sanken die Mieten im Schnitt um 1,3 Prozent. Unter den 25 im Index erfassten europäischen Städten verzeichnen Frankfurt und Stuttgart auch in diesem Segment die stärksten Mietpreisrückgänge.
Im internationalen Vergleich sind die Preise in Athen (minus 5,3 Prozent) und Rotterdam (minus 4,8 Prozent) am stärksten gesunken. Zu den höchsten Mietpreissteigerungen kam es in Turin (plus 21,2 Prozent) und Porto (plus 5,2 Prozent).
Studios verzeichnen europaweit den durchschnittlich höchsten Preisrückgang
Durchschnittlich sinken die Mieten mit einem Rückgang von 4,4 Prozent für Studios am stärksten. Deutsche Städte verzeichnen in diesem Segment erneut die stärksten Rückgänge. Außerhalb Deutschlands haben sich die Preise in Rom (minus 9,1 Prozent) und Florenz (minus 8,3 Prozent) am stärksten verringert. Rotterdam (plus 19 Prozent) und Valencia (plus 11 Prozent) sind auch in diesem Segment von den höchsten Preissteigerungen betroffen.
(Studio-Mietpreise reagieren stärker auf Schwankungen, da dieses Wohnsegment im Vergleich zu Zimmern und Wohnungen eine geringere Verfügbarkeit aufweist.)
Beliebte Ziele für Auslandsaufenthalte von Menschen in Deutschland entstehen unabhängig von Mietpreisentwicklungen
Im Jahr 2025 ist Wien mit 17 Prozent der Suchenden, die eine Unterkunft in der österreichischen Hauptstadt suchen, das beliebteste internationale Reiseziel unter den Nutzern von HousingAnywhere mit Wohnsitz in Deutschland. Barcelona folgt mit 13,3 Prozent der Suchanfragen auf Platz zwei. Paris liegt in diesem Jahr mit 8,9 Prozent auf Platz drei und überholt Amsterdam, das mit 8,6 Prozent knapp dahinter liegt. Budapest komplettiert die Top 5 und verzeichnet einen Anstieg des Suchinteresses: Nach Platz acht im Jahr 2024 ist die ungarische Hauptstadt um drei Plätze nach oben geklettert.
Die Mietpreise in diesen Destinationen variieren jedoch erheblich. Der Durchschnittspreis für ein möbliertes Zimmer reicht von rund 990 Euro in Amsterdam bis zu nur 370 Euro in Budapest, was bedeutet, dass junge Menschen, die ins Ausland ziehen, je nach Wahl der Stadt fast dreimal so viel bezahlen müssen.
Antoinio Intini, CEO bei HousingAnywhere ordnet die Zahlen ein: „Faktoren wie die Wahl der Universität, bessere Karrierechancen oder ein attraktiver Lebensstil wiegen oft schwerer als Preisüberlegungen. Unsere Aufgabe als Plattform, die junge Menschen beim Umzug in eine neue Stadt unterstützt, besteht darin, ihnen dabei zu helfen, einfach, sicher und schnell eine geeignete Unterkunft zu finden, damit sie sich darauf konzentrieren können, das Beste aus ihrer nächsten Lebenserfahrung zu machen.“




